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	<title>Druckprodukte &#8211; Onlinedruckerei flyerpilot</title>
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	<description>Das Magazin</description>
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		<title>Postkarten mit Orginal Postkartenkarton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 08:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
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					<description><![CDATA[Postkartenproduktion Postkarten drucken wir seit 2003 für unsere Kunden in ganz Europa. und jetzt haben wir die Papieroberfläche unseres Original Postkartenkarton nochmals verbessern können und bieten diese Postkarten online an....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Postkartenproduktion</h2>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/postkarten">Postkarten drucken</a> wir seit 2003 für unsere Kunden in ganz Europa.<br />
und jetzt haben wir die Papieroberfläche unseres Original Postkartenkarton nochmals verbessern können und bieten diese Postkarten online an.<br />
Die doppelseitige zu bedruckende Postkarte ist nochmal ein Stück besser geworden durch den Einsatz neuer Materialien und der verbesserten Oberflächenveredelung.<br />
Die Postkarten können Sie günstig ab 100 Stück bestellen</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Die Kunst der Postkartenproduktion: Flyerpilot.de setzt Maßstäbe</strong></p>
<p>In einer digitalen Welt, in der Nachrichten und Grüße oft auf Tastendruck verschickt werden, haben Postkarten eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind nicht nur ein<br />
Stück Papier, sondern auch ein Gefühl, eine Erinnerung und ein Zeichen der persönlichen Wertschätzung. Bei Flyerpilot.de wird die Postkartenproduktion zur Kunst<br />
erhoben, die es ermöglicht, diese emotionalen Verbindungen auf einzigartige Weise zu gestalten und zu bewahren.</p>
<p><strong>Die Vielfalt der Postkarten</strong></p>
<p>Flyerpilot.de bietet eine breite Palette von Optionen für die Postkartenproduktion. Egal, ob Sie individuelle Grußkarten, Werbepostkarten, Hochzeitseinladungen oder<br />
Urlaubsgrüße gestalten möchten, hier finden Sie die richtigen Materialien und Werkzeuge, um Ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Von verschiedenen Größen bis<br />
hin zu unterschiedlichen Papiersorten und Veredelungsoptionen – die Vielfalt ermöglicht es Ihnen, Postkarten ganz nach Ihrem Geschmack zu gestalten.</p>
<p><strong>Der benutzerfreundliche Gestaltungsprozess</strong></p>
<p>Das Herzstück der Postkartenproduktion bei Flyerpilot.de ist der benutzerfreundliche Online-Gestaltungseditor. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen, Ihre Kreativität zu entfalten<br />
und Postkarten nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Fügen Sie Bilder, Texte, Grafiken und sogar QR-Codes hinzu, um Ihre Botschaften und Geschichten zu vermitteln.<br />
Mit verschiedenen Schriftarten, Farboptionen und Vorlagen können Sie Ihre Postkarten bis ins kleinste Detail anpassen.</p>
<p><strong>Qualität, die beeindruckt</strong></p>
<p>Bei Flyerpilot.de steht die Qualität an erster Stelle. Die Postkartenproduktion erfolgt mit modernster Drucktechnologie, die gestochen scharfe Bilder und lebendige Farben liefert.<br />
Die Verwendung hochwertiger Papiere sorgt dafür, dass Ihre Postkarten nicht nur visuell ansprechend sind, sondern auch angenehm anzufassen. Flyerpilot.de verfolgt nachhaltige<br />
Produktionspraktiken, um die Umweltbelastung zu minimieren.</p>
<p><strong>Schnell und zuverlässig</strong></p>
<p>Eine weitere Stärke von Flyerpilot.de ist die schnelle Lieferung. Ihre maßgeschneiderten Postkarten werden zügig produziert und sicher verpackt, um sicherzustellen, dass sie in<br />
einwandfreiem Zustand bei Ihnen ankommen. Ob für einen besonderen Anlass oder für den täglichen Gebrauch, Flyerpilot.de macht es einfach, hochwertige Postkarten zu bestellen und zu erhalten.</p>
<p><strong>Fazit: Flyerpilot.de &#8211; Die erste Wahl für individuelle Postkarten</strong></p>
<p>Die Postkartenproduktion bei Flyerpilot.de vereint Kreativität, Qualität und Benutzerfreundlichkeit. Sie ermöglicht es Menschen, ihre persönlichen Geschichten zu teilen, besondere<br />
Momente festzuhalten und geschäftliche Botschaften effektiv zu kommunizieren. Mit Flyerpilot.de wird die Gestaltung von Postkarten zur Kunstform, die Ihre Botschaften in die Welt<br />
trägt. Wenn Sie auf der Suche nach einer zuverlässigen Plattform für individuelle Postkarten sind, ist Flyerpilot.de zweifellos die erste Wahl.</p>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Lage in der Druckindustrie 2023</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/die-lage-in-der-druckindustrie-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 10:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.flyerpilot.de/magazin/?p=7317</guid>

					<description><![CDATA[Trend in der Druckindustrie Ein Trend, der sich in den letzten Jahren fortgesetzt hat und auch 2023 weiter anhält, ist der Rückgang des Bedarfs an gedruckten Materialien im Bereich der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Trend in der Druckindustrie</h2>
<p>Ein Trend, der sich in den letzten Jahren fortgesetzt hat und auch 2023 weiter anhält, ist der Rückgang des Bedarfs an gedruckten Materialien im Bereich der Büro- und Geschäftsausstattung. Immer mehr Unternehmen setzen auf digitale Dokumente und Arbeitsprozesse, um Papierkosten und Arbeitszeit zu sparen. Auch im Bereich der Bücher und Zeitschriften gibt es einen Rückgang der Printausgaben zugunsten von digitalen Formaten.</p>
<p>Jedoch gibt es auch Bereiche in der Druckindustrie, die von der Digitalisierung profitieren. Insbesondere im Bereich des Verpackungsdrucks gibt es ein starkes Wachstum, da Verpackungen für Online-Bestellungen immer wichtiger werden. Auch der 3D-Druck ist ein vielversprechender Bereich, der immer mehr Anwendungen in verschiedenen Branchen findet.</p>
<h2>Ein weiterer Trend in der Druckindustrie ist die Nachhaltigkeit.</h2>
<p>Immer mehr Kunden setzen auf umweltfreundliche und nachhaltige Produkte. Dies erfordert eine Umstellung der Produktionsprozesse in der Druckindustrie, um Materialverschwendung und Emissionen zu reduzieren. Druckerunternehmen, die auf umweltfreundliche Materialien und Prozesse setzen, haben hier einen klaren Vorteil. <a href="https://www.flyerpilot.de/magazin/biofarben-fuer-den-druck">Bio-Farben</a></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Insgesamt lässt sich sagen, dass die Druckindustrie auch 2023 ein komplexes Feld bleibt, das von vielen Faktoren beeinflusst wird. Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind wichtige Entwicklungen, die die Branche prägen werden. Unternehmen, die in der Lage sind, sich auf diese Veränderungen einzustellen und innovative Lösungen zu entwickeln, haben gute Chancen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Terminkarte im Retrolook gestalten</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/flyer-faltblaetter/eine-terminkarte-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 10:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.flyerpilot.de/?p=4620</guid>

					<description><![CDATA[Terminkarten sind eine praktische Lösung für Termine beim Friseur, Kosmetikstudio, Arzt und an manchem anderen Ort, an dem Termine vorab vereinbart werden. Man steckt die Terminkarte ein und hat zuhause...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Terminkarten sind eine praktische Lösung für Termine beim Friseur, Kosmetikstudio, Arzt und an manchem anderen Ort, an dem Termine vorab vereinbart werden. Man steckt die Terminkarte ein und hat zuhause eine Erinnerung an den nächsten Termin. Ob man diesen dann in den eigenen Kalender überträgt oder die Karte zu anderen Terminkarten in die Ablage legt und später darauf zugreift, bleibt jedem selbst überlassen.</p>
<p>Gestaltet man die Terminkarte individuell oder im Corporate Design des Betriebes, des Studios oder der Praxis, bietet die Karte über die rein praktischen Gründen – der Kunde kommt pünktlich zum Termin! – hinaus als Werbemittel eine schöne Möglichkeit, die Markenbildung und Kundenbindung zu unterstützen oder zu vervollständigen. Immerhin trägt der Kunde die Karte in der einen oder anderen Tasche mit nach Hause! Wichtige Informationen wie geänderte Öffnungszeiten oder Ferientermine lassen sich übrigens auch gut auf (Termin)karten einbinden. Wählt man dann noch eine angemessene Papierqualität und ein individuell gestaltetes und/oder auf das Corporate Design abgestimmtes Layout, ist der bleibende Eindruck beim Kunden nicht nur bezüglich des Termins gewiss. Eine schönes Gestaltung ist immer auch Ausdruck der Wertschätzung gegenüber dem Kunden und der Kunde merkt das durchaus!</p>
<p>Wie sich Terminkarten mit den Produkten von Flyerpilot in Adobe Illustrator individuell gestalten lassen, zeige ich Euch anhand einer doppelseitig bedruckten Terminkarte für einen Friseursalon im angesagten Retrolook. Als Produkt habe ich mir bei Flyerpilot eine 4/4-farbige <a title="Öko Visitenkarte" href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-oekodruck" rel="follow">Öko Visitenkarte</a> mit der Papierqualität 250mg2 Öko Mundoplus ausgesucht. Bei dieser „Ökovariante“ wird nicht nur mit schwermetallfreien Farben gedruckt – was gut für die Nachhaltigkeit und dieser Tage hip ist –, auch die Haptik des Papiers ist sehr ansprechend. Gut gestaltet setzt  sich eine solche Karte gut gegen andere Karten und Papierqualitäten ab. Dem Wiedererkennungswert und der Markenidentität kommt das zugute!</p>
<p>Los geht‘s!</p>
<h2>Step 1: Produkt konfigurieren und Arbeitsdateien vorbereiten</h2>
<p><strong><a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-oekodruck">Oko-Visitenkarten</a> günstig Bestellen</strong></p>
<p>Nachdem ich im Produktkonfiguratur „4/4-farbig“ für beidseitigen Druck, Paperqualität und Auflage ausgewählt habe, finde ich unter dem Reiter „Druckdateninfo“ alle Informationen, die ich für Gestaltung und Druck benötige.</p>
<p>In diesem Fall erfahre ich z. B., dass Vorder- und Rückseite in getrennten Dateien einzureichen sind, die Beschnittzugabe 2mm umläufig beträgt und darauf geachtet werden sollte, dass Text nicht unter 3mm zum Rand stehen sollte. Es ist immer sinnvoll, sich solche – und andere! – Informationen vor Beginn der Gestaltung genau durchzulesen. Das erspart mitunter viel Arbeit!</p>
<p>Lade ich mir jetzt das Arbeitsdateienpaket, das Flyerpilot praktischerweise zur Verfügung stellt, herunter, entkomprimiere das Zip-Archiv und öffne die Datei „visitenkarte-vorne.ai“ in Adobe Illustrator, so sehe ich, dass die Beschnittzugabe schon ins Format eingerechnet ist. Zur Information hat Flyerpilot Hilfslinien eingezogen, die das Endformat (ohne die Beschnittzugabe) markieren. Ich speichere die Datei unter einem aussagekräftigen Namen ab und kann mich jetzt an die Gestaltung machen.</p>
<figure id="attachment_6528" aria-describedby="caption-attachment-6528" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6528 size-full" title="visitenkarten-oeko" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Visitenkarten-Oeko.jpg" alt="Visitenkarten im Online-Shop konfigurieren" width="500" height="502" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Visitenkarten-Oeko.jpg 500w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Visitenkarten-Oeko-150x150.jpg 150w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Visitenkarten-Oeko-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-6528" class="wp-caption-text">Visitenkarten-Oekodruck</figcaption></figure>
<h2>Step 2: Muster für den Hintergrund der Vorderseite erstellen</h2>
<p>Dazu entferne ich erst einmal das Textfeld mit der Markierung 1 und sperre dann die Ebene in der Ebenenpalette. So können mir die Hilfslinien für das Endformat nicht verrrutschen. Als Nächstes lege ich eine neue Ebene „Hintergrund“ an. Für den Hintergrund möchte ich mit einem Muster in Retrodesign arbeiten.</p>
<p>Dafür erstelle ich mit dem Linienwerkzeug eine vertikale Linie von 15 mm. Über die Farbepalette weise ich der Linie in der Fläche ein helles Blau CMYK 48/20/0/0 zu und ziehe die Farbe auch gleich in die Farbfelderpalette, weil ich sie später noch benötigen werde. Jetzt möchte ich der Linie eine wellen- oder tropfenförmige Form geben. Ich markiere die Linie mit dem Auswahlwerkzeug V und komme über Effekte Verzerrungs- und Transformationsfilter Zickzack&#8230; zum Bedienfeld für den Filter „Zickzack“. Hier setze ich bei „Größe“ den Haken bei „relativ“ und gebe einen Wert von 5% ein. Bei Wellen pro Segment gebe ich den Wert 3 ein und setze darunter den Haken bei „Übergang“. Wenn ich jetzt noch die Vorschau aktiviere, sehe ich den Effekt und kann ihn, falls gewollt, auch noch modifizieren.</p>
<figure id="attachment_6521" aria-describedby="caption-attachment-6521" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6521 size-landscape960" title="tutorial-terminkarte2-1" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte2-1-960x600.png" alt="Eine Terminkarte im angesagten Retrolook gestalten" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6521" class="wp-caption-text">Step 2.1 Verzerrungs- und Transformationsfilter Zickzack</figcaption></figure>
<p>Sollte bei Euch jetzt eine Wellenlinie erscheinen, so habt ihr der Linie vermutlich eine farbige Kontur, nicht aber eine farbige Fläche gegeben. Das kann schnell passieren und ist leicht über die Aussehenpalette zu ändern. Hier sind alle Informationen, Effekte etc. eines Objekts aufgeführt und können ganz einfach durch einen Klick auf das entsprechende Feld und Eingaben in das entsprechende Bedienfeld bzw. die entsprechende Palette geändert werden.</p>
<p>Wenn alles so ist, wie ich es möchte, bestätige ich den Zickzack-Effekt und erstelle als Nächstes mit gedrückter Alttaste eine Kopie meiner Form. Diese drehe ich anschließend händisch bei gedrückter Shifttase um 180 Grad und füge die beiden Formen anschließend zusammen. Dann gruppiere ich die beiden Formen mit Apfel-G /Strg-G zu einer Gruppe. Auch diese Form kopiere ich wieder bei gedrückter Alttaste einmal. Jetzt habe ich zwei Formen, von der ich eine über rechten Mausklick und Transformieren Skalieren auf 150% skaliere. Ich ordne die Formen versetzt an, weise ihnen ein Violett CMYK 25/45/0/0, helles Grün CMYK 50/0/80/0 und Orange CYMK 0/60/100/0 zu und fertig ist die Grundfigur für das Muster. Die einzelnen Farben ziehe ich zum späteren Gebrauch in die Farbfelderpalette!</p>
<figure id="attachment_6522" aria-describedby="caption-attachment-6522" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6522 size-landscape960" title="tutorial-terminkarte2-2" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte2-2-960x600.png" alt="Elemente konstruieren für eine Visitenkarte" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6522" class="wp-caption-text">Step 2.2 Grundfigur für das Muster erstellen</figcaption></figure>
<p>Als Nächstes möchte ich aus meiner Grundfigur ein Muster erstellen. Seit CS6 geht das sehr gut über Objekt Muster Erstellen. Ich markiere mit dem Auswahlwerkzeug beide Formen, gehe dann über den eben genannten Weg und gelange zu einem Bedienfeld, zu dem mir erst einmal mitgeteilt wird, dass das Muster mit allen Änderungen in der Farbfelderpalette abgespeichert wird. Das ist praktisch, weil sich Änderungen, im Fall des Falles, dann „global“ auswirken und man Objekte für Änderungen nicht einzeln anfassen muss. Das Bedienfeld selbst biete mir verschiedene Optionen an. Für meine Zwecke gebe ich dem Muster den Namen „Vorhang“, weise ihm unter Mustertyp einen „vertikalen Versatz“ mit dem Wert 1/3 zu, setze unterhalb von Breite und Höhe beide Haken und weise dann für den horizontalen und vertikalen Abstand jeweils den Wert 3mm zu. Bei „Kopien“ wähle ich 7&#215;7 aus. So kann ich schon mal den Effekt auf der Fläche sehen.</p>
<figure id="attachment_6523" aria-describedby="caption-attachment-6523" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6523 size-landscape960" title="tutorial-terminkarte2-3" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte2-3-960x600.png" alt="Hintergrund erstellen im Illustrator" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6523" class="wp-caption-text">Step 2.3 Muster erstellen</figcaption></figure>
<p>Wenn Ihr wollt, könnt ihr hier aber auch einmal ausprobieren, was noch möglich ist und Euch gut gefällt oder mit eurer CD gut zusammenpasst. Und natürlich funktioniert das Musterwerkzeug auch mit jeder anderen Grundfigur!</p>
<p>Gefällt mir das Muster, klicke ich oben in der Leiste auf „fertig“ und kann jetzt mein Muster wie eine Farbe auf jede Fläche anwenden. Im nächsten Schritt mache ich genau das: ich ziehe mit dem Rechteckwerkzeug M vollflächig ein Rechteck auf. (Beschnittzugabe nicht vergessen!) Diesem Rechteck weise ich über die Farbfelderpalette mein gerade erstelltes Muster zu. Gefällt mir mein Muster in der Anwendung auf das Objekt nicht so gut wie vorgestellt, gelange ich zu jedem Zeitpunkt über einen Doppelklick auf das Musterfeld in der Farbfelderpalette immer wieder in den Muster-erstellen-Dialog und kann hier auch innerhalb des Musterbegrenzungsrahmen meine Elemente solange verschieben, bis ich zu einem zufriedenstellenen Ergebnis komme. Die Abschlüsse könnt ihr über die Optionen der Transformierenpalette bestimmen. Je nachdem, was ihr bewegen wollt, setzt ihr den Haken bei „Nur Objekt transformieren“ oder „Nur Muster transformieren“. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden, sperrt ihr die Ebene.</p>
<h2>Step 3: Text erstellen!</h2>
<p>Für den Text ziehe ich auch einer neuen Ebene ein horizontales weißes Rechteck mit einer Höhe von 20mm auf, weise ihm über die Funktionsleiste eine Deckkraft von 90% zu und platziere es im unteren Drittel der Karte. Hier – und bei anderem Text oder Logo! – bitte darauf achten, dass der Text noch 3mm Spiel zum Rand hat, damit im Druck nichts verloren geht!</p>
<p>Für den Text lade ich mir aus dem Netz die kostenlosen Fonts „Staravenue“ und „Corbel Regular“ herunter. Die Staravenue hat einen schönen Retrotouch und Charakter, und die Corbel passt mit ihrem bewegten Schriftbild und den prägnanten Unterlängen auch gut zur Anmutung eines jungen und trendigen Ladens mit eigenem Anspruch. Ihr könnt natürlich auch ein eigenes Logo oder eigenen Schriften einsetzen!</p>
<p>Als Nächstes ziehe ich mit dem Textwerkzeug T ein Textfeld für den Salonnamen in Staravenue mit der Schriftgröße 18 pt auf und weise dem Text die Farbe CYMK 10/10/0/60 zu. Außerdem erhöhe ich die Laufweite in der Zeichenpalette um 5. Die Schrift läuft etwas sehr eng und ist so leserlicher.</p>
<p>Für die Subline ziehe ich einen weiteren Textrahmen auf, dieses Mal mit der Corbel und einer Schriftgröße von 12pt. An der Laufweite brauche ich bei diesem Font nichts weiter zu verändern – die Schrift läuft sehr schön. Jetzt ordne ich die Textfelder nur noch mit der Ausrichten-Palette rechtsbündig auf dem weißen Rechteck an. Für den Gesamteindruck ist es ganz schön, wenn „Terminkarte“ nicht absolut bündig mit dem Salonnamen abschließt. Hier etwas ausprobieren! Fertig ist die Vorderseite der Terminkarte!</p>
<figure id="attachment_6524" aria-describedby="caption-attachment-6524" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6524 size-landscape960" title="tutorial-terminkarte3" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte3-960x600.png" alt="Ebenenfunktion Illustrator" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6524" class="wp-caption-text">Step 3 Fertig ist die Vorderseite der Terminkarte!</figcaption></figure>
<h2>Step 4: Gestaltung der Rückseite</h2>
<p>Für die Gestaltung der Rückseite lade ich mir die entsprechende Datei aus dem Zip-Paket herunter und öffne sie in Adobe Illustrator. Dann speichere ich die Datei unter anderem Namen ab, entferne die „2“ und sperre anschließend die Ebene.</p>
<p>Bevor ich mich jetzt an die Gestaltung mache, möchte ich noch die Farben aus der anderen Datei importieren, damit ich sie nicht noch einmal erstellen muss. Dafür gehe ich noch einmal zur Vorderseite-Datei, lösche über die Optionen in der Farbfelder-Palette „alle nicht verwendeten“ Farben und speichere die anderen Farben – wieder in den Optionen der Farbfelder-Palette – als „Farbbibliothek als ai“ an einem plausiblen Ort ab. Gehe ich jetzt zurück zur Rückseite-Datei, kann ich die Farbbibliothek – wieder über die Optionen der Farbfelder-Palette – öffnen. Sie wird mir dann als eigenständige Farbfelderpalette angezeigt, und ich kann auf die Farben zugreifen. Das ist besonders bei großen Projekten mit sehr vielen Farben eine tolle Hilfestellung!</p>
<p>Für den Hintergrund erstelle ich eine neue Ebene „Hintergrund“ und ziehe anschließend vollflächig ein Rechteck in Violet auf. Als Nächstes erstelle ich mit dem Rechteckwerkzeug ein weißes Rechteck mit den Maßen B:80mm und H: 45 mm. Diesem Rechteck möchte ich jetzt runde Ecken zuweisen. Dazu markiere ich das Rechteck mit dem Auswahlwerkzeug V und gehe dann auf Effekte Stilisierungsfilter Ecken abrunden. Hier gebe ich einen Radius von 6mm ein. Anschließend richte ich das Rechteck mittels der Ausrichten-Palette horizontal zentriert aus. In der Vertikalen gebe ich ein wenig mehr Spiel am unteren Rand. Dadurch entsteht eine dynamischere Anmutung und das weiße Rechteck sackt nicht ab, sondern steht gut auf der violetten Fläche.</p>
<p>Jetzt sperre ich noch die Ebene und kann zum Text übergehen.</p>
<figure id="attachment_6525" aria-describedby="caption-attachment-6525" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6525 size-landscape960" title="tutorial-terminkarte4" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte4-960x600.png" alt="Retrolook Terminkarte gestalten" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6525" class="wp-caption-text">Step 4: Hintergrund erstellen</figcaption></figure>
<h2>Step 5: Text erstellen</h2>
<p>Für den oberen Textblock verwende ich wie auf der Vorderseite der Terminkarte die Fonts Staravenue und Corbel in den Schriftgrößen 14pt und 8pt und das Grau aus der Farbbfelderpalette. Die einzelnen Informationen trenne ich duch Listenpunkte, die ich mir per Shortcut oder als Glyphe in den Text lade. Der Telefonnummer weise ich schon einmal das Orange aus der Farbfelderpalette zu. Mit der Telefonnummer habe ich nachher noch etwas vor!</p>
<p>Dann richte ich die Textrahmen mittels der Ausrichten-Palette linksbündig aus und platziere sie im oberen Drittel der weißen Fläche. Hier bitte aufpassen, dass der Text genügend Spiel hat, das wirkt legerer! Für den unteren Textbereich ziehe ich wieder Textrahmen auf und richte die Blöcke mit Hilfe der Ausrichten-Palette zuerst aneinander und danach am oberen Textblock aus. „Datum“ und „Uhrzeit“ setze ich in 6pt, andere Angaben in 8pt. Anschließend ziehe ich für die gepunktete Linie eine Linie mit B: 70mm in Grau mit dem Linienwerkzeug. In der Konturen-Palette weise ich der Linie eine Kontur von 1,5 pt und gerundete Abschlüsse zu. Außerdem setze ich einen Haken bei „gestrichelter Linie“ und weise „Strich“ und „Lücke“ jeweils die Werte 0 und 3pt zu. Jetzt ist es eine gepunktete Linie!</p>
<figure id="attachment_6526" aria-describedby="caption-attachment-6526" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-landscape960 wp-image-6526" title="tutorial-terminkarte5" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte5-960x600.png" alt="Linienwerkzeug im Illustrator" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6526" class="wp-caption-text">Step 5: Eine gepunktete Linie erstellen!</figcaption></figure>
<p>Jetzt möchte ich noch einen Störer gestalten, der darauf hinweist, dass es eine höfliche und dem Miteinander zuträgliche Sache ist, telefonisch abzusagen, wenn man verhindert ist, weil dann die Termine andersweitig vergeben werden können. Worüber sich wieder andere freuen. Für den Störer ziehe ich mit dem Rechteckwerkzeug ein Rechteck mit den Maßen B: 35 mm und H: 11 mm auf und färbe es über die Farbfelderpalette in Grün ein. Dann weise ich – wie schon bei der weißen Hintergrundfläche – dem Rechteck über Effekte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stiliserungsfilter <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ecken abrunden Ecken mit einem Radius von 2.5 mm zu. Jetzt muss ich nur noch das entsprechende Textfeld aufziehen, dem Text die Farbe weiß und eine Schriftgröße von 6pt zuweisen und Textrahmen und Rechteck mittig aneinander ausrichten und gruppieren, bevor ich die Gruppe um 7 Grad drehe und platziere. Beim Drehen könnt ihr entweder das Drehen-Werkzeug R benutzen oder mit Klicken und Ziehen zum gleichen Ergebnis kommen. Wichtig beim Störer ist, dass der Winkel der Gruppe nicht zu groß sein sollte, damit der Text immer noch gut lesbar ist. Bei einem zu großen Winkel ist dies nicht mehr der Fall und der Text wird nicht gelesen. Bitte achtet auch darauf, dass der Text um Rand noch mindesten 3 mm Abstand hat, damit beim Druck nicht etwa der Störer gestört wird!</p>
<p>Gefällt mir, was ich sehe, sperre ich die Ebene und gehe zum letzten Gestaltungselement, der Schere, über. Für die Schere lade ich mir aus dem Internet eine Schere als Vektorgrafik herunter. Eine Vektorgrafik ist im Unterschied zu einem Pixelbild ohne Qualitätsverlust frei skalierbar. Ich lade mir die Form über Apfel C-ApfelV/Strg C-Strg V in meine Datei, färbe sie über die Farbfelderpalette in Blau ein und reduziere die Deckkraft auf 20%. Jetzt möchte ich, dass die Schere über dem Hintergrund, aber unter dem Text liegt. Dafür entsperre ich meine Hintergrundebene in der Ebenen-Palette und positioniere das Element oberhalb des weißen Rechtecks. Jetzt brauche ich die Schere nur noch so zu skalieren und positionieren, dass die Scherenspitzen die Telefonnummer akzentuieren, die Ebene zu sperren – und fertig ist die Rückseite der Terminkarte!</p>
<figure id="attachment_6527" aria-describedby="caption-attachment-6527" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-landscape960 wp-image-6527" title="tutorial-terminkarte7" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/tutorial-terminkarte7-960x600.png" alt="Terminkarte im Retrolook gestalten" width="960" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-6527" class="wp-caption-text">Step 6: So sieht die fertige Rückseite aus!</figcaption></figure>
<h2> Step 7: Dateien als PDF-Dokument exportieren</h2>
<p>Bevor ich die Dateien, wie in der Druckdateninfo von Flyerpilot angeregt, als PDF/X-1a:2001 abspeichere, lösche ich über die Optionen der Farbfelder-Palette alle nicht verwendeten Farben in beiden Dateien. Wer möchte, kann auch noch die Schrift in Pfade umwandeln, dies wird allerdings nicht explizit in der Info gefordert. Falls ihr Bilddaten eingebunden ist, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, noch einmal zu überprüfen, ob sie in der richtigen<br />
Auflösung – 300dpi – und im richtigen Farbraum – CMYK – vorliegen.</p>
<p>Habe ich Fragen zur Erstellung der Druckdatei oder zu anderen Themen, die den Druck betreffen, gilt wie immer das Motto: Der Profi hilft gerne! Wendet Euch an den Kundendienst von Flyerpilot!</p>
<p>Ist alles okay, speichere ich die Dateien als PDF ab, lade sie als separate Dateien bei Flyerpilot hoch – fertig sind die Terminkarten!</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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			</item>
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		<title>Alois Senefelder Erfindung</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/alois-senefelders-erfindung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 11:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gutenbergblog.de/?p=3248</guid>

					<description><![CDATA[Zu Alois Senefelders 240. Geburtstag: Geschichte der Druckelemente in der Reproduktionstechnik Senefelders heutige Bedeutung ergibt sich aus seiner Erfindung der Lithographie, seiner Punktiertechnik, des Stein- und Umdruckes sowie in der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zu Alois Senefelders 240. Geburtstag: Geschichte der Druckelemente in der Reproduktionstechnik</h2>
<p>Senefelders heutige Bedeutung ergibt sich aus seiner Erfindung der Lithographie, seiner Punktiertechnik, des Stein- und Umdruckes sowie in der Folge der Repro-duktionstechnik wie dem Offsetdruck, somit heute bis zu 60% des inzwischen wichtigsten Vervielfältigungsprozesses. Um das geschichtlich besser zuordnen zu können, bedarf es zuerst einer Auseinandersetzung mit dem Druckelement für den Bilderdruck, dem Punkt. Eine aktuelle Zuordnung dieser bedeutenden Erfindung die über 200 Jahre unter-bewertet wurde, schließt vor allem 2 wichtige deutsche Erfinder nach Senefelder mit ein: Georg Meisenbach, München: Rastertechnik und Dr. Ing. Rudolf Hell, Kiel, die elektronische Reproduktion.</p>
<p>1. Als man die Punkte ‚von Hand’ erstellte</p>
<p>Die Reproduktionstechnik umfasst nach DIN 16500/2 ganz einfach das erneute Herstellen von etwas Vorhandenem, einem Abbild. Um ein Abbild drucktechnisch vervielfältigen zu können, bedient man sich verschiedener Druckelemente: dem Punkt und Korn, auch dem Strich. Das begegnet uns so auch in der Malerei und der Schrift, sowie in alten Höhlenmalereien. Bei der Schrift ist die Aufgabe einer Linie, eines Striches, auch Punktes relativ einfach zuzuordnen. Beim Bild muss man sich mit ‚echten’ Halbtönen – also verlaufenden Tonwerten und Farbtönen befassen. Die werden weniger durch Striche dargestellt, wie im Holzschnitt, in Federzeichnungen oder Gravuren, sondern durch kleinste Druckelemente die uns z.B. vom frühen Kupferdruck als Punktstich bekannt sind.</p>
<p>Die Wiedergabe vielfältiger und feiner Tonwertstufen ist also im wesentlichen dem Punkt bzw. Korn vorbehalten. Es ist die besondere Kunst der Lithographen die richtige Punktgröße manuell auf dem Stein so zu platzieren, dass die notwendigen Tonwert- und Zeichnungselemente für die Wiedergabe einer Vorlage im Druck zur Verfügung stehen. Kleine Punkte für helle Töne, große Punkte für dunkle Töne. Das gilt für das Kreidekorn ebenso wie für die Spritztechnik oder den mit Senefelders Federpunktiermanier erzeugten Punkten. Diese Technik führte zum heutigen Bilderdruck. Um 1800 wurde anfänglich neben den Punkten auch Senefelders Kreidetechnik angewendet. Durch die Chromolithographie setzten sich dann folgende Techniken durch: neben dem Punktieren das Kreiden, Tamponieren, Spritzen &#8211; oft im Mix &#8211; das ist sehr gut in alten Postkarten erkennbar.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6288" title="punktiertechnik" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/Punktiertechnik.png" alt="Punktiertechnik" width="370" height="341" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/Punktiertechnik.png 370w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/Punktiertechnik-300x276.png 300w" sizes="(max-width: 370px) 100vw, 370px" /></p>
<p>1.2 Senefelders Erfindung erobert den Markt der Bilder</p>
<p>Zum Beginn des 19. Jahrhunderts erlangten diese Reproduktionstechniken und der Steindruck durch die einfachere Handhabung für die Bilderwiedergabe eine spontane Verbreitung. Das bewirkte starke Konkurrenz zu den damaligen Hoch- und Tiefdruckern. Die folgenden Auseinandersetzungen erfassten die Druckereien wie<br />
die organisierten Mitarbeiter (Verband der Lithographen und Steindrucker, 1851).<br />
Um das besser zuordnen zu können, muss man sich in die Zeit um 1800 zurückversetzen. Es dominierte der Hochdruck seit Gutenbergs Erfindung der beweglichen Letter, die Bilder wurden als Holschnitte in die Text- Druckform montiert. Richtigen Mehrfarbendruck gab es nicht – es fehlten die kleinen Druckelemente, die Punkte. Da bietet Senefelders neue Reprotechnik mittels Lithographie sowie dem von ihm entwickelten Umdruck ganz neue Chancen. Die Fachliteratur des 19. Jahrhunderts ist voll von Zeugnissen, wie Vervielfältigungen mittels Umdrucktechnik auch für Texte, Noten *), Gravuren, Holzschnitte, auch die Wiedergabe alter Drucke nun direkt möglich ist.<br />
Dazu kam nun neu der Bilderdruck. Schon kurz nach Senefelders Erfindung ist ein solcher Druck in s/w von ihm bekannt. Bald aber brachte es Gottfried Engelmann<br />
in Paris zur wahren Meisterschaft. Er nutzte den Umdruck für Motivpausen zur Herstellung der einzelnen Farben für seine Chromolithographien. Diese Drucke, mit 10 – 20 Einzelfarben gefertigt, faszinieren heute noch.</p>
<figure id="attachment_6289" aria-describedby="caption-attachment-6289" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6289" title="viewer-540x393" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/viewer-540x393.png" alt="Punktiertechnik" width="540" height="393" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/viewer-540x393.png 540w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/viewer-540x393-300x218.png 300w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /><figcaption id="caption-attachment-6289" class="wp-caption-text">R. Schulz, Leipzig 1880</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;">Die hohe Anzahl von meist hellen Einzelfarben war nötig, um vor allem die manuell erzeugten Punkte optisch nicht wirksam werden zu lassen. Die Tonabstufungen wurden durch die Kreidetechnik, die Federtechnik, das Spritzkorn und ab ca.1850 auch mittels Tangiertechnik erreicht. Dabei wurden auf Folien zuvor punktierte Tonwerte an eine vorbereitete Stelle des Steines umgedruckt. Das Verfahren kann man auch als Anstoß für Meisenbachs Rastertechnik (1882) ansehen.</p>
<p style="text-align: left;">Es entstanden natürlich auch neue Berufe. Neben den Kupferstechern, Holz-schneidern nun die Lithographen als Chromolithographen, Schriftlithographen, Steinschleifer und vor allem die Steindrucker. Auch Arbeitsteilung in der Repro-duktionstechnik war angesagt. Das ging soweit, dass es Lithographen gab, die ‚nur’ glatte Töne und andere, die Faltenwürfe oder Gesichter punktierten. Die Herstellung eines 8 Farben Postkartenlithos dauerte damals so ca. 2-3 Wochen. Das alles ging natürlich bald wieder zu langsam. So kamen neue Verfahren auf &#8211; vor allem aber die Fotografie.</p>
<p style="text-align: left;">2. der Rasterpunkt mittels Reprokamera</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusammenfassung zu Alois Senefelder</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="flex flex-grow flex-col gap-3 max-w-full">
<div class="min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-3 whitespace-pre-wrap break-words overflow-x-auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="d69c1237-7258-4e42-9db6-acdbf08aefbc">
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<p>Alois Senefelder: Die Erfindung des Lithografiedrucks</p>
<p>Alois Senefelder war ein visionärer Erfinder, dessen Innovationen die Welt des Drucks für immer veränderten. Geboren im Jahr 1771 in Prag, widmete er sein Leben der Entwicklung einer revolutionären Drucktechnik, die als Lithografie bekannt wurde.</p>
<p>Senefelders Reise begann, als er nach einer kostengünstigen Möglichkeit suchte, Theaterstücke zu drucken, ohne teure Druckplatten verwenden zu müssen. In einem Moment bahnbrechender Erkenntnis entdeckte er, dass bestimmte Arten von Kalkstein die Fähigkeit besaßen, Fett und Wasser voneinander zu trennen. Diese Entdeckung bildete die Grundlage für die Lithografie.</p>
<p>Die Lithografie ermöglichte es, Bilder und Texte direkt auf die Oberfläche eines speziell präparierten Steins zu zeichnen oder zu schreiben. Der Stein wurde dann mit Wasser angefeuchtet, und Tinte wurde auf die gezeichneten Bereiche aufgetragen, wobei sie nur auf den fettigen Markierungen haften blieb. Schließlich konnte der Stein auf Papier oder andere Materialien übertragen werden, um hochpräzise Drucke zu erzeugen.</p>
<p>Senefelders Erfindung revolutionierte die Druckindustrie. Zum ersten Mal war es möglich, Bilder und Texte in großer Menge kostengünstig und in hoher Qualität zu vervielfältigen. Die Lithografie fand Anwendung in der Kunst, im Verlagswesen, in der Werbung und in vielen anderen Bereichen.</p>
<p>Die Bedeutung von Alois Senefelders Erfindung kann nicht überbetont werden. Sie legte den Grundstein für moderne Drucktechniken und beeinflusste maßgeblich die Art und Weise, wie Informationen und Kunstwerke verbreitet werden. Alois Senefelder starb im Jahr 1834, aber sein Erbe lebt weiter in der Welt des Drucks und der Grafik, und seine Lithografie bleibt eine bewunderte Technik, die auch heute noch in der Kunstwelt geschätzt wird.</p>
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		<title>Weißdruck richtig anlegen</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/weissdruck-richtig-anlegen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 14:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.flyerpilot.de/magazin/?p=7164</guid>

					<description><![CDATA[Weißdruck richtig anlegen Für welchen Einsatzzweck wird der Weißdruck benötigt?Immer dort wo eine Untergrundfläche abgedeckt werden soll oder um Bereiche zu schützen, die ausgespart werden sollen.Warum ist das nötig? Beispiel...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-weissdruck-richtig-anlegen">Weißdruck richtig anlegen</h2>



<p><span class="st">Für welchen Einsatzzweck wird der Weißdruck benötigt?<br>Immer dort wo eine Untergrundfläche abgedeckt werden soll oder um Bereiche zu schützen, die ausgespart werden sollen.<br><strong>Warum ist das nötig?</strong> Beispiel transparente Materialien: wenn Sie auf transparenten Aufklebern, Folien, Platten oder Etiketten drucken lassen möchten, werden auch Ihre Druckfarben viel blasser erscheinen, da die transparente Wirkung auch auf Ihr Druckbild wirkt. Um das zu vermeiden, druckt man eine Weißfläche unter das Motiv, um die Farben zu schützen und kräftiger erscheine zu lassen.<br>Hier finden Sie <a href="https://www.flyerpilot.de/etiketten-auf-rolle">Tipps zum Drucken von Etiketten auf Rolle</a><br></span></p>



<p><strong>Beispiel: <a href="https://www.flyerpilot.de/silberfolien-etiketten">Silberfolien-Etiketten</a> mit Weißdruck</strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Weißdruck-Etiketten-800x600.jpg" alt="Weißdruck-Etiketten" class="wp-image-7169" title="Weißdruck-Etiketten"/></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-druckdaten-fur-den-weissdruck-richtig-anlegen"><strong>Druckdaten für den Weißdruck richtig anlegen</strong></h2>



<p>GGenerell legt man die Druckdaten in Illustrator oder Adobe InDesign oder jedes anderes Vektor-Programm das zu Erstellung von Druckdaten (in CMYK) geeignet ist.<br>Also Sie verwenden ein Vektorbasiertes Programm zur Erstellung von Druckdaten für den Weißdruck.</p>



<p><strong>Wichtige Tipps:<br></strong><br><strong>1.</strong> Legen Sie alle Objekte (Bereiche mit Weißdruck) in den Vordergrund auf die erste Ebene.</p>



<p><strong>2.</strong> Für alle Flächen und Füllungen im Weißdruck bitte als Volltonfarbe anlegen mit der Farbbezeichnung <strong><span class="hiddenSpellError">White</span> !<br></strong><br><strong>3.</strong> Achten Sie darauf das Ihre <span class="hiddenSpellError">Volltonfarbe-White</span> immer auf überdrucken stehen muss.</p>



<p><strong>4.</strong> Abspeichern der Druckdaten in PDF/X-1a 2001 oder X3, X<span class="hiddenGrammarError">4,X5</span> oder X6<br>es werden die Druckfarben C<span class="hiddenGrammarError">,M</span>,Y<span class="hiddenGrammarError">,K</span> + der Sonderfarbkanal <span class="hiddenSpellError">White</span> übertragen.</p>



<p><strong>5.</strong> Kontrolle: Sie können die Wirkung Ihres Weißdrucks kontrollieren ob Sie diesen richtig angelegt haben deaktivieren Sie einfach die Kanäle C<span class="hiddenGrammarError">,M</span>,Y<span class="hiddenGrammarError">,K</span>. jetzt werden nur die Weißdruck-Bereiche zu Kontrolle angezeigt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter wp-image-7174 size-full"><img decoding="async" width="900" height="448" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Metaliceffekte-und-Weißdruck-3.jpg" alt="Weißdruck und Metaliceffekte" class="wp-image-7174" title="Weißdruck richtig anlegen 1" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Metaliceffekte-und-Weißdruck-3.jpg 900w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Metaliceffekte-und-Weißdruck-3-300x149.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Metaliceffekte-und-Weißdruck-3-768x382.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Silberetiketten mit Weidruck auch fürMetaliceffekte</figcaption></figure>



<p>Tipp: wenn Sie schon ein Profi in Illustrator sind können Sie auch gerne deisen Artikel sich anschauen zu Thema Etiketten erstellen mit Weißdruck im Illustrator<br>Artikel von&nbsp; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/etiketten-mit-weissdruck-richtig-anlegen" target="_blank" rel="noopener">Monika Gause</a></p>



<p>Weiter Informationen zu <a href="https://www.flyerpilot.de/etiketten-auf-rolle">Etiketten drucken lassen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Etiketten auf Rolle drucken lassen</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/etiketten-auf-rolle-drucken-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 16:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Etiketten auf Rolle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.flyerpilot.de/magazin/?p=7152</guid>

					<description><![CDATA[Tipps: Etiketten auf Rolle drucken lassen 1. Ob Sie per Hand etikettieren oder mit einer Etikettiermaschine,Sie Ihre Labels anbringen spielt erst einmal keine Rolle. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-tipps-etiketten-auf-rolle-drucken-lassen">Tipps: Etiketten auf Rolle drucken lassen</h2>



<p><strong>1. Ob Sie per Hand etikettieren oder mit einer Etikettiermaschine,</strong><br>Sie Ihre Labels anbringen spielt erst einmal keine Rolle. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn zur Unterscheidung ist nur der Kerndurchmesser entscheidend für die Aufbringung mit einer Etikettiermaschine (je nachdem was für ein Kerndurchmesser gefordert wird). Die Etikettiermaschinen benötigen meist 40 oder 76 mm Kerndurchmesser.</p>



<p><strong>2. Wenn Sie nur kleine Etiketten-Auflagen (kleine Stückzahl) benötigen</strong>, denn ist es meist billiger <a href="https://www.flyerpilot.de/etiketten-auf-rolle">Etiketten auf Rolle drucken lassen</a> und online zu bestellen, als Etiketten auf einen Bogen drucken zu lassen. Es gibt die günstigen Etiketten meist ab 250 Stück.</p>



<p><strong>3. Was <span class="hiddenSpellError">mus</span> ich beachten, wenn ich Etiketten sehr schnell benötige.</strong><br>Als Erstes müssen Sie Ihre Druckdaten <span class="hiddenSuggestion">fertig gestellt</span> haben. Achten Sie immer auf die Angaben zur Erstellung von den richtigen Druckdaten bei Ihrem Druckdienstleister.</p>



<p><strong>4.<span class="hiddenGrammarError">Was</span> benötige ich eigentlich für ein Etikettenmaterial?</strong><br>Generell je nach Anwendung aber hier ein kleiner Tipp: Als Erstes machen Sie sich Gedanken über die Oberfläche möchten Sie etwas Mattes, glänzendes oder eine Ökologische-Etikett (<a href="https://www.flyerpilot.de/nachhaltige-etiketten" data-wplink-edit="true">Öko-Etikett</a>). Soll das Etikett vielleicht transparent oder silberfarben sein? Möchten Sie Goldtöne oder Metallicfarben drucken lassen? Dann ergibt sich schon eine Vorauswahl durch die Wahl der richtigen Oberfläche.</p>



<p><strong>5. Etiketten nach Anwendungen finden</strong><br>Sie möchten eine ganz bestimmte Anwendung mit Ihren Etiketten realisieren als Beispiel: Sie möchten Weinflaschen oder eine Bierflasche mit Ihrem Etikett bekleben lassen.<br>Natürlich zählen hier alle Flaschen dazu oder Sie möchte ein Etikett das Kältebeständig ist. Auch ein Lebensmitteletikett ist eine Anwendung um Lebensmittel oder deren Verpackungen zu etikettieren. Technische Etiketten wie Barcode-Etiketten oder nummerierte Etiketten haben immer Ihren speziellen Anwendungszweck.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Visitenkarten drucken im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/visitenkarten/visitenkarten-im-wandel-der-zeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 10:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.flyerpilot.de/magazin/?p=7086</guid>

					<description><![CDATA[Visitenkarten drucken im Wandel der Zeit Eine Information rund um das Thema Visitenkarten vor einigen hundert Jahren bis zu Visitenkarten von modernen Onlinedruckereien Doch auch in der Realität spielen Visitenkarten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten drucken</a></h2>
<p><strong>im Wandel der Zeit</strong></p>
<p>Eine Information rund um das Thema Visitenkarten vor einigen hundert Jahren<br />
bis zu Visitenkarten von modernen <a href="https://www.flyerpilot.de/">Onlinedruckereien</a></p>
<p>Doch auch in der Realität spielen Visitenkarten (engl.: business cards) eine<br />
bedeutende Rolle – sowohl in früheren Zeiten, als auch heute.<br />
F<strong>ür die Menschen des 21. Jahrhunderts gehört das Austauschen von</strong><br />
<strong>Visitenkarten zum alltäglichen Leben.</strong> Die Internet-Suchmaschine „Google“<br />
zeigt über 9 Millionen Ergebnisseiten an, wenn nach dem Begriff „Visitenkarte“<br />
gesucht wird. Ferner hat dieses Wort auch als Metapher Einzug in unseren<br />
Sprachgebrauch erhalten: der erste Eindruck einer Institution oder ähnlichem<br />
wird oft genauso bezeichnet. Zum Beispiel wurde in der „Tiroler Tageszeitung“<br />
im Jahr 2005 eine Volksschule als „Visitenkarte für die Stadt Innsbruck“<br />
deklariert.1<br />
Man wird in der heutigen Gesellschaft häufig mit der Visitenkarte als Textsorte<br />
konfrontiert, wobei sie primär im beruflichen Bereich verwendet wird. Hier hat<br />
das Medium den Nutzen, möglichst schnell alle wichtigen Informationen eines<br />
<em>Geschäftspartners</em> zu liefern, so dass eine Kontaktaufnahme möglich ist. Diese<br />
Funktion hatte die viereckige Karte jedoch nicht immer. Vielmehr unterlag sie<br />
einer langen Entwicklung, bei der sich nicht nur die Verwendungsart gewandelt<br />
hat, sondern auch das Format, die Gestaltung,</p>
<p>Schon die Abstammung des Wortes (lat.: visitare;. frz.: visiter = besuchen)<br />
weist auf die ursprüngliche Funktion des Kärtchens hin, die ehemals als<br />
„Besuchskarte“ Verwendung fand.<br />
Früher wurde die <strong>Visitenkarte</strong> nämlich bei einem Besuch in hohem Hause dem<br />
Bediensteten übergeben, welcher diese anschließend auf einem Silbertablett<br />
dem Hausherrn oder der Dame des Hauses weiterreichte, um den Besucher<br />
anzukündigen. Danach wurde entschieden, ob der Gast empfangen wird oder<br />
nicht. Häufig signalisierte der Gast den Anlass seines Besuches durch eine<br />
bestimmte Knickung in der Visitenkarte. Bei festlichen Veranstaltungen am Hofe<br />
dienten die Kärtchen dem Zeremoniemeister auch zur öffentlichen Ankündigung<br />
der Gäste. Die Besuchskarten durchschritten also einen Wandel vom<br />
Bestandteil der Etikette zum Mittel geschäftlicher Eigenwerbung.<br />
In diesem Manuskript erfolgt eine genauere Betrachtung der geschichtlichen<br />
Entwicklung der Visitenkarte. Anschließend wird näher auf die inhaltlichen<br />
Aspekte der Visitenkarte von heute eingegangen und deren Gestaltung<br />
untersucht. Zum Schluss wird ihre <strong>Verwendung im Berufsleben</strong> diskutiert, es<br />
werden Soft- und Hardware in Bezug auf Visitenkarten und die VCard<br />
vorgestellt.</p>
<h2>2. Geschichte der Visitenkarte</h2>
<p>Heute verstehen wir unter einer Visitenkarte ein kleines (vier-) eckiges<br />
Kärtchen, auf welcher die wichtigsten Daten einer Person oder einer Institution<br />
verzeichnet sind.<br />
Im folgenden Abschnitt werden die Vorformen der heutigen Textsorte behandelt<br />
und die geschichtliche Entwicklung der Karte näher beleuchtet.<br />
Ein Problem dabei ist, dass die Ansichten zu den Anfängen der Visitenkarte<br />
weit auseinandergehen. <strong>Einige Forscher gehen davon aus, dass die Karte ihre Wurzeln im alten Ägypten hat.<br />
</strong>Andere behaupten wiederum, dass es bei den Römern erstmals ähnliche Formen dieser Textsorte gegeben hätte. Beweisen assen sich diese Vermutungen jedoch genauso wenig, wie das Auftreten dieser assen sich diese Vermutungen jedoch genauso wenig, wie das Auftreten dieser Textart im China des 15. Jahrhunderts.<br />
Eckhart Henning (ein Sammler von Visitenkarten) äußert dazu: „Die<br />
&lt;&lt;Erfindung&gt;&gt; der Visitenkarten lässt sich vielmehr in die Zeit des<br />
Sonnenkönigs 1638–1715 in Frankreich datieren.“</p>
<h2>2.1. Die Visitenkarte im 17. Jahrhundert</h2>
<p>Angeblich war es Anfang des 16. Jahrhunderts bei deutschen Studenten in<br />
Padua üblich, Besuchskarten bei einem vergeblichen Abschiedsbesuch zu<br />
hinterlassen. Bei genauerer Betrachtung stellten sie sich jedoch entweder als<br />
Erinnerungszeichen oder als Wunschbilletts heraus.<br />
Unumstritten ist allerdings, dass die Besuchskarte ab dem 17. Jahrhundert in<br />
Frankreich, England und Österreich zur guten Sitte der feinen Gesellschaft<br />
gehörte. Dies hatte unter anderem mit dem Aufkommen der <em>Buchdruckerkunst</em><br />
zu tun.</p>
<p>4 Vgl.: Piel; Die Geschichte der Visitenkarte; S. 4<br />
5 Henning, Tasler; La Carte; S. 7<br />
6 Vgl.: Henning, Tasler; La Carte; S. 7<br />
7 Vgl.: Piel; Die Geschichte der Visitenkarte; S. 4</p>
<h2>2.2. Die Visitenkarte im 18. Jahrhundert</h2>
<p>Während die Verwendung der Besuchskarte im 18. Jahrhundert bekannt ist,<br />
kann man über ihr Aussehen nur Vermutungen anstellen. Wahrscheinlich waren<br />
die meisten von ihnen noch nicht gestochen8, sondern bestanden aus<br />
Papierstreifen oder zerschnittenen und<strong> signierten Tarockkarten</strong>.<br />
Der Gebrauch der Karten wurde, wie viele sonstige Moden der französischen<br />
Gesellschaft, im restlichen Europa bald nachgeahmt.<br />
Hierbei muss differenziert werden zwischen individuellen Karten, die für<br />
einzelne Auftraggeber entworfen und gestochen wurden und den weitaus<br />
verbreiteteren Rahmenkarten (auch Kartenblanketts genannt), welche man im<br />
Handel kaufen konnte, und bei denen man nur noch seinen Namen hinein<br />
schreiben oder drucken musste (s. Abb. 2). Dabei blieb jedoch keine dieser<br />
beiden Kartengruppen einer bestimmten Bürgerschicht vorbehalten.</p>
<p><figure id="attachment_7087" aria-describedby="caption-attachment-7087" style="width: 187px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-7087 size-full" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-1" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-1.jpg" alt="Kupferstich" width="187" height="127" /><figcaption id="caption-attachment-7087" class="wp-caption-text">Abbildung 2: Rahmenkarte; Kupferstich; um 1800</figcaption></figure></p>
<p>Die Sonderanfertigungen waren freilich viel kostspieliger,weshalb letztendlich neben dem individuellen Geschmack hauptsächlich die Kapazität des Geldbeutels ausschlaggebend für die Entscheidung war. Rahmenkarten wurden zum  Beispiel in <strong>Berlin um 1780</strong> von der Ungerschen Buchdruckerein in der „Vossischen Zeitung“ angeboten.<br />
Da die Menschen zu dieser Zeit ein großes Bedürfnis nach Abwechslung hatten<br />
(und auch aus Mode- und Kostengründen), waren damals die Rahmenkarten<br />
vorherrschend, da diese vom Besitzer oft gewechselt werden konnten. Ein<br />
häufiger Wechsel von individuell gestochenen Karten wäre teuer gewesen.<br />
Für die Gestaltung der Besuchskarte hatte der allgemeine Stilwandel eine<br />
große Bedeutung.</p>
<p>(8 Hiermit ist der <em>Kupferstich</em> gemeint: die bearbeitete und erwärmte Platte nimmt die Druckerschwärze<br />
auf . Diese gelangt in die Vertiefungen, welche das Spiegelbild des gewünschten Motivs sind. Die<br />
Oberfläche wird anschließend gereinigt und es erfolgt der Druck mit einer Walzenpresse.)</p>
<p>So waren die frühesten Exemplare des 18. Jahrhunderts von Barock- und<br />
Rokokoformen geprägt und bald wurde auch der Berufsstand des Auftraggebers <strong>Thema der Visitenkarte</strong>. So wurden zum Beispiel die Karten von Offizieren mit Waffen, Fahnen oder Zelten versehen, bei Jägern wurden Gewehre und Hunde<br />
abgebildet, bei Musikern waren es Instrumente und Ärzte wurden amKrankenbett sitzend dargestellt (siehe Abb. 3).</p>
<p><figure id="attachment_7088" aria-describedby="caption-attachment-7088" style="width: 199px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7088" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-2" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-2.jpg" alt="Visitenkarten für Ärzte" width="199" height="154" /><figcaption id="caption-attachment-7088" class="wp-caption-text">Abbildung 3: Kupferstich; nach 1790</figcaption></figure></p>
<p>In den achtziger Jahren fand man wieder Gefallen an Motiven, die Personen<br />
der griechischen und <strong>römischen Mythologie zeigten</strong>.<br />
Etwa zehn Jahre später waren dann antike Rahmenverzierungen beliebt.<br />
Die Blütezeit der illustrierten Visitenkarten platziert Henning in den Zeitraum von<br />
1780 bis 1815, an dessen Ende die „Reliefkarte“, zu ihrer Entstehungszeit auch<br />
„Visitenkarte englisch gepresst“ genannt, stand. Diese entsteht meist im<br />
Prägedruck (von unten her gearbeitet) und seltener durch Pressung, wo von<br />
oben her gearbeitet wird. Obwohl diese Art von Karten in den neunziger Jahren<br />
des Jahrhunderts beliebt waren, löste die Prägung den Kupferstich nicht<br />
wirklich ab.<br />
Wirft man einen Blick auf die <strong>internationale Entwicklung der Besuchskarte</strong>, so<br />
spielte sich diese hauptsächlich in Italien ab. In Frankreich waren es dagegen<br />
eher die Adress- und Geschäftskarten, denen man sich zuwandte. Die Meister<br />
der italienischen Grafiker bekamen dabei auch Aufträge von Deutschen. Vor<br />
allem Angehörige der gehobenen Gesellschaft ließen sich eigene, prunkvoll<br />
gestaltete Karten herstellen. Einige Namen, die in diesem Zusammenhang<br />
erwähnenswert sind: Giovanni Volpato (Begründer der römischen<br />
Stecherschule), <em>Francesco Bartolozzi</em> (stilbestimmend für die englische<br />
Visitenkarte), Raphael Morghens (Volpatos Schwiegersohn und beliebter<br />
Stecher), Pietro Fontana (in Rom tätig), Antonio Canova (Bildhauer), Francesco<br />
Rosapina (Bologna), Domenico Cagnoni (Mailand), J.B. Cipriani (für die<br />
englische Besuchskarte bestimmend).9<br />
<em>Die Geschichte der deutschen Besuchskarten</em> wurde bislang nicht hinlänglich<br />
erforscht, obwohl ein überraschender Formenreichtum vorliegt. Die Zentren der<br />
süddeutschen <strong>Kupferstichproduktion</strong> waren seit den sechziger Jahren Augsburg<br />
und Nürnberg, bekannt geworden durch die Stecher Johann Elias Nilson, Jacob<br />
Andreas Friedrich, Johann Michael Söckler, Freiherr Christoph Haller von<br />
Hallerstein und Johann Michael Mettenleiter. Etwas später als in<br />
Süddeutschland fanden sich auch in Berlin Kartenstecher, wodurch die<br />
Besuchskarte dann auch hier Einzug erhielt. Hier waren es jedoch nicht<br />
feierliche Illustrationen, die den preußischen Geschmack trafen, sondern<br />
überwiegend Exemplare mit schlichten Umrahmungen, also bescheidenen<br />
ornamentalen Verzierungen. Hier sind als Kartenhersteller zu nennen: Daniel<br />
Berger (1744-1824), Johann Wilhelm Meil (1732-1805), Johann Friedrich Bolt<br />
(1769-1836) und Friedrich Wilhelm Gubitz (1786-1870).10</p>
<h2>2.3. Die Visitenkarte im 19. Jahrhundert</h2>
<p>Bisher wurden Besuchskarten gestochen, geprägt oder in Holz geschnitten.<br />
1796 erfand Alois Senefelder den <strong>Steindruck</strong> als eine Möglichkeit der<br />
Vervielfältigung der Karten. So erstellte Karten heißen Lithographien. Sogar<br />
König Friedrich Wilhelm III. von Preußen konnte sich für den Musterdruck<br />
(1804) von Wilhelm Reuter, dem Wegbereiter der Lithographien in Berlin,<br />
begeistern. Dennoch wurde Reuters Verfahren in einem Akademiegutachten<br />
abgelehnt und er konnte sich mit seiner Methode nicht durchsetzen. Sachse<br />
(W. v. Humboldts Privatsekretär) hatte dereinst mehr Erfolg, als er 1832 in<br />
Berlin eine Steindruckerei errichtete, in der Adolf Menzel (damals noch jung und<br />
unbekannt) als Steinzeichner arbeitete.<br />
9 Vgl.: Henning, Tasler; La Carte; S. 8ff<br />
10 Vgl.: Piel; Die Geschichte der Visitenkarte; S. 6<br />
11 Vgl.: Henning, Tasler; La Carte; S. 11ff</p>
<p>In Wien kamen Besuchskarten erst um 1800, dann allerdings sehr verbreitet<br />
auf, wobei hier Klassizismus und Anmut stilvorgebend waren.<br />
Doch bald nach den Befreiungskriegen und dem Wiener Kongress (1815) verringerten sich der Formenreichtum und die Fülle der Motive. Stattdessen wurden die <strong>Karten kalligrafisch gestaltet</strong>, die Beschriftung beschränkte sich auf Titel und Name (s. dazu Abb. 4)</p>
<p><figure id="attachment_7089" aria-describedby="caption-attachment-7089" style="width: 276px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7089" title="visitenkarte von Goehte" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarte-von-Goehte.jpg" alt="Visitenkarte von Goethe" width="276" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-7089" class="wp-caption-text">Abbildung 4: Visitenkarte von Wolfgang<br />v. Goethe; nach 1804</figcaption></figure></p>
<p>Dieser fehlenden Gestaltungsvielfalt folgte dann in den dreißiger und vierziger<br />
Jahren die sogenannte „<strong>Glanzpapierkarte</strong>“, für die ein kleines zierliches Format<br />
und eine feine Druckschrift, die manchmal von „Schreiberschnörkeln“ umgeben<br />
war, charakteristisch waren.<br />
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wandelte sich der Geschmack<br />
bezüglich der <em>Visitenkarten</em> jedoch wieder. Die Karten sollten schlicht und ohne<br />
jegliche Schnörkel sein. Ende des Jahrhunderts wurden die <strong>Besuchskarten</strong><br />
dann immer uniformer. Während bis in die siebziger Jahre der Karton meist<br />
gemustert, besonders geglättet, perlmuttartig glasiert oder mit Goldschnitt<br />
versehen war, musste er nun weiß (höchstens leicht gelblich oder bläulich) und<br />
steif sein. Außerdem hatte ein Besitzer, der sich in Trauer befand, Karten mit<br />
schwarzem Rand zu verwenden. Im Gegensatz zur Attraktivität der<br />
Visitenkarten, wuchs ihr Format. Für Herren war die Größe 10,5 x 6,5 cm<br />
üblich, die der Damen waren mit 5,0 x 8,0 cm etwas kleiner. Dem damaligen<br />
Kaiser war ein stattliches Format von 12,0 x 8,0 cm vorbehalten und es wurde<br />
als törichte Anmaßung angesehen, wenn jemand sich nicht an diese Vorgaben<br />
gehalten hat.<br />
Im Vergleich dazu benutzten die Franzosen damals schmale lange Karten, die<br />
Engländer hielten sich noch an die kleinformatige Variante (3,0 x 6,5 cm bis 3,2<br />
x 6,0 cm) und in Amerika neigte man zu quadratischen Formen.<br />
In Deutschland verwahrte man die Karten zu dieser Zeit in<br />
Visitenkartentäschchen, in England dagegen im Portemonnaie.<br />
Die Größe blieb allerdings modeabhängig. So waren um die Jahrhundertwende<br />
längliche Formate mit abgerundeten Ecken vor allem bei jungen Frauen sehr<br />
begehrt.<br />
Bei den Schriftarten im Kartendruck überwogen die lateinische Druckschrift, die<br />
gotische <strong>Druckschrift und die lateinische Schreibschrift</strong>, wobei letztere (auch<br />
„englische Schreibschrift“ genannt) am beliebtesten war und auch heute noch<br />
verwendet wird.<br />
Spätestens seit den dreißiger Jahren des Jahrhunderts betrachtete man die<br />
dekorierte Besuchskarte als altmodisch und später verschwand sie ganz. Erst<br />
um die Wende zum 20. Jahrhundert tauchten wieder künstlerische Exemplare<br />
mit ornamentalem oder figürlichem Schmuck auf, welche nun zum<br />
Sammelobjekt wurden. Durch den großen Anfertigungsaufwand einer Radierung oder eines Kupferstiches besaßen sie einen hohen Wert. Als Beispiel kann eine Radierung des Grafikers, Landschaftsmalers und <strong>Portraitisten Fritz Mock</strong> genannt werden, die er für sich selbst und seine Frau gestaltete.</p>
<p><figure id="attachment_7090" aria-describedby="caption-attachment-7090" style="width: 196px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7090" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-4" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-4.jpg" alt="Visitenkarte von Herrn Molke" width="196" height="130" /><figcaption id="caption-attachment-7090" class="wp-caption-text">Abbildung 5: Signierte Radierung von Fritz Mock</figcaption></figure></p>
<p>Im Grunde überwogen im Jugendstil rein ornamentale Verzierungen. Henning<br />
Eckart denkt, dass dies auch dem Wesen der Visitenkarte, bei der es weniger<br />
auf das Bild, sondern vorwiegend auf die Schrift ankommt, besser entspräche.<br />
Schließlich ist der <em>Zweck der Karte</em>, den Namen seines Inhabers zu verraten.<br />
Bilder und sonstige Schmückungen sollten im Hintergrund stehen. Aus diesem<br />
Grund blieben üppige Karten, auf welchen Bilder des Besitzers dargestellt sind,<br />
eher eine Seltenheit. Ferner bevorzugten die <strong>Gebrauchsgrafiker</strong> damals (statt<br />
des traditionellen Kupferstichs) die Radierung als vielseitiges Ausdrucksmittel.<br />
Wenige dieser geschmückten Besuchskarten wurden dann tatsächlich noch bei<br />
Besuchen abgegeben, da deren Anfertigung einfach zu teuer war und so<br />
wurden sie eher als Tausch- und Gedenkgegenstände gesammelt. Die<br />
Menschen wurden zurückhaltender, so dass allenfalls Titel und Beruf des<br />
Besitzers noch bildnerisch dargestellt wurden. Ansonsten wurde der künstlerische <strong>Gestaltungsspielraum</strong> immer weniger, man wollte nicht<br />
hervorstechen und hielt sich so an reine Schriftkarten.</p>
<p>Hier ein Beispiel von Modernen <a href="https://www.flyerpilot.de/magazin/gestaltung-druck/visitenkarten/40-ausgefallene-visitenkarten">Visitenkarten  Gestaltung</a></p>
<h2>2.4. Verwendung der Visitenkarte</h2>
<p>Ebenso wie die Gestaltung der Visitenkarte hat auch ihre Verwendung im Laufe<br />
der Zeit einen Wandel erfahren. Sie durchlief verschiedene Stationen, in<br />
welchen ihr unterschiedliche Bedeutungen zugemessen wurden. <strong>Nachfolgend</strong><br />
<strong>wird die historische Art der Verwendung dargelegt</strong>, um die Entwicklung zur<br />
heutigen Karte besser nachvollziehen zu können.<br />
Bis ins 20. Jahrhundert gab es für die Gesellschaft neben dem Briefkontakt nur<br />
den persönlichen. Dafür wurde dieser aber umso mehr gehegt und gepflegt. Die<br />
Besuchskarte war dabei ein häufig benutztes <strong>Kommunikationsmedium</strong>. Zur<br />
Kaiserzeit waren Visiten (Anstandsbesuche) Pflicht, zumal bei Auslassung<br />
eines solchen Besuches die Ausweisung aus der Gesellschaft drohte. Ebenso<br />
waren Besuche zu besonderen Anlässen, wie zum Beispiel um bei der Geburt<br />
eines Kindes, zu einer Konfirmation, Verlobung oder Hochzeit seinen<br />
Glückwunsch auszusprechen oder um bei einem <strong>Krankheits- oder Todesfall</strong><br />
zu kondolieren, üblich.<br />
Ebenfalls war es für Heranwachsende vorgesehen, in Begleitung eines<br />
Elternteils alle Bekannten der Familie zu beehren, mit dem Zwecke, in die<br />
Gesellschaft eingeführt zu werden. Nach einem Umzug war es Sitte,<br />
Antrittsbesuche bei neuen Vorgesetzten und Kollegen zu erledigen und auch<br />
junge Ehegatten oder Brautpaare hatten Visiten abzustatten. Erhielt man eine<br />
Einladung, so musste man bei dem Gastgeber innerhalb von acht Tagen einen<br />
Dankbesuch machen (egal ob man die Einladung wahrgenommen hatte, oder<br />
nicht). <strong>Die Etikette sah es vor, dass Anstandsbesuche</strong>, egal welcher Art, am<br />
späten Vormittag zwischen 11:30 Uhr und 13:00 Uhr zu erfolgen und keinesfalls<br />
länger als 15 Minuten anzudauern hatten. Manchmal waren auf der linken<br />
unteren Ecke der Visitenkarte bestimmte Empfangstage und Zeiten angegeben.<br />
Der <strong>Karteninhaber</strong> durfte dann zu keiner anderen Zeit besucht werden. Bei<br />
Katholiken durften in der Fastenzeit keine Visiten gemacht werden. Allgemein<br />
war es auch an Samstagen, am Bußtag, am Totensonntag und am Karfreitag<br />
untersagt.<br />
Beim ersten Besuch hatte die Karte den Zweck, als „Vertreter der Person“ in<br />
den Salon geschickt zu werden, da die mündlichen Mitteilungen des Personals<br />
über den Besuch und die Person oft sehr nachlässig und lückenhaft waren. War<br />
bei einem Besuch der Gasteber nicht anwesend, so hinterließ man nach<br />
damaligem Brauch auch seine Karte. Von jenem wurde nun erwartet, dass er<br />
einen Gegenbesuch machte. <strong>Nur Respektspersonen</strong> (beispielsweise<br />
Vorgesetzte gegenüber Untergebenen, Frauen gegenüber Männern oder<br />
Manierliche gegenüber Geringeren) durften diese unterlassen.<br />
Überdies war es üblich, für jede Person, die man zu besuchen beabsichtigte,<br />
eine <strong>Visitenkarte zu hinterlassen</strong>, auf welcher zugleich der Zweck des<br />
Besuches in chiffrierter Form mitgeteilt wurde. Dieser wurde durch einen Code<br />
dargestellt, der den Menschen damals durchaus vertraut war. Ebenso verhielt<br />
es sich mit dem Chiffriersystem für Kondolationen (Beileidsaussprechungen)<br />
und Gratulationen.</p>
<p>Henning zählt folgende Abkürzungen auf: (14)<br />
1. Bei Antritts- oder gewöhnlichen Besuchen:<br />
p. f. v. = pour faire visite (um Besuch zu machen) &#8230;;<br />
p. r. v. = pour rendre visite (desgl.);<br />
p. p. = pour présenter (um vorzustellen);<br />
p. r. = pour remercier (um zu danken);<br />
u. B. z. m. = um Besuch zu machen.<br />
2. Bei Abschiedsbesuchen:<br />
p. p. c. = pour prendre congé (um Abschied zu nehmen) …;<br />
z. A. = zum Abschied<br />
u. A. z. n. = um Abschied zu nehmen.</p>
<p>13 Vgl.: Henning, Tasler; La Carte; S. 17f<br />
14 Henning, Tasler; La Carte; S. 18</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Als Merkhilfe für Anfänger gibt es auch ein Gedicht, dessen Verfasserunbekannt ist:</strong></p>
<p>„Visitenkarten sind bequem<br />
Und oft im Leben angenehm.<br />
Wer danken will, schreibt drauf p. r.,<br />
Das heißt zu deutsch: Ich danke sehr.<br />
Willst ferner sagen du Adieu,<br />
So schreibst du einfach p. p. c.<br />
Bringst einen Fremden du ins Haus,<br />
So drückst du durch p. p. es aus.<br />
Thut dir das Leid des andern weh,<br />
Schreibst auf die Karte du p. c.<br />
Der Glückwunsch, was er auch betreff´,<br />
Er lautet einfach nur p. f.<br />
Und in der Kart´ ein Eselsohr<br />
Bedeutet: Ich sprach selber vor.“</p>
<p><strong>Je nach Art des Besuches konnte eine der vier Ecken der Karte geknickt</strong><br />
<strong>werden</strong>. Der Gast äußerte also nicht nur den Wunsch, den Empfänger der<br />
Besuchskarte zu sehen, sondern teilte auch gleich mit, welcher Art sein Besuch<br />
sein wird.</p>
<p>(15 Henning, Tasler; La Carte; S. 18)</p>
<p>So wurde bei einem vergeblichen Besuch der linke Rand nach vorne<br />
umgeknickt und bei einem Beileidsbesuch der rechte Rand nach hinten. Bei<br />
einem Antritts- oder einem persönlichen Besuch knickte man üblicherweise die<br />
linke obere Ecke um, bei einem Abschiedsbesuch die rechte obere.Kam man um zu<br />
Gratulieren, war es die linke untere Ecke und wollte man</p>
<p><figure id="attachment_7092" aria-describedby="caption-attachment-7092" style="width: 444px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7092" title="Knickrichtung der Visitenkarte" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Knickrichtung-der-Visitenkarte.jpg" alt="Knickung der Visitenkarte" width="444" height="210" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Knickrichtung-der-Visitenkarte.jpg 444w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Knickrichtung-der-Visitenkarte-300x142.jpg 300w" sizes="(max-width: 444px) 100vw, 444px" /><figcaption id="caption-attachment-7092" class="wp-caption-text">Abbildung 6: Die Knickung der Visitenkarte</figcaption></figure></p>
<p>kondolieren, die rechte untere Ecke, die geknickt wurde (vgl. Abb. 6). Doch<br />
schon zur Wende vom 19. zu 20. Jahrhundert war dieser Usus kaum mehr zu<br />
finden. Die französischen Abkürzungen für die Besuchszwecke hielten sich<br />
aber wesentlich länger.<br />
Konnte man (etwa aus Zeitgründen) die Visitenkarte nicht persönlich an den<br />
Empfänger beziehungsweise dessen Bediensteten überreichen, gab es auch<br />
die Möglichkeit, sie hinzuschicken. Schickte man sie innerhalb von acht Tagen<br />
nach einer angenommenen Einladung (ließ sich jemand länger Zeit, so wurde<br />
das als unhöflich angesehen) statt einer Gegeneinladung oder einer<br />
<strong>Dankesvisite</strong>, dann hieß das, dass man von diesem Gastgeber nicht mehr<br />
eingeladen werden wollte. Außerdem war es auch Brauch, nach der Heimkehr<br />
aus dem Sommerurlaub all jenen eine Karte zukommen zu lassen, die man<br />
gerne bald wieder sehen wollte. Eine doppelte Visitenkarte, bei der die Karte<br />
der Dame oben auflag und etwas kleiner war, als die des Herrn darunter<br />
(verbunden durch ein rosa oder blaues Band), oder auch eine gemeinsame<br />
Karte zeigten eine Verlobung der beiden an.16</p>
<h2>2.5. Aufbau der Visitenkarte</h2>
<p>Durch <strong>Visitenkarten konnten dem Empfänger</strong> verschiedene Angaben über den<br />
Besitzer bereitgestellt werden. Unter anderem sollte zweifelsohne der Name<br />
dabei sein, manchmal stand auch der Taufname darauf. Bei Personen von<br />
höherem Rang, wie zum Beispiel Beamten, Offizieren und Geistlichen, wurden<br />
Titel und Chargen statt des Taufnamens angegeben und zwar in etwas<br />
kleinerer Schrift über und später auch unter dem Namen. Offizieren war es<br />
außerdem angeraten, zusätzlich zu ihrem Namen auch die Nummer ihres<br />
Regiments und, falls erheblich, ihr Kommando aufzuführen. Bei<br />
verabschiedeten Zivil- und <strong>Militärpersonen</strong> war es dabei üblich, Titel bzw.<br />
Dienstgrad mit dem Zusatz „a. D.“ (außer Dienst), „i. R.“ (im Ruhestand) oder<br />
„z. D.“ (zur Disposition) zu versehen. Das Familienwappen, falls vorhanden,<br />
konnte auf der Karte links oben abgebildet werden und Adelige konnten statt<br />
ihres Adelstitels auch eine so genannte Rangkrone illustrieren lassen. Damit die<br />
Visitenkarte nicht wie eine <strong>Geschäftsempfehlung</strong> wirkte, war es auf keinen Fall<br />
denkbar, Angaben über den Beruf darauf zu verzeichnen. Damen setzten<br />
damals die Bezeichnung „Frau“ vor ihren Namen, um herauszustellen, dass sie<br />
verheiratet waren, oder sie gaben ihren Geburtsnamen an. Um<br />
Verwechslungen mit Namensvettern auszuschließen, konnte auch der Name<br />
des Ehemannes angegeben werden (z. B. „Frau Gerhard Kaul“). Bei<br />
gemeinsamen Visitenkarten wurde immer nur der Name des Gatten genannt<br />
(z.B. „Herr &amp; Frau Karl Mayer“ oder „<strong>Friedrich Wagner und Frau</strong>“).<br />
Befand sich der Wohnort einer Person in einer größeren Stadt, wurden auch<br />
Ort, Strasse und Hausnummer unten auf der Karte vermerkt.<br />
Auf jeden Fall sollte aber noch Platz für die handschriftliche Bekanntgabe des<br />
Besuchszwecks aufgehoben werden.<br />
Wie bereits erwähnt hat sich im Laufe der Zeit der Besuchszweck der<br />
Visitenkarte immer mehr verloren. Nach dem zweiten Weltkrieg war dieser in<br />
Deutschland dann kaum mehr üblich. Im Gegensatz zu Österreich findet man<br />
hier nur noch die beruflich verwendete Visitenkarte (Geschäftskarte). Diese wird<br />
immer noch in einem Sekretariat bzw. bei der Anmeldung abgegeben und auch<br />
Kurznachrichten können mit ihrer Hilfe übermittelt werden. Oft wird die Karte. auch mit Blumensträußen übergeben und sie dient zum Austausch von Adressen.</p>
<p>(17 Vgl.: Henning, Tasler; La Carte; S. 19ff )</p>
<h2>2.6. Das Visitenkartenporträt</h2>
<p>Diese auch als „<strong>Visitenkartenfoto</strong>“, „Carte-de-visite“<br />
oder einfach „Visit“ bekannten Porträtfotografien kamen<br />
etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Sie wurden<br />
auf einen dünnen Karton aufgezogen und hatten mit<br />
5,5 x 9,0 cm annähernd das Format einer Visitenkarte.<br />
Visitenkartenporträts wurden überwiegend zwischen<br />
Freunden oder Familienangehörigen ausgetauscht und<br />
in besonderen Alben gesammelt.<br />
Die französische Zeitschrift „La Lumiere“ schrieb am<br />
28. Oktober 1854 :“Eine originelle Idee hatten E.<br />
Dellesert und Graf Aguado bezüglich der Verwendung</p>
<p><figure id="attachment_7093" aria-describedby="caption-attachment-7093" style="width: 121px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7093" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-5" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-5.jpg" alt="Visitenkartenporträt" width="121" height="195" /><figcaption id="caption-attachment-7093" class="wp-caption-text">Abbildung 7:<br />Visitenkarten Porträ<br />1864</figcaption></figure></p>
<p>kleiner Portraits. Bis jetzt trugen die Visitenkarten Namen, Adresse und<br />
zuweilen den Titel der Personen welche sie vorstellten. Weshalb sollte man<br />
nicht den Namen durch das Bildnis ersetzten können?“19<br />
Dieser Kommentar stellt die erste Notiz über die <strong>Einführung der carte-de-visite</strong><br />
dar. Nach einer anderen Version soll jedoch Herzog von Parma 1857 die Idee<br />
aufgebracht haben, <strong>Fotos auf Visitenkarten zu kleben</strong>. Aber erst durch den<br />
Pariser Fotografen André Adolphe-Eugène Disdéri erfuhr die<br />
Visitenkartenfotografie einen fassbaren Aufschwung. Jener hat 1854 auf die<br />
Anwendung des Kollodiumverfahrens ein Patent angemeldet. Dieses Verfahren<br />
hielt sich dann bis Ende des 19. Jahrhunderts. Angehörige deutscher<br />
Studentenverbindungen sollen diese Abbildungen noch bis in die 1920er als<br />
Erinnerungsstücke verschenkt haben.</p>
<p>18 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkartenporträt<br />
19 http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkartenporträt</p>
<p>Visitenkartenporträts sind auf Karton aufgezogene Papierkopien von Kollodium-<br />
Nassplatten-Negativen, die mit speziellen Kameras belichtet wurden. Da die<br />
Plattengrößen um 1850 zwischen 16,5 x 21,6 cm (Ganzplatten) und 5,1 x 6,4<br />
cm (Neuntelplatten) lagen, war es schwierig, kleine Aufnahmeformate zu<br />
erreichen. Disdéris Spezialkamera verfügte über eine Mehrfachoptik (vier<br />
Objektive und eine verschiebbare Plattenkassette), vermöge derer kleine<br />
Aufnahmeformate möglich waren. Auf der ersten Hälfte der Glasplatte konnten<br />
vier Belichtungen festgehalten werden. Anschließend wurde die Platte mit Hilfe<br />
der Kassette verschoben und auf der zweiten Hälfte konnten noch mal vier<br />
Belichtungen aufgenommen werden. Auf Albuminpapier wurden dann Abzüge<br />
im <strong>Negativformat von zirka 8,0 x 10,0 Zoll</strong> hergestellt, die in das Format von<br />
Visitenkarten zerschnitten wurden. Die einzelnen Porträts maßen dann etwa 5,5<br />
x 9,0 cm und wurden auf Karton aufgeklebt.</p>
<p>Mit Hilfe dieser Technik konnte man also Mit Hilfe dieser Technik konnte man also Glasplatte anordnen. Dies ermöglichte eine deutliche Reduzierung des Preises für Visitenkartenporträts und somit eine steigende Beliebtheit. Sie wurden zum ersten fotografischen Massenartikel. Ihr künstlerischer Wert war dagegen vergleichsweise gering. Allein in England mehrere Negative auf einer einzigen Glasplatte anordnen. <strong>Dies ermöglichte eine deutliche Reduzierung des Preises für </strong>Visitenkartenporträts und somit eine steigende Beliebtheit. Sie wurden zum ersten fotografischen Massenartikel. Ihr künstlerischer Wert war dagegenvergleichsweise gering. Allein in England</p>
<p><figure id="attachment_7094" aria-describedby="caption-attachment-7094" style="width: 187px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7094" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-6" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-6.jpg" alt="Visitenkarten im Nutzen" width="187" height="147" /><figcaption id="caption-attachment-7094" class="wp-caption-text">Abbildung 8: Aufteilung einer<br />Kollodium-Nassplatte, 1860</figcaption></figure></p>
<p>wurden von 1861 bis 1867 zwischen 300 und 400 Millionen Visitenkartenfotos<br />
jährlich hergestellt. Auch Prominente ließen Visitenkartenporträts von sich<br />
anfertigen. So sollen vom britischen Prinzgemahlen nach dessen Tod 70.000<br />
Cartes-de-visite verkauft worden sein.</p>
<h2>3. Die moderne Visitenkarte</h2>
<p>Der Austausch von <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten</a> gehört zum alltäglichen Leben des Menschen<br />
im 21. Jahrhundert. Allgemein muss ein Unterschied zwischen persönlich<br />
genutzten Visitenkarten und beruflich genutzten Karten (auch<br />
„Geschäftskarten“) gemacht werden.<br />
Die <strong>privaten Kärtchen</strong> werden an Freunde, Bekannte oder Verwandte<br />
übergeben. Sie können spaßeshalber oder aber mit der wirklichen Absicht der<br />
Kontaktübermittlung genutzt werden. Dennoch wird eine steife Darstellung nicht<br />
von Vorteil sein. Vielmehr sollte sie einen lockeren formlosen Stil aufweisen,<br />
was zum Beispiel durch einen lustigen Spruch, eine kleine Karikatur oder einen<br />
auffälligen Hintergrund erreicht werden kann.20<br />
Gewerbliche Karten sind dagegen seriös zu gestalten. Denkbar ist etwa ein<br />
matter, seichter Hintergrund. Auch <em>Visitenkarten ohne Hintergrund</em> sind<br />
ansprechend. Dann sollte jedoch zum Beispiel ein auffälliges Firmenlogo oder<br />
ähnliches vorhanden sein, damit die Karte nicht zu langweilig wirkt.<br />
Andererseits sollte sie aber auf keinen Fall überladen sein.21</p>
<h2>3.1. Inhaltliche Aspekte der Visitenkarte</h2>
<p><strong>3.1.1. Elemente der Visitenkarte</strong><br />
Allgemein soll eine Visitenkarte alle <em>Kontaktinformationen</em> einer Person oder<br />
eines Unternehmens liefern. Es sollten also unter allen Umständen der Namen,<br />
die Adresse, gewöhnlich auch die Telefonnummer und – falls vorhanden – die<br />
Faxnummer des Karteninhabers auf ihr zu finden sein. Letztere ist jedoch<br />
mittlerweile fast vollständig verschwunden. Dafür ist eine Mobilfunknummer jetzt<br />
unentbehrlich. Seltener sind ein Foto oder ein Geschäftsmotto darauf<br />
abgebildet.</p>
<p>(20 Vgl.: http://www.visitenkarten-info.de/private-visitenkarten.html<br />
21 Vgl.: http://www.visitenkarten-info.de/gewerbliche-visitenkarten.html )</p>
<p>Geschäftskarten enthalten auch das Firmenlogo. Auch kurze Slogans sind<br />
möglich. Das sollte man sich jedoch gut überlegen, denn zu deutliche Werbung<br />
wird oft als zu aufdringlich oder unseriös empfunden. Dagegen sind die e-Mail-<br />
Adresse und eventuell auch die Angabe einer Website unentbehrlich. Erstere ist<br />
auch immer öfter auf privaten Visitenkarten zu sehen. Eine Geschäftskarte<br />
enthält auch immer den Firma sowie die Tätigkeit beziehungsweise die Position<br />
der betreffenden Person im Betrieb.<br />
Grundsätzlich sollten aber weder auf privat genutzten Karten berufliche Daten,<br />
noch auf <strong>Geschäftskarten persönliche</strong> Daten angegeben werden. Das eine<br />
scheint zu aufdringlich und das andere eher unprofessionell.<br />
Während also der Inhalt der Vorderseite relativ festen Vorgaben unterliegt, kann<br />
die Rückseite ganz unterschiedlich genutzt werden. Will man keine Blankseite,<br />
so nutzt man sie zum Beispiel für eine <strong>fremdsprachige Version</strong> (vor allem<br />
internationale Unternehmen), ein Foto, eine Anfahrtsskizze oder auch für eine<br />
Beschreibung der angebotenen Dienstleistungen.22<br />
Als Textsorte ist die <strong>Visitenkarte</strong> klar abzugrenzen von Flyern. Diese werden<br />
zwar auch zu geschäftlichen Zwecken genutzt, dabei geht es aber um das<br />
Event-Marketing und nicht um die Kontaktaufnahme.23</p>
<h2>3.1.2. Verwendung der Visitenkarte im digitalen Zeitalter</h2>
<p>Heutzutage werden <strong>Visitenkarten primär</strong> im Berufsleben ausgetauscht, wie zum<br />
Beispiel auf Messen um potentielle Kunden anzusprechen, auf Konferenzen<br />
oder beim Erstkontakt zwischen möglichen Geschäftspartnern. Sie dient dabei<br />
der beruflichen Eigenwerbung. Im persönlichen Bereich wird sie beispielsweise<br />
als Gruß zu einem Blumenstrauß oder zum Austausch von Adressen<br />
verwendet. Außerdem erspart man durch das Bereithalten der Kärtchen das<br />
Aufschreiben von Daten und vereinfacht das Knüpfen von Kontakten.24<br />
Es gibt spezielle Mappen, in denen die Karten aufbewahrt und gesammelt<br />
werden können. Andere nutzen <em>Rotationskarteien</em>. Dann werden auf der</p>
<p>Rückseite häufig Notizen zum Besitzer gemacht, um wichtige Informationen im<br />
Zusammenhang mit dem Karteninhaber immer parat zu haben<br />
beziehungsweise um ihn sich besser in Erinnerung halten zu können. Immer<br />
aktueller wird es jedoch, <strong>Visitenkarten einfach einzuscannen</strong>, um über den<br />
Computer Zugriff auf die Kontaktdaten und wichtige Details über die betreffende<br />
Person zu haben (genaueres dazu in 7.2).25</p>
<h2>3.1.3. Bedeutung der Visitenkarte</h2>
<p>„Visitenkarten &#8230; sind besser als viele andere graphische Erzeugnisse geeignet,<br />
<em>den gesellschaftlichen Umgang im Lauf der Jahrhunderte und Jahrzehnte</em><br />
kritisch zu erhellen und zu deuten. Eine Sozialgeschichte der Visitenkarte ist<br />
bisher allerdings noch nicht geschrieben worden.“26 So waren auf der Visitenkarte des deutschen Film- und Bühnenschauspielers Otto Eduard Hasse (1903-1978) nur dessen Initialen vermerkt (siehe Abb. 9). Wenn man früher im Besitz solch einer Karte war, konnte man damit zeigen, dass man diese Berühmtheit aufgrund seiner</p>
<p><figure id="attachment_7095" aria-describedby="caption-attachment-7095" style="width: 169px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7095" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-7" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-7.jpg" alt="Visitenkarte von Hasse" width="169" height="108" /><figcaption id="caption-attachment-7095" class="wp-caption-text">Abbildung 9: Visitenkarte von Hasse;<br /> Stich auf Pergament</figcaption></figure></p>
<p>Leistungen und seines <strong>Bekanntheitsgrades</strong> kennt. Heute wäre eine Visitenkarte<br />
mit solch einer unvollständigen Information für uns unbrauchbar. Auch ist es<br />
heute nicht mehr das Privileg einer bestimmten Gesellschaftsschicht, so ein<br />
<strong>Kärtchen zu besitzen</strong>. Trotzdem steht es immer noch für eine „gepflegte Art“.<br />
Nebenbei kann bei Geschäftskarten teilweise auch noch die Position des<br />
Gegenübers im Unternehmen festgestellt werden.27</p>
<p>(25 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkarte<br />
26 Henning, Tasler; La Carte; S. 22<br />
27 Vgl.: Piel; Die Geschichte der Visitenkarte; S. 11f )</p>
<h2>3.2. Leitfaden zur Gestaltung der Visitenkarte</h2>
<p>Die Gestaltung der Visitenkarte richtet sich immer nach der Frage, was man mit<br />
dieser bezwecken will. Es macht einen Unterschied, ob sie privat genutzt wird,<br />
oder ob sie als Geschäftskarte dienen soll. Auch ob sie nur<br />
Kontaktinformationen übermitteln soll, oder ob durch sie das Image des<br />
Unternehmens repräsentiert werden und Eindruck gemacht werden soll. Dabei<br />
sollte man sich folgenden Spruch im Gedächtnis behalten: „You never get a<br />
second chance to make a first impression“. Und bekanntlich zählt der erste<br />
Eindruck.28<br />
Mit gekonntem Einsatz von Material, Format, Schrift und Farbe können gute<br />
Ergebnisse erzielt werden. Wichtig ist auch, dass Farbe und Schrift zur<br />
Gestaltung von Logo und <em>Firmennamen</em> passen. Manchmal werden auch<br />
Grafiken oder kleine Fotos eingesetzt. Die <strong>Visitenkarte</strong> sollte am Schluss aber<br />
nicht überladen wirken, da sonst die Struktur verloren geht.29</p>
<h2>3.2.1. Format der Visitenkarten</h2>
<p>Anders als bei Briefumschlägen, <a href="https://www.flyerpilot.de/briefpapier-drucken"><strong>Briefpapier</strong></a> oder Plakaten ist die Größe von<br />
Visitenkarten nicht genormt. Je nachdem wie der Kunde es wünscht, können<br />
sie vollkommen unterschiedliche Formate aufweisen. Informiert man sich über<br />
Standardformate, so bekommt man ganz unterschiedliche Meinungen zu hören.<br />
Dabei bewegt sich die Standardbreite zwischen 8,5 cm und 9,1 cm und die<br />
Standardlänge zwischen 5,0 cm und 5,7 cm. Das übliche Format ist hierzulande<br />
8,5 x 5,5 cm (vgl. „goldener Schnitt“ mit den Seitenverhältnissen 5:8), welches<br />
der Größe einer europäischen Kreditkarte entspricht und deshalb gut in ein<br />
Portemonnaie passt. Ebenso richtet sich die Größe der Visitenkartenetuis nach<br />
diesem Maß. Wenn Logos, <strong>Bilder oder Grafiken</strong> auf einer Karte platziert werden<br />
sollen, reicht diese Größe aber oft nicht aus. So sind auch 8,1 x 5,7 cm, 8,6 x<br />
5,4 cm und 9,1 x 5,5 cm häufig verwendete Formate. Daneben gibt es noch die<br />
Abmessungen nach Din A8 (7,4 x 5,2 cm) und Din C8 (8,2 x 5,7 cm). Man kann</p>
<p>sich allerdings auch für individuelle und ausgefallene Visitenkarten-Formate<br />
entscheiden. Mit etwas Kreativität kann sich die Karte so von anderen<br />
abheben.<br />
Man kann zum Beispiel <strong>aufklappbare Visitenkarten</strong> verwenden, um die<br />
Nutzfläche zu vergrößern. Diese haben jedoch den Nachteil, dass bei der<br />
Aufbewahrung in Einsteckhüllen nur ein Teil der Kontaktdaten lesbar ist und<br />
dass die Karte zum Lesen der Innenseite entnommen werden muss.31 Ebenso<br />
kann man die <strong>Karte im Hochformat bedrucken lassen</strong>. Des Weiteren sind<br />
abgerundete Ecken oder Visitenkarten zugeschnitten in der Form eines<br />
bestimmten Gegenstandes denkbar.<br />
Die Einhaltung von Normen ist hier also nicht unbedingt von Bedeutung.<br />
Vielmehr kommt es darauf an, welche Absichten der Besitzer bezüglich der<br />
Visitenkarten hat. Sollen sie zum Beispiel zu Werbezwecken in der<br />
Fußgängerzone verteilt oder an Autoscheiben geheftet werden, dann ist das<br />
Format eher unwichtig. Dienen sie jedoch dem Aufrechterhalten von Kontakten<br />
und sollen sie etwa von Bekannten oder Geschäftspartnern in der Geldbörse<br />
oder in einer Visitenkartenmappe aufbewahrt werden, so sollten übliche Maße<br />
eingehalten werden.32</p>
<h2>3.2.2. Material</h2>
<p>Wie bereits erläutert waren die ersten Besuchskarten zugeschnittene und<br />
beschriftete Papierreste oder Tarockkarten. Dies bezeugen jedenfalls Karten<br />
aus dem <strong>Jahre 1759</strong>, die am kurfürstlichen Hof von Karl Theodor von der Pfalz<br />
aufgefunden wurden. Später kamen neben gestochenen auch geprägte, in Holz<br />
geschnittene und durch Steindruck vervielfältigte Besuchskarten auf.33<br />
In der Regel wird für Visitenkarten ein ähnliches Papier verwendet wie für<br />
Briefgut, nur stärker. Sie müssen grifffester sein, da sie im Vergleich zu<br />
Anschreiben oder Prospekten viel länger aufgehoben werden. Ein gutes<br />
Visitenkartenpapier sollte mindestens eine Grammatur von 160 g/m2 haben.</p>
<p>31 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkarte<br />
33 Vgl.: Piel; Die Geschichte der Visitenkarte; S. 15</p>
<p>Optimal sind Kartonpapiere mit 200 bis 300 g/m2, je nachdem ob die Karte aus<br />
einem Blatt oder als Klappkarte aus mehreren Blättern besteht. Visitenkarten für<br />
Privatpersonen werden oft mit üblichen Computerdruckern auf Spezialpappe<br />
ausgedruckt, während die Geschäftskarten von Druckereien aus edleren<br />
Papiersorten, wie zum <strong>Beispiel Büttenpapier (mit einem Sieb geschöpftes</strong><br />
<strong>Papier)</strong> hergestellt werden.<br />
Hier werden zum Beispiel auch Leinen-Visitenkarten angeboten. Dabei wird auf<br />
einen Karton mit Leinenstruktur gedruckt. Auf Grund dieser Musterung wird<br />
beim Druck die Farbaufnahme leicht reduziert, wodurch die Farben sanfter sind,<br />
als bei glatten Kartons.<br />
Die oft auch angebotene Cellophanierung (Frontfolierung) macht die Karten<br />
langlebiger und hebt überdies die Farben hervor.36 Partielle Lackierungen und<br />
Hochglanzbeschichtungen geben den Karten ein exklusiveres Aussehen.<br />
Eine weitere Option sind Chromolux-Visitenkarten. Diese besitzen eine<br />
besonders glatte Oberfläche, wodurch die Karten stark glänzen.37<br />
Visitenkarten sind heute nicht mehr nur Träger von Kontaktdaten, sondern sie<br />
sollen ein Image vermitteln und bewirken, dass der Inhaber im Gedächtnis<br />
behalten wird. Deshalb sind ausgefallene <strong>Visitenkarten immer mehr gefragt.</strong> Als<br />
Materialien bieten sich da beispielsweise Kunststoff (PVC) transparent-satiniert<br />
beziehungsweise gefrostet, kristallklar, in weiß oder metallic an, genauso wie<br />
Aluminium (unter Umständen mit Ausstanzungen), Holz, Gummi (nicht zu<br />
verwechselnd mit gummierten Karten) und viele mehr.<br />
Bei <strong>Visitenkarten aus PVC</strong> wird die Stärke in micron angegeben. Üblich sind<br />
Visitenkarten zu 300, 500 oder 760 micron, wobei erstere von der Stärke her<br />
mit den herkömmlichen Karten aus Karton vergleichbar sind und letztere mit<br />
Kreditkarten. Abgerundete Ecken bieten sich ab einer Stärke von etwa 500<br />
micron an. Außerdem haben Visitenkarten aus Kunststoff gegenüber<br />
cellophanierten und laminierten Varianten den Vorteil, dass sich keine<br />
Schichten ablösen können.<br />
Spezielle Materialien zeigen Kreativität und sind eine Abwechslung. Sie können<br />
aber genauso in Bezug zum beruflichen Bereich des Besitzers stehen. So wirkt es passend, wenn etwa eine Glaserei kristallklare Karten aus PVC besitzt, eine<br />
Tischlerei solche aus Holz, oder eine Spenglerei sich für Visitenkarten aus<br />
Kunststoff im metallic-look oder aus Aluminium entscheidet.38<br />
Manche Internetfirmen bieten auch essbare Karten an, die dann zum Beispiel<br />
aus Marzipan oder Schokolade sind. Solche passen zwar gut zur Berufssparte<br />
der Konditoren, verfehlen aber eigentlich ihren Zweck, da ihre Haltbarkeit<br />
begrenzt ist und sie somit vergänglich sind.<br />
<strong>Mittels Stahlstich werden Visitenkarten von besonders hoher Qualität</strong><br />
hergestellt. Das Druckmotiv wird hier von Hand als Gravur in eine Stahlplatte<br />
gestochen. Im Gegensatz zu üblichen gedruckten Visitenkarten entsteht durch<br />
diese Arbeitsweise ein erhabenes aufgedrucktes Druckbild, das zusätzlich leicht<br />
glänzt. Die Schrift hebt sich also dreidimensional vom Papier ab. Dieser Effekt<br />
kann aber auch durch preiswertere Varianten, wie den <strong>UV-Spotlack-Druck</strong>, den<br />
UV-Lack-Druck oder durch den in den USA entwickelten Thermoreliefdruck<br />
(Thermography) erreicht werden. Die letzten beiden Methoden sind vor allem in<br />
Nord- und Südamerika weit verbreitet. <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten Übersicht.</a></p>
<h2>3.2.3. Fotos und Abbildungen</h2>
<p>Wie bereits erwähnt kamen um 1850 die ersten cartes-de-visite auf.<br />
Besuchskarten mit einem Porträt des Besitzers statt dessen Namen.<br />
<strong>Visitenkarten mit Passfoto</strong> konnten sich bisher nicht durchsetzen. Der Trend<br />
zeigt aber, dass diese künftig häufiger zu sehen sein werden. Gerade bei<br />
Großveranstaltungen, wo man meist sehr viele Menschen kennen lernt, kann<br />
sich ein Foto auf einer Visitenkarte als Wiedererkennungsfaktor als sehr<br />
nützlich erweisen.40<br />
Auf Geschäftskarten kann man auch andere Abbildungen finden, wie zum<br />
Beispiel das Firmenlogo oder kleine Abbildungen, die den<br />
Dienstleistungsbereich beziehungsweise das Berufsfeld einer Firma oder eines<br />
Unternehmens darstellen. Auch auf privaten Visitenkarten können verschiedene Bildelemente erscheinen.<br />
Ein kleines <strong>Familienwappen</strong>, ein verkleinertes Familienfoto oder ein Porträt vom<br />
Besitzer selbst sind hier denkbar. Bei der Verkleinerung von Fotos ist jedoch<br />
darauf zu achten, dass sich die Qualität des Fotos nicht verschlechtert und alles<br />
noch klar erkennbar ist.41<br />
Im Allgemeinen ziehen Bilder aller Art die Aufmerksamkeit auf sich.<br />
Abbildungen jeglicher Art dienen also als „Eyecatcher“.</p>
<h2>3.2.4. Rückseite</h2>
<p>Die Rückseite einer Visitenkarte kann zur Vermeidung einer Informationsflut<br />
oder der Übersichtlichkeit halber einfach weiß bleiben. Ebenso ist es aber<br />
möglich und bei internationalen Unternehmen sowie Dolmetschern auch<br />
empfehlenswert, die Rückseite mit einer fremdsprachigen Version der<br />
<strong>Kontaktinformationen bedrucken zu lassen</strong>. Weniger bekannte Institutionen<br />
oder solche, die schwierig zu finden sind, sollten in Erwägung ziehen, hinten<br />
vielleicht eine Anfahrtsskizze unterzubringen.<br />
Die Entscheidung, was mit der Rückseite passiert ist also Geschmackssache<br />
und hängt von der Situation des Betriebs ab.</p>
<h2>3.2.5. Farbliche Gestaltung</h2>
<p>Geschäftskarten haben vorwiegend einen weißen Hintergrund. Oft ist das<br />
farbige Firmenlogo das einzige, das sich von der schwarzen Einheitsschrift<br />
abhebt. Die Karten sollen aber natürlich auch nicht zu bunt sein. Sie ziehen<br />
dann zwar die Aufmerksamkeit auf sich, lenken aber vom eigentlichen Thema<br />
ab. Besser ist ein <strong>dezent farbiger Hintergrund</strong> der zur Branche und zum<br />
Unternehmen passt. Ein Bestattungsunternehmen sollte vielleicht von einem<br />
knallig orangefarbenen Hintergrund und allgemein von einer zu farbenfrohen Gestaltung absehen. Gedecktere Farbtöne wie beige, oliv oder grau wären hier<br />
eher angebracht.42<br />
Aber auch hier gehen die Meinungen auseinander. Auf jeden Fall richtet sich<br />
die farbliche Gestaltung einer Geschäftskarte eigentlich nach dem Corporate<br />
Design eines Unternehmens (Näheres dazu in 6.1).<br />
Bei <em>privat genutzten Visitenkarten</em>, wie auch bei gestalterisch oder künstlerisch<br />
tätigen Unternehmen oder Selbständigen, ist ein farbenreiches Gesamtbild<br />
durchaus möglich. Dafür wäre ein auffälliges Hintergrundbild eine Option.<br />
Dieses sollte dann aber zum restlichen Design der Karte passen.</p>
<h2>3.2.6. Schrift</h2>
<p>Visitenkarten sollen in erster Linie informieren. Daher sollte man die<br />
Schriftgröße nicht zu klein wählen und <strong>schlecht lesbare Schriftarten</strong><br />
<strong>vermeiden</strong>.<br />
Die Schrift sollte also nicht zu verschnörkelt sein. Des Weiteren ist es zu<br />
empfehlen, nicht mehr als zwei verschiedene Schriftarten zu verwenden, damit<br />
ein einheitliches Gesamtbild bewahrt wird. Ein klares, einfaches Schriftbild<br />
signalisiert Struktur und Ordnung, was vor allem für Unternehmen von Vorteil<br />
ist. Bei privaten Visitenkarten kommen dagegen häufiger ausgefallene Schriftarten<br />
vor. Lediglich Geschmack und gute Lesbarkeit setzten der Kreativität hier<br />
Grenzen.</p>
<h2>3.2.7. Anordnung der Kartenelemente</h2>
<p>Generell sollte man den Informationen, die durch die Visitenkarte<br />
weitergegeben werden, ausreichend Raum lassen. Die Daten und sonstige<br />
Gestaltungselemente richtet man an einem <strong>Raster</strong> aus. Dies wirkt strukturierter<br />
und hilft dem Betrachter, die dargebotenen Informationen wahrzunehmen.<br />
Wichtige Informationen werden hervorgehoben und die natürliche Leseabfolge wird berücksichtigt, also von links nach rechts oder von oben nach unten. Es<br />
soll auf einen Blick erkannt werden, wer der Überbringer ist beziehungsweise<br />
um welches Unternehmen es sich handelt. Aus diesem Grund platziert man<br />
diese Daten auch größer und deutlicher auf der Karte. Name und Firmierung<br />
können zusammen mit dem Logo auch etwas anders positioniert werden, als<br />
die restlichen Informationen. Die Anschrift, Rufnummern und e-Mail-Adresse et<br />
cetera werden kleiner gehalten und stehen im unteren Bereich der Karte.</p>
<h2>3.3. Das Visitenkartenetui</h2>
<p>Wie schon erwähnt werden Visitenkarten heutzutage hauptsächlich geschäftlich<br />
genutzt. Dabei ist es natürlich wichtig, einen guten Eindruck zu Hinterlassen.<br />
Will man eine Karte überreichen, so sollte diese nicht abgenutzt aussehen oder<br />
gar <em>Risse oder Eselsohren aufweisen</em>. Um die Visitenkarten schadlos und<br />
knitterfrei transportieren zu können, bietet sich die Verwendung von Etuis (auch<br />
Visitenkartenmappen) an, die speziell für die Kärtchen angefertigt werden.<br />
Solche Behältnisse gibt es mittlerweile in jeglichen Materialien, Designs und<br />
Preisklassen.<br />
Der erste Eindruck zählt. Und will man diesen besonders edel gestalten, so<br />
erweist sich zum Beispiel Leder als die <strong>Richtige Wahl für ein Visitenkartenetui</strong>.<br />
Ebenso gibt es schon Mappen, die exklusiv von namhaften Designern<br />
hergestellt wurden, die dann aber natürlich ihren Preis haben.<br />
Will man seinen Stil bewahren, so sollte man in diesen Etuis nichts<br />
aufbewahren, wofür sie nicht gemacht sind (wie zum Beispiel Bankkarten).<br />
Neben der Luxusvariante gibt es aber auch weitaus preisgünstigere Angebote<br />
etwa aus <strong>Kunstleder oder</strong> <strong>Aluminium</strong>.<br />
Noch werden Visitenkartenbehälter größtenteils von Männern benutzt. Modelle<br />
für Damen sind noch selten, aber sie sind im Kommen.</p>
<h2>3.4. Originelle Visitenkarten</h2>
<p>„Müssen Visitenkarten immer rechteckig und aus Papier sein? Nein! Rund, oval,<br />
aus <strong>Holz, Plastik oder Alu</strong> – <strong>nahezu alles ist möglich</strong>.“<br />
Es gibt zum Beispiel Internetunternehmen, die sich auf das Bedrucken von<br />
Schokolade spezialisiert haben. Ebenso kann man sich Karten aus Metall,<br />
Edelstahl, Acryl oder Lederimitaten anfertigen lassen. Auch sogenannte<br />
SoftCards aus flexiblem Weichkunststoff, sowie Visitenkartenaufkleber sind<br />
mittlerweile auf dem Markt zu finden. Noch spezieller sind Visitenkarten als CDs oder magnetische business cards. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Karte beflocken, perforieren, prägen, stanzen oder einfach besonders knicken zu lassen.<br />
Ein Beispiel dafür sehen sie in Abbildung 10. Dass hier eigentlich viel mehr möglich ist, als man denkt und der Kreativität auch ansonsten keine Grenzen gesetzt sind, zeigen folgende Fotos.</p>
<p><figure id="attachment_7097" aria-describedby="caption-attachment-7097" style="width: 369px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7097" title="visitenkarten_im_wandel_der_zeit-9" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-9.jpg" alt="visitenkarten im wandel der zeit 9" width="369" height="223" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-9.jpg 369w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/visitenkarten_im_wandel_der_zeit-9-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /><figcaption id="caption-attachment-7097" class="wp-caption-text">Visitenkarten alles ist möglich Karten aus Metal</figcaption></figure></p>
<h2>3.5. Tipps und Tabus</h2>
<p><strong>Recherchiert man zu Informationen über Visitenkarten</strong>,<br />
so liest man häufig.<br />
Tipps oder es wird aufgezeigt, was bei den Kärtchen überhaupt nicht angesagt<br />
ist. In diesem Abschnitt werden einige Anregungen zusammengetragen, die<br />
aber auf keinen Fall als Dogma zu interpretieren sind, denn wie gesagt sind bei<br />
der Erstellung von <strong>Visitenkarten Geschmack und Verwendungszweck</strong><br />
ausschlaggebend.<br />
• <strong>Selbstgedruckte Visitenkarten</strong> oder solche aus Automaten sind zwar<br />
billig, wirken aber auch so. Deshalb lieber Druckereibetriebe<br />
beanspruchen.<br />
• Die Karten sollten in das <strong>Portemonnaie des Empfängers passen</strong> oder<br />
sonst von ihm abgelegt werden können. Das Format von 5,5 x 9,0 cm<br />
sollte deshalb nicht überschritten werden.<br />
• <strong>Stabiles Papier wirkt professioneller</strong>. Man sollte also mindestens ein<br />
Papier der Stärke 180 g/m2 verwenden.<br />
• Hintergrund, Farbe und Schrift sollten mit dem Gesamtauftritt des<br />
Unternehmens übereinstimmen. Falls vorhanden, sollte das Firmenlogo<br />
nicht weggelassen werden.48<br />
• <strong>„Don`t be too similar”, “Don`t be too different”</strong> – zwei Empfehlungen, die<br />
einen Konflikt bilden. Dabei die Balance zu finden kann eine<br />
Herausforderung sein, die angenommen werden sollte.<br />
• Eine <strong>Visitenkarte wirkt leicht überladen</strong>. Deswegen sollten sich nur die<br />
wichtigsten Informationen darauf befinden.<br />
• <strong>Rechtschreib- oder Tippfehler</strong> machen keinen guten Eindruck. Auch<br />
wenn der Design noch so toll ist. Also den Text mehrmals durchlesen<br />
und auf Fehler überprüfen oder überprüfen lassen, bevor man die Karte<br />
zum Druck gibt.<br />
• Wenn sich Kontaktdaten, wie zum Beispiel die Telefonnummer ändern,<br />
sollte auf <em>keinen Fall eine handschriftliche Korrektur</em> auf der Karte<br />
erfolgen. Bei geänderten Daten erstellt man eine neue Karte.<br />
• Hat man sich nach eventuell langer Arbeit eine Visitenkarte zugelegt,<br />
sollte man sich keine Gelegenheit entgehen lassen, diese (potentiellen)<br />
Geschäftspartnern, Kunden und so weiter zu überreichen. Im<br />
Berufsleben empfiehlt es sich daher immer ein paar Exemplare bei sich<br />
zu tragen.<br />
•<strong> Geschäftskarten sollten scanbar sein.</strong><br />
• Wenn mehr als ein Name auf der Karte steht, ist es für den Empfänger<br />
schwer, sich zu merken, mit wem er in Kontakt getreten ist. Visitenkarten<br />
sollte man sich deshalb nicht teilen und in größeren Unternehmen sollte<br />
jeder Mitarbeiter eine eigene Karte besitzen.</p>
<p>(49 Vgl.: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/03/26/marketing/offline-marketing-fuer-selbstaendige-<br />
4-visitenkarten/ )</p>
<h2>3.6. Untersuchung zur Visitenkarte von heute</h2>
<p>Um sich ein genaueres Bild von modernen Visitenkarten machen zu können,<br />
werden im Folgenden 20 willkürlich ausgewählte Visitenkarten auf die in Punkt<br />
3.2 schon diskutierten Eigenschaften untersucht. Um die Anschaulichkeit dieser<br />
Analyse sicherzustellen, sind die Abbildungen dieser Karten im Anhang zu<br />
finden.</p>
<h2>3.6.1. Format</h2>
<p>Bei den untersuchten Karten lag die Länge im Bereich zwischen 5,3 cm und 9,0<br />
cm und die Breite zwischen 4,9 cm und 5,5 cm. Bei den Vermessungen wurden<br />
dabei immer die Maße im Querformat benutzt. Im Durchschnitt haben die<br />
Karten die Abmessung von 8,45 x 5,34 cm. Am häufigsten wurden dabei die<br />
Längen 8,5 cm (zehn Mal) und 8,7 cm (vier Mal) und die Breiten 5,5 cm (zehn<br />
Mal) und 5,4 cm (vier Mal) verwendet. Insgesamt wurde 16 Mal das Querformat gewählt, 3 Mal das Hochformat und eine quadratische Karte befand sich<br />
darunter. <strong>Das am häufigsten verwendete Format ist 8,5 x 5,5 cm</strong> (acht Mal).<br />
Dies bestätigt, dass das Kreditkartenmaß eine Richtgröße für Visitenkarten-<br />
Formate darstellt. Dem Empfänger wird so ermöglicht, die Karte sachgerecht<br />
aufzubewahren. Ebenso sind einfache rechteckige Formate am üblichsten.<br />
Unter den untersuchten Karten befand sich kein Exemplar mit abgerundeten<br />
Ecken oder sonstigen Besonderheiten.</p>
<h2>3.6.2. Material</h2>
<p>Alle zwanzig Karten wurden aus Kartonpapier angefertigt. Es gibt lediglich<br />
leichte Unterschiede bei den verwendeten Stärken. Außerdem sind acht Karten<br />
cellophaniert, die restlichen sind unbehandelt.</p>
<h2>3.6.3. Farbliche Gestaltung</h2>
<p>Die dominierende Hintergrundfarbe ist weiß. Sie wurde dreizehn Mal<br />
verwendet. Dreimal wurden bräunliche beziehungsweise gelbliche Farbtöne<br />
verwendet, einmal ist der <strong>Hintergrund schwarz</strong>. Des Weiteren wurde zweimal<br />
ein Hintergrundbild benutzt und eine Karte ist auf der Vorderseite weiß und hat<br />
auf der Rückseite ein Bild als Hintergrund.<br />
Als Schriftfarbe wurde hauptsächlich schwarz verwendet (vierzehn Mal).<br />
Ebenso wurde weiße Schrift (auf schwarzem Hintergrund oder bunten<br />
Farbelementen) graue, blaue, violette und dunkelbraune Schrift gewählt. Bei<br />
allen Karten wird darauf geachtet, dass sich die Schrift vom Hintergrund abhebt.<br />
Die Firmenlogos sind auffallend bunt gehalten. Hier wurden hauptsächlich die<br />
Farben rot, orange, blau und schwarz eingesetzt. Ebenso wurden vereinzelt<br />
wichtige Informationen wie die <strong>e-Mail-Adresse</strong> durch die Farbgebung<br />
hervorgehoben.</p>
<h2>3.6.4. Fotos und Abbildungen</h2>
<p>Neben den Firmenlogos und den Hintergrundbildern findet man auf den<br />
Visitenkarten meist keine weiteren Abbildungen. Nur auf einem Exemplar ist ein<br />
Foto des Besitzers zu sehen. Auf weiteren fünf Karten sind kleine Abbildungen,<br />
die zu der jeweiligen Tätigkeit des <strong>Karteninhabers</strong> passen. So zeigt zum<br />
Beispiel die Visitenkarte einer Musiklehrerin Klaviertasten und die eines Kinderund<br />
Jugendmediziners ist mit einem spielenden Kind verziert.</p>
<h2>3.6.5. Rückseite Visitenkarten</h2>
<p>Auf zwölf der zwanzig Visitenkarten wurde die Rückseite weiß gelassen. Bei<br />
neun Karten wird sie also genutzt, um auf der Vorderseite fehlende<br />
Informationen zu liefern. Bei drei davon wird auf der Rückseite der<br />
<strong>Tätigkeitsbereich näher definiert</strong>. Auf einer findet man dort die englische<br />
Version der Kontaktdaten und zwei Unternehmen (ein Restaurant und ein<br />
Frisör) teilen sich ihre Kärtchen mit einem Unternehmen, welches jeweils in der<br />
gleichen Sparte tätig ist und ihren Sitz im selben Ort hat (diese beiden<br />
Rückseiten werden im Anhang nicht aufgeführt). Auf weiteren drei Exemplaren<br />
wurde die Vorderseite nur dazu genutzt, das Firmenlogo darzustellen und die<br />
Berufsbezeichnung beziehungsweise Tätigkeitsbereiche zu erläutern. Hier<br />
wurde also die hintere Seite mit dem Namen, der Adresse und sonstigen<br />
Informationen bedruckt.</p>
<h2>3.6.6. Schrift</h2>
<p>Bei der Wahl der Schrift wurden <strong>keine Experimente</strong> gemacht. Auf allen<br />
Exemplaren wurden übliche Druckschriften eingehalten. Nur die Visitenkarte<br />
der Cantina „La Cueva“ weist eine leicht verschnörkelte Schrift auf, die aber<br />
noch sehr gut lesbar ist. Der Name des Unternehmens beziehungsweise von der jeweiligen Kontaktperson ist meist hervorgehoben. Sie wurden in größerem Schriftgrad gehalten und manchmal auch fett geschrieben.</p>
<h2>3.6.7. Anordnung der Kartenelemente</h2>
<p>Auf die Platzierung der einzelnen Kartenelemente wurde bereits eingegangen.<br />
Erwähnenswert ist noch, dass sich der Name des Unternehmens<br />
beziehungsweise des Besitzers üblicherweise in der oberen Hälfte der Karte<br />
befinden. Bei Betrieben befindet sich darunter meist der zuständige<br />
Ansprechpartner und dessen Position oder Berufsbezeichnung. Die Adresse,<br />
Rufnummern, e-Mail-Adresse und eventuell <strong>Angaben zur Website befinden</strong> sich<br />
bis auf wenige Ausnahmen im unteren Bereich der Karte. Vor allem bei Ärzten<br />
findet man hier auch die Sprechzeiten, bei einer Kaffeerösterei dagegen die<br />
Öffnungszeiten.</p>
<h2>4. Druck von Visitenkarten</h2>
<p><strong>4.1. Arten</strong></p>
<p>Beim Druck von Visitenkarten gibt es mehrere Möglichkeiten, je nachdem ob<br />
man die Kärtchen von einer <strong>Werbeagentur gestalten</strong> lässt und diese dann den<br />
Druck veranlasst, oder ob man sie selbst entwirft und designed und sie dann<br />
drucken lässt. Denkbar ist auch die Variante, die <strong>Visitenkarten designen</strong> zu<br />
lassen und den Druck dann selbst in Auftrag zu geben.<br />
Immer dann, wenn der Auftrag zum Drucken vergeben wird, kann man dies der<br />
örtlichen Druckerei überlassen, oder man wendet sich an <strong>Onlinedruckereien</strong>.<br />
Selbst bei Kaufhausketten kann man <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken"><em>Visitenkarten drucken lassen</em></a>.<br />
Grundsätzlich eignet sich jedes Druckverfahren für den Druck von<br />
Visitenkarten. Je nach gewünschtem Ergebnis beziehungsweise das zu<br />
bedruckende Material, eignen sich manche Verfahren besser. Folgende<br />
Druckvarianten stehen zur Verfügung:<br />
• Der Offsetdruck<br />
• Der Siebdruck<br />
• Der Digitaldruck<br />
• Der Sublimationsdruck<br />
• Der Flexodruck</p>
<p><strong>Offsetdruck</strong><br />
Qualitativ hochwertiges Druckverfahren für mehrfarbige Motive mit<br />
Farbverläufen. Da aber <strong>Fixkosten (z.B. Film- und Sieberstellung)</strong> entstehen,<br />
eignet sich der Offsetdruck besonders bei großen Stückzahlen. Ab etwa 500<br />
Stück ist der Offsetdruck generell rentabeler als andere Verfahren.</p>
<p><strong>Siebdruck</strong><br />
„Die Siebdruck-Technik eignet sich für eine Vielzahl von Materialien, wie<br />
<em>Textilien, Keramik, Holz, Papier, Glas, Metall und Kunststoff</em>. Der <strong>Siebdruck</strong><br />
kann deshalb in vielen Branchen angewendet werden, unter anderem in der<br />
Bekleidungsindustrie oder für die Produktion von <a href="https://www.flyerpilot.de/aufkleber-drucken">Aufklebern</a> für die<br />
verschiedensten Anwendungen. Das Verfahren eignet sich besonders gut für<br />
große Auflagen, da für jede Farbe ein eigenes Drucksieb erstellt werden muss.“<br />
Das Einsatzgebiet ist zwar nahezu unbegrenzt, aber bei kleineren Auflagen<br />
sollte man, wenn die Möglichkeit besteht, auf den Digitaldruck ausweichen.“</p>
<p><strong>Digitaldruck</strong><br />
Durch die Vielseitigkeit der verwendeten Tinten können eine ganze Reihe<br />
verschiedenster Materialien bedruckt werden. Der Digitaldruck eignet sich<br />
hervorragend für kleine bis mittlere Auflagen und personalisierte Drucke.<br />
Gerade im Bereich der Werbetechnik hat der <strong>Digitaldruck in den letzen Jahren</strong><br />
<strong>enorme Fortschritte gemacht.</strong> Große Auflagen sind im Digitaldruck eher<br />
ungünstig.</p>
<p><strong>Digitaldruck mit Sublimationstinte</strong><br />
Der Sublimationsdruck ist das weltweit neueste Druckverfahren.56 Gedruckt<br />
wird mit einer Spezialtinte (<strong>Sublimationstinte</strong>), die sehr resistent gegen UVStrahlung<br />
und andere Umwelteinflüsse ist. In der Werbetechnik kommen<br />
hauptsächlich zwei Methoden des Sublimationsdrucks zum Einsatz: Beim Sublimationsdruck mit Zwischenträger wird eine Spezialfolie mit<br />
Sublimationstinte bedruckt und anschließend mit einer Transferpresse<br />
durch Hitze und Druck auf das Objekt übertragen. Die verwendbaren<br />
Materialien sind sehr vielfältig. Häufig wird der Sublimationsdruck im<br />
Bereich Textilveredelung, Glas, Porzellan und zur Veredelung von<br />
Werbemitteln eingesetzt. Die Vorteile des Sublimationsdrucks sind die<br />
fotorealistische Darstellung und die niedrigen Produktionskosten.<br />
Beim <strong>Sublimationsdirektdruck</strong> wird die zu druckende Grafik direkt ohne<br />
Zwischenträger auf das Material aufgedruckt und direkt in der Maschine<br />
fixiert. Diese relativ neue Technik wird hauptsächlich zur Produktion von<br />
Fahnen, Bühnenbildern und Stoffdrucken eingesetzt. Die<br />
Sublimationsdrucke können im Innen- und Außenbereich eingesetzt<br />
werden und sind<strong> mehrere Jahre UV- und wetterbeständig</strong>.</p>
<p><strong>Flexodruck</strong><br />
„Der Flexodruck ist ein direktes Hochdruckverfahren in der Art wie man es aus<br />
dem <strong>Stempeldruck</strong> kennt. Wie bei einem Stempel sind die zu druckenden Teile<br />
auf dem Druckträger erhaben.<br />
Die nicht zu druckenden Teile liegen tiefer auf dem Druckträger. Da der<br />
Flexodruck ein direktes Druckverfahren ist, gibt die Druckform die Farbe direkt<br />
an die zu bedruckenden Materialen ab. Auf dem Druckträger muss das<br />
Druckbild spiegelverkehrt aufgebracht werden. Beim Druckvorgang wird der<br />
erhabene Teil mit Farbe eingefärbt und auf das Druckmaterial gepresst. Als<br />
Druckfarben kommen Lösemittelbasierende, <strong>Wasserbasierende und UV-Farben </strong>zum Einsatz.“</p>
<h2>4.2. Spezifikationen</h2>
<p>Für den Druck von Visitenkarten müssen folgende Spezifikationen eingehalten<br />
werden. Gemäß dem Standardformat<strong> (Endformat) 85 x 55</strong> mm muss beim<br />
anlegen von Visitenkarten am Pc ein Beschnittrand von 2-3 mm berücksichtigt<br />
werden. Für ein gutes Erscheinungsbild der Karte, sollte zusätzlich einen<br />
Abstand von 3-5 mm zum Kartenrand angelegt werden.</p>
<p><figure id="attachment_7099" aria-describedby="caption-attachment-7099" style="width: 534px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7099" title="Visitenkarten-beschnitt" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Visitenkarten-beschnitt.jpg" alt="Visitenkarten Beschnitt" width="534" height="239" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Visitenkarten-beschnitt.jpg 534w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Visitenkarten-beschnitt-300x134.jpg 300w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /><figcaption id="caption-attachment-7099" class="wp-caption-text">Abbildung 15: Grunddaten zur Visitenkartenerstellung</figcaption></figure></p>
<p><strong>Die Visitenkarten-Datei hat dann die Maße</strong><br />
<strong>85 x 55 mm Endvormat bei 2 mm</strong> <strong>Beschnitt ist das  89mm x 59 mm</strong> und bei 3 mm Beschnitt 91mm x 61mm<br />
Die gängigen Dateiformate, die von jeder Druckerei verarbeitet werden, sind<br />
PDF, EPS, TIFF und JPG. Dabei sind die Daten im CMYK-Farbmodus und in<br />
300 dpi anzulegen.</p>
<p><strong>Farbigkeit</strong><br />
Ob in 1- oder 4-farbigem Druck, das ist heute eher eine ästhetische Frage, als<br />
eine Frage des Preises. Da die meisten Visitenkartenproduktionen kleine<br />
Auflagen haben, bieten sich auf dem Markt eine Menge an <em>Online-Druckereien</em><br />
an, die versuchen, sich gegenseitig zu unterbieten. Diese drucken grundsätzlich<br />
im 4c-Euroskala-Prozess und diese 4 Farben sind Standard und vorhanden.<br />
Viele größere Unternehmen drucken dennoch 2-farbig und mit so genannten<br />
<strong>Schmuck- bzw. Sonderfarben</strong>. Dies hat zwei Gründe. Wer bei unterschiedlichen<br />
Druckereien und in unterschiedlichen Ländern drucken lässt, definiert seine<br />
Farben nach der <strong>Pantone oder HKS Farbskala</strong>. Dies sind klar definierte Farben,<br />
die sich nicht aus den 4 Farben des 4c-Prozesses zusammensetzten. Damit<br />
wird sichergestellt, dass man immer die gleiche definierte Farbe bekommt.<br />
Dieses System berücksichtigt auch die Farbschwankungen, die bei<br />
gestrichenen und ungestrichenen Papieren auftreten.</p>
<p><strong>Papierauswahl</strong><br />
Ungestrichene Papiere haben &#8211; vereinfacht ausgedrückt &#8211; offene Poren, in die<br />
die Farbe wie ein &#8222;Schwamm&#8220; aufgesogen wird. Dadurch ergibt sich ein anderer<br />
Farbeindruck als bei gestrichenen Papieren. Hier steht die Farbe auf der<br />
Oberfläche und wirkt dadurch deutlich leuchtender und klarer. Der zweite Grund für die Verwendung von Sonderfarben liegt in Ihrer Leuchtkraft. Bei den<br />
<em>Sonderfarben gibt es Farbtöne, die besonders kräftig und leuchtend </em>sind. Dies<br />
wissen z.B. auch Verpackungshersteller und verwenden Sonderfarben, um die<br />
Produkte besonders gut zu präsentieren. Diese Intensität der Farbe lässt sich<br />
nicht <strong>über den 4c-Prozess</strong> erreichen.<br />
Das Papier definiert sich durch seine Oberflächeneigenschaften und durch<br />
seine Stärke. Während die günstigen Online-Druckereien meistens nur zwei<br />
Papiere (matt / glänzend) anbieten, kann man sich bei Offset-Druckereien vor<br />
Ort eine Vielzahl von unterschiedlichen Papiermustern zeigen lassen. Ab 180<br />
g/qm werden Papiere für Visitenkarten eingesetzt. Traditionell wird 300 g/qm<br />
verwendet.</p>
<h2>4.3. Druckanbieter</h2>
<p>Im Geschäftsbereich werden neue Web2print Lösungen in Zukunft eine große<br />
Rolle spielen, da bei Druckaufträgen die Drucksachen einfach online aufgerufen<br />
und editiert werden können (siehe dazu auch 6.1. Corporate Design).  Darüber<br />
hinaus können bei <a href="https://www.flyerpilot.de/">Online-Druckereien</a> die Visitenkarten auch interaktiv, nach<br />
Upload der Daten, gestaltet werden.  Manche Anbieter bieten sogar an,<br />
unterschiedliche Motive in einem bestellten Visitenkartenpaket zu liefern. Dies<br />
ist von Vorteil, wenn man verschiedene Produkte, ein Portfolio oder mehrere<br />
Dienstleistungen präsentieren will. Die potentiellen Kunden können sich die<br />
Karte aussuchen, die ihnen am besten gefällt bzw. die für sie am relevantesten<br />
ist. So können die unterschiedlichen Facetten des Unternehmens perfekt<br />
gezeigt werden und gleichzeitig eine Karte verteilt werden, die Kunden und im<br />
Kopf behalten.<br />
Die Suche nach &#8222;der besten Druckerei&#8220; stellt sich bei jedem Druckobjekt neu.<br />
Wer die besten <strong>Visitenkarten anbietet</strong>, ist nicht gleichzeitig auch der beste<br />
Broschürenproduzent. Visitenkarten können natürlich auch auf einem Drucker<br />
selbst ausgedruckt werden. Allerdings wirken diese unprofessionell, da sie selten auf festem, für Visitenkarten geeignetem Papier gedruckt werden. Bei<br />
mehreren hundert Exemplaren sind überdies Online-Druckereien deutlich<br />
günstiger. Selbst die Hersteller von <em>Visitenkarten-Druckern</em> haben reagiert und<br />
die Produktion dieser Drucker eingestellt.<br />
Online-Druckereien Im Internet ist heute vieles leichter zu regeln. So lässt sich auch bei Visitenkarten eine Internet-Schnittstelle zwischen einer Druckerei und dessen<br />
Kunden nutzen (Online-Druckereien). Dort kann der Kunde seine Visitenkarten<br />
selbst erstellen, oder wie oben erwähnt, diese nach externem Entwurf in Auftrag<br />
geben. Für eine <strong>selbständige Gestaltung</strong> können tausende von Grafikvorlagen<br />
ausgewählt und dutzende von Schriften verwendet werden. In Deutschland<br />
gibt es mittlerweile über<strong> 370 Druckereien</strong>, die die Be- oder Erstellung von<br />
Visitenkarten online ermöglichen.</p>
<h2>Online-Druckereien bieten folgende Vorteile:</h2>
<p>• Sind bei Standardausführungen meist günstiger als die örtlichen<br />
Druckereien<br />
• Zeitersparnis (durch Grafik und Vorlagen-Nutzung)<br />
• Web2Prind Systeme erleichtern das Vorgehen bei Änderungen<br />
<strong>Weitere Vorteile sind</strong><br />
• Sofort-Kalkulation im Webbrowser ohne Schriftverkehr per Fax und<br />
langwierige telefonische Nachfragen<br />
• Produktionssicherheit durch standardisierten Workflow und vor allem<br />
sichere Farben nach ISO-Standard<br />
• Beim Auftragsstatus immer auf dem Laufenden &#8211; per eMail oder onlinetracking.<br />
• Online Softproofs geben (ein wenig) Sicherheit<br />
• Kunden eines Grafikbüros können die Druckabwicklung ab PDF-Datei<br />
ggf. selber übernehmen.<br />
• Transparenter Gestaltungs- und Produktionsverlauf<br />
• On-Demand-Druck für den unmittelbaren und tatsächlichen Bedarf<br />
• Wegezeiten und -kosten z. B. für Kurierfahrten entfallen<br />
• Archivfunktion<br />
• Verkürzter Beschaffungsprozess spart Aufwand und Kosten<br />
• Zugriff auf Angebot und Aufträge in Echtzeit<br />
• Gesichertes Corporate Design &#8211; auch bei dezentralem Zugriff</p>
<p><strong>Für die Online-Druckereien ergeben sich ebenfalls Vorteile:<br />
</strong>Verkürzte Lieferzeit spart Administration und Kosten<br />
• Hohe Kundenbindung durch tagesaktuelle Angebote und<br />
Dienstleistungen<br />
• Schnelle Information über Produkt- und Dienstleistungs-Neuheiten<br />
• Automatisierung der Arbeitsabläufe, zum Beispiel bei Kreation, Layout,<br />
Freigaben, Kurierfahrten, Archivierung und in der Buchhaltung<br />
• (Kosten-) Transparenz und Kontrolle der Arbeitsschritte<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Druckereien</strong><br />
Zum <em>Standardangebot von Druckereien</em> „vor Ort“ gehören zum Beispiel Plakate,<br />
<a href="https://www.flyerpilot.de/flyer">Flyer</a>, Kataloge und natürlich auch der Druck von Visitenkarten. Druckereien<br />
ohne <strong>Online-Angebote</strong> haben zwar ein gewisses Potenzial eingebüßt, aber<br />
dennoch auch Vorteile behaupten können:<br />
• Beratungsleistung durch langjährige Erfahrung<br />
• Das eingespielte Team des Grafik-Designers bzw. der Designerin und<br />
der Druckerei &#8222;vor Ort&#8220; samt Vorstufe empfiehlt sich nach wie vor für<br />
individuelle, nicht standardisierbare Druckprojekte<br />
• Druck von Sonderfarben<br />
• Qualitativ hochwertige Papiere<br />
• Bessere Verarbeitung und Veredelung<br />
• Bei besonders hochwertigen Ergebnissen kann vorab zur Sicherheit<br />
auch ein Probeabzug geliefert werden</p>
<h2>5. Visitenkarten im Berufsleben</h2>
<p><strong>5.1. Corporate Design</strong></p>
<p>“Corporate Design stellt ein Element der Corporate Identity dar und ist<br />
vereinfacht ausgedrückt das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens.“<br />
Dabei wird die Identität, Kultur und Vision eines Unternehmens<br />
widergespiegelt.<br />
Zum Corporate Design gehört unter anderem die Gestaltung der<br />
Kommunikationsmittel wie Firmen-Logo und Firmen-Schriftzug. Darüber hinaus<br />
werden für alle Präsentationen, Kataloge oder ähnliches Firmenfarben<br />
festgelegt, die durchwegs zu verwenden sind. Selbiges gilt für die Website,<br />
Briefpapiere, Umschläge, Visitenkarten, Plakate, Prospekte, Firmen T-Shirts,<br />
<strong>Hinweisschilder</strong>, Inserate und sonstige Werbemittel &#8211; hier wird ebenfalls ein<br />
eindeutig zuordenbares Erscheinungsbild propagiert.<br />
Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter<br />
einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Empfänger dieser visuellen<br />
Botschaft einen Wiedererkennungseffekt zu erzielen. Dies gelingt durch<br />
konsequent verwendete Schriftarten, Farben, Elementanordnungen und<br />
Layouts.<br />
Von Unternehmen zu Unternehmen gibt es dabei unterschiedliche<br />
Schwerpunkte und Grade der Ausführung. Die wirksamsten<br />
Wiedererkennungsmerkmale sind Firmenschriftzug und Farbeinsatz. Wie bei<br />
allen Werbemitteln gilt auch bei <strong>Visitenkarten</strong>, dass Firmenfarben und -logo<br />
möglichst präsent eingesetzt werden und auch schon von weitem erkennbar<br />
sein sollten.<br />
Eine Weitere Lösung in Bezug auf das <strong>Corporate Design</strong> bietet ein<br />
Geschäftsmodell, in dem zusammen mit dem Kunden eine Corporate Design erstellt wird. Mit dem so erstellten Grund-Layout können dann –datenbankgestützt – online die zu druckenden Visitenkarten in Auftrag gegeben<br />
werden. Durch die webgestützte Produktion lassen sich Änderungen<br />
selbständig eingeben und man erhält am Bildschirm einen Korrekturabzug<br />
(Proof).</p>
<h2>5.2. Visitenkarten International</h2>
<p>Eine ganz besonders große Bedeutung kommt der <strong>Visitenkarte in Japan</strong> zu.<br />
Sie hat dort einen <strong>höheren Stellenwert als in anderen Ländern</strong>.<br />
Durch die Aufschrift klärt sie das Verhältnis zwischen zwei Geschäftspartnern,<br />
indem sie Informationen über die Position des jeweiligen Geschäftspartners<br />
übermittelt. Trotz der vielen japanischen Schriftzeichen, die teilweise auch<br />
gleichlautend sind, lässt sich mit Hilfe der Visitenkarte der Name mit der<br />
korrekten Schreibweise erfahren.  Darüber hinaus spielt die Position des<br />
Geschäftspartners in seinem Unternehmen eine wichtige Rolle für den Umgang<br />
miteinander.<br />
Außerdem ist es <strong>in Japan verpönt</strong>, eine Visitenkarte, die man gerade erhalten<br />
hat, sogleich in die Tasche zu stecken. Durch das Format von 91 x 55 mm<br />
verweigert die Karte selbst die Aufbewahrung beispielsweise in einem<br />
Standard-Visitenkartenetui. In Japan werden die Visitenkarten mit viel <em>Respekt</em><br />
<em>behandelt</em> und in passenden Utensilien oder in Ordnern aufbewahrt.<br />
Nicht nur das Format ist in Asien anders, sondern auch die Farbgebung.<br />
Farbiger gestaltet, mit liebevollen Details versehen und auf aufwändig<br />
hergestelltem <strong>Büttenpapier gedruckt</strong>, muten die Karten stellenweise wie von<br />
einem Kalligraphen verewigt an. Allerdings unterscheiden sich die japanischen Visitenkarten vom Aufbau und<br />
Inhalt kaum von europäischen.  Viele <strong>Asiaten</strong> halten sich aber an Feng-Shui-<br />
Regeln, um dadurch ihren berufliche Erfolg zu erhöhen</p>
<h2>5.2.1. Format International</h2>
<p>Als Ausnahme zum europäischen Format ist das vorher genannte japanische<br />
Format 91 x 55 mm zu sehen. Einen weiteren Sonderfall stellt die USA dar. Hier<br />
hat die Visitenkarte auch mal das Format 88,9 x 54,0 mm<br />
Allgemein ist es üblich, das Format von etwa 10 x 7 cm nicht zu überschreiten.<br />
Praktisch ist das Scheckkartenformat, es sind aber auch kleinere Maße bis zu<br />
7 x 4 cm üblich.<br />
Visitenkarten-Formate in der Übersicht:</p>
<p><strong>Land     Format</strong><br />
Europa  85 x 55 mm<br />
Japan    91 x 55 mm<br />
USA       88,9 x 54 mm</p>
<h2>5.2.2. Visitenkartenübergabe</h2>
<p>„Visitenkarten sind nicht gleich Visitenkarten. Vor allem die Art und Weise wie<br />
man mit ihnen umgeht kann sich von Land zu Land deutlich unterscheiden.“<br />
Es gilt aber generell überall: Mit Visitenkarten geht man souverän um!<br />
Besonders stilvoll ist es, wenn die <strong>Visitenkarte aus einem Lederetui</strong> übereicht wird. Wer eine Visitenkarte übereicht bekommt, sollte auf jeden Fall einen Blick<br />
darauf werfen, denn die Karte ungeachtet wegzustecken gilt als unhöflich. Wird<br />
die Visitenkarte gar ganz abgelehnt, oder einfach auf dem Tisch liegen<br />
gelassen, so bedient man ebenfalls ein Tabu.<br />
Zusätzlich zu diesen allgemeingültigen Gepflogenheiten herrschen in anderen<br />
Ländern ganz spezielle Regeln und Gebräuche:</p>
<p><strong>Checkliste Visitenkarten-Tausch und –Übergabe</strong><br />
<strong>Deutschland </strong><br />
Visitenkarten bewahrt man am besten immer am<br />
gleichen Ort auf. Geeignet sind die rechte Außentasche<br />
und die linke Innentasche, wenn man Rechtshänder ist.<br />
Bei Linkshänder ist es umgekehrt. So vermeidet man<br />
die unkompetent wirkende Sucherei. Visitenkarten<br />
verteilt man großzügig, aber gezielt: An Kundinnen und<br />
Kunden, interessante Personen, selten angetroffene<br />
Bekannte. Damit hinterlässt man neben dem flüchtigen<br />
auch noch einen schriftlichen Eindruck.<br />
Übergeben wird die Karte so, dass der<br />
<strong>Gesprächspartner die Schrift lesen kann</strong>. Er braucht<br />
und bekommt die Gelegenheit, sich Zeit für das<br />
Studium zu nehmen. Visitenkarten unbeachtet in eine<br />
Jackentasche zu stecken, gilt als extrem unhöflich.<br />
Erhält man eine Visitenkarte, so übergibt man dem<br />
anderen auch eine. Es ist nicht optimal, dem<br />
Gegenüber eine <strong>Visitenkarte aufzudrängen</strong>. Schnell<br />
entsteht ein falscher Eindruck. Mit diesem Satz<br />
funktioniert es aber erfolgreich: „Vielleicht benötigen Sie<br />
einmal einen Experten?“</p>
<p><strong> Visitenkarten- Übergabeim Großbritannien</strong><br />
Visitenkarten werden üblicherweise am Anfang des<br />
Gesprächs ausgetauscht. Der Gastgeber beginnt mit<br />
dem Visitenkartentausch.</p>
<p><strong> Visitenkarten- Übergabeim</strong> <strong>Königreich der</strong><br />
<strong>Niederlande</strong><br />
In Belgien, Flandern, hat man zwei Varianten von<br />
Visitenkarten. Die kleine Karte, die bei geschäftlichen<br />
Anlässen überreicht und zum Kondolieren verwendet<br />
wird, und die größere, die verschickt werden kann.<br />
Visitenkarten sind gute Anhaltspunkte dafür, wie<br />
jemand angeschrieben werden will.</p>
<p><strong> Visitenkarten- Übergabeim  Italien</strong><br />
Die Visitenkartenübergabe findet erst dann statt, wenn<br />
man im Gespräch näher auf die beruflichen Tätigkeiten<br />
zu sprechen kommt oder gar erst bei der Verabschiedung.<br />
Die Visitenkarte wird der entsprechenden Person direkt<br />
in die <strong>Hand übergeben</strong> und nicht wie eine Spielkarte<br />
über den Tisch geschoben.<br />
Auf der Visitenkarte sollten alle akademischen Grade,<br />
Titel und Positionen stehen, da der Status sehr wichtig<br />
ist.</p>
<p><strong>Visitenkarten- Übergabe im  Österreich</strong><br />
Visitenkarten werden dem Partner schon zu Beginn<br />
einer geschäftlichen Besprechung, nach der Vorstellung<br />
und dem ersten <strong>Händeschütteln persönlich überreicht</strong>.<br />
Titel sind in Österreich sehr wichtig und sollten deutlich<br />
und in gleicher Schrift vor dem Namen stehen.<br />
Im österreichischen Geschäftsleben findet man häufig<br />
zwei Arten von Visitenkarten: Eine spezielle<br />
österreichische Variante, auf der alle akademischen<br />
Grade inklusive Fakultäten und Prädikate aufgezeichnet<br />
sind, und eine internationale nur mit Name und<br />
Funktion.</p>
<p><strong> Übergabe in der Schweiz</strong><br />
Auf Visitenkarten werden nicht immer die Titel vermerkt.<br />
Wenn überhaupt, werden sie nachgestellt unter den<br />
Namen geschrieben. Wichtig ist vor allem der Name<br />
des Gesprächspartners.</p>
<p><strong>Visitenkarten Übergabe in der  Tschechische Republik</strong><br />
Visitenkarten sind in der tschechischen Republik<br />
besonders wichtig. Alle Tschechen sind darum bemüht,<br />
die <strong>Visitenkarten großzügig zu verteilen</strong>. Erhält man<br />
eine Businesscard, sollte man im Gegenzug ebenfalls<br />
seine Karte überreichen.</p>
<p><strong>Visitenkarten in Russland</strong><br />
Die geschäftliche <strong>Visitenkarte ist auch in Russland</strong> ein<br />
unabdingbares Attribut einer Geschäftsperson. Der<br />
erste Kontakt läuft in der Regel unter Austausch von<br />
<strong>Visitenkarten zu Beginn einer Verhandlung</strong> ab.<br />
Erhält man eine Visitenkarte, ist es unerlässlich, diese<br />
auch langsam sowie offensichtlich zu lesen und nicht<br />
nur einen flüchtigen Blick darauf zu werfen.<br />
Jeder akademische Grad, der vollständige Titel und die<br />
Position sollten auf der Visitenkarte zu lesen sein. Der<br />
Status ist in Russland besonders wichtig.<br />
Heute ist es international üblich, die Visitenkarte in<br />
Landessprache übersetzen zu lassen. Die Visitenkarte<br />
sollte dann immer mit der Landessprache nach oben an<br />
den Gesprächspartner überreicht werden.</p>
<p><strong>Visitenkarten Übergabe in Länder mit muslimischer</strong><br />
<strong> Prägung</strong></p>
<p>In diesen Ländern wird eine Visitenkarte stets mit der<br />
<strong>rechten Hand überreicht</strong> und ebenso mit der rechten<br />
Hand im Empfang genommen. Man tauscht die Karten<br />
meist direkt nach der ersten Begrüßung aus. Genau wie<br />
im asiatischen Raum gilt es auch hier, die Visitenkarte<br />
mit besonderem Respekt zu behandeln.</p>
<p><strong>Visitenkarten in Asien </strong><br />
Im asiatischen Raum sind Visitenkarten ein absolutes<br />
Muss. Die <strong>Übergabe wird als Ritual zelebriert</strong>, das von<br />
Lächeln, Verbeugungen und „thank you“ begleitet wird.<br />
Zuerst gibt die ältere oder <strong>ranghöhere Person</strong> der<br />
jüngeren oder rangniedrigeren Person die Karte (jeweils<br />
zwischen Daumen und Zeigefinger an den oberen<br />
Ecken angefasst und dem Gegenüber so überreicht,<br />
dass dieser sie sofort lesen kann). Der Rangniedrigere<br />
nimmt die Karte in beide Hände und verbeugt sich<br />
anschließend. Daraufhin betrachtet er die Karte genau.<br />
Sie darf auf keinen Fall direkt verstaut, sondern muss<br />
sorgfältig auf die Seite gelegt werden. <strong>Anschließend</strong><br />
<strong>erfolgt das gleiche Ritual durch die</strong><br />
<strong>jüngere/rangniedrigere Person.</strong> Dabei verbeugt sich<br />
immer derjenige mit der <em>niedrigeren Funktion tiefer</em><br />
Es ist auch gebräuchlich während der Übergabe leise,<br />
aber deutlich und langsam seinen Namen zu sagen.<br />
Dabei betont man leicht den Familiennamen. (Da in<br />
Europa Doppelnamen durchaus üblich sind, sollte der<br />
Familienname klar verdeutlicht werden, denn in Asien<br />
redet man sich in der <strong>Regel mit dem Nachnamen an</strong>).<br />
Die Karten werden mit viel Respekt behandelt und in<br />
passenden Utensilien aufbewahrt oder in Ordnern<br />
abgelegt. Vor allem in China und Japan hat man mit<br />
zweisprachigen Visitenkarten einen großen Vorteil.<br />
Am <strong>Ende eines Geschäftstreffens</strong> wird die Visitenkarte<br />
vorsichtig in die Anzugtasche oder in ein<br />
Visitenkartenetui gesteckt. Auf der Visitenkarte eines<br />
asiatischen Gesprächspartners darf nichts notiert bzw.<br />
skizziert oder unterstrichen werden.</p>
<p><strong>In den einzelnen Asiatischen Ländern,<br />
gibt es aber feine unterschiede:</strong></p>
<p><strong>Visitenkarten in China</strong></p>
<p>Wie in Europa tauschen die chinesischen<br />
Geschäftsleute gegenseitig die Visitenkarten, wenn<br />
man sich zum ersten Mal begegnet. Die erste<br />
Begegnung mit dem Geschäftspartner ist in China sehr<br />
wichtig. Man tauscht nicht nur einfach die Karten,<br />
sondern bringt dem Partner mit dem <strong>Überreichen der</strong><br />
<strong>Visitenkarte Respekt entgegen</strong>.<br />
Der Ablauf der Übergabe ist dabei genau geregelt:<br />
Zuerst die Begrüßung (Händeschütteln wie in Westen<br />
oder wie in China üblich, mit dem Kopf nicken und den<br />
Körper leicht nach vorn neigen). Dann ist die<br />
Visitenkarte mit beiden Hände zu halten und in <strong>einem</strong><br />
<strong>60 Grad Winkel etwa auf Brusthöhe</strong> des Gegenübers<br />
anzuheben, dabei stets den Körper leicht nach vorn<br />
gebeugt. Dann dem Partner die eigene Karte mit einer<br />
Hand reichen und gleichzeitig die angebotene Karte<br />
mit der anderen Hand in Empfang nehmen. Bei der<br />
Annahme der Visitenkarte schnell den Namen und Titel<br />
lesen. <strong>Den Partner nun mit Namen ansprechen</strong>.<br />
Die angenommene Visitenkarte sollte vor sich auf den<br />
Tisch gelegt werde.</p>
<p><strong>Visitenkarten in Südkorea</strong></p>
<p>Die Visitenkarte wir mit der <strong>rechten Hand übergeben</strong>,<br />
wobei die linke Hand das rechte Handgelenk bzw. den<br />
rechten Unterarm stützend hält.</p>
<p><strong>Visitenkarten in Japan<br />
</strong></p>
<p>In Japan ist die Ü<strong>bergabe durch Verbeugen und die</strong><br />
<strong>Karte in beiden Händen haltend</strong> – durch die ältere oder<br />
ranghöhere Person zuerst – durchzuführen. In Japan<br />
gilt es als besondere Ehrerbietung, wenn die<br />
Visitenkarte mit der rechten Hand und mit leicht<br />
<strong>gesenktem Kopf gegenüber</strong> einer Person überreicht<br />
wird. Nach der Übergabe wird die Visitenkarte durch<br />
genau Betrachtung gewürdigt. Nachfolgend übergibt die<br />
jüngere oder rangniedrigere Person die Visitenkarte in<br />
gleicher Weise. Die Visitenkarte wird anschließend<br />
achtsam auf die Seite gelegt. Wenn Japaner<br />
regelmäßigen Kontakt mit Ausländischen<br />
Geschäftspartnern pflegen, verwenden sie meist eine<br />
zweisprachige Karte, auf der sich auf einer Seite eine<br />
englische Übersetzung befindet.</p>
<p>(http://books.google.de/books?id=n9Qx__SHJocC&amp;pg=PA63&amp;lpg=PA63&amp;dq=Visitenkarten-Tausch+und+-%C3%BCbergabe&amp;source=bl&amp;ots=vf_aP3g7t5&amp;sig=5ClzgkFfiVK8FKO9o5zVes9IJtM&amp;hl=de&amp;ei=82iJSuDvKdiMsAal76zyBw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2#v=onepage&amp;q=&amp;f=true )</p>
<p><strong>USA un der gebrauch von Visitenkarten<br />
</strong></p>
<p>In den USA haben Visitenkarten bzw. Business Cards<br />
keine so <strong>große Bedeutung wie etwa in Asien</strong>. Werden<br />
die Business Cards ausgetauscht, so beginnt der<br />
Ranghöchste mit der Übergabe. Es kann allerdings<br />
durchaus vorkommen, dass dies unterbleibt. In diesem<br />
Fall gilt: Behalten auch Sie Ihre Visitenkarte besser bei<br />
sich. Sie können diese später immer noch einer<br />
schriftlichen Kommunikation beilegen.</p>
<h2>5.3. Strategisches Vorgehen beim Entwurf und Einsatz von<br />
Visitenkarten</h2>
<p>„<strong>Über 90% aller Visitenkarten kommunizieren nicht richtig</strong>!“<br />
Um die fehlerhafte Wirkung, also die Wirkungslosigkeit der Visitenkarte zu<br />
vermeiden, sollten vor Erstellung der Karten, folgende Fragen geklärt werden:<br />
Warum brauche ich überhaupt Visitenkarten?<br />
Bei manchen Unternehmen wird auf die Ge<strong>staltung der Visitenkarten kein</strong><br />
<strong>besonderer Wert gelegt.</strong> Schriften werden frei kombiniert und zweckfremde<br />
Grafiken verwendet. Die Frage aber lautet: repräsentiert eine auf diese Weise<br />
erstellte Visitenkarte das, was repräsentiert werden soll? Bei der Entscheidung<br />
über das Visitenkarten-Design sollte man sich immer darüber bewusst sein,<br />
dass es wie bereits erwähnt „keine zweite Chance gibt um einen ersten<br />
Eindruck zu machen“ &#8211; wie ein amerikanisches Sprichwort sagt. Einen<br />
ungünstigen ersten Eindruck kann sich eigentlich niemand leisten.<br />
Um sein Unternehmen wirklich richtig zu repräsentieren, muss Folgendes<br />
beachtet werden: „Das Visitenkarten-Design richtet sich nach der Aufgabe, die sie erfüllen soll.“  <strong>Bevor das Design entwickelt wird</strong>, sollte klar sein, was mit<br />
der Visitenkarte erreicht werden soll. Wem soll die Visitenkarte übereicht<br />
werden? Was soll mit der Visitenkarte ausgesagt werden? Welchen Eindruck<br />
will man hinterlassen? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, können die<br />
Visitenkarten erstellt werden.<br />
<strong>Welche Menge soll produziert werden?</strong><br />
Geht man auf 5 der größeren Messen jedes Jahr? Oder wie viele<br />
Geschäftstreffen gibt es monatlich im Unternehmen, oder gibt es<br />
Handlungsreisende unter den Vertriebsmitarbeitern? Je nach Geschäftsbereich<br />
und –tätigkeit gibt es unterschiedliche Anforderungen an die Anzahl der vorab<br />
zu produzierenden Visitenkarten.<br />
Wenn auf jeder Messe ca. 50 Visitenkarten abgeben werden, sind es 250 Stück<br />
in einem Jahr. Oder gibt man eine bestimmte Anzahl von Visitenkarten pro<br />
Woche? Das Jahr hat 52 Wochen. Auf diese Weise kann man rationell<br />
einschätzten, wie viele Visitenkarten eingesetzt werden könnten.<br />
Mehrere Visitenkarten als Reserve sind empfehlenswert. Auf diese Weise sind<br />
<strong>1000 Stück im Jahr eine durchschnittliche Menge.</strong></p>
<h2>6. Soft und Hardware</h2>
<p>Wie in 4.3 beschrieben gibt es zwar spezielle Visitenkarten-Drucker, diese sind<br />
aber aus den dort aufgeführten Gründen nicht mehr zeitgemäß. Im Folgenden<br />
soll nun auf Software und Hardware eingegangen werden, welche die<br />
Erstellung beziehungsweise Aufbewahrung von Visitenkarten erleichtert.</p>
<h2>6.1. Software zur Visitenkartenerstellung</h2>
<p>Da bei einigen Online-Druckereien oder Web2print-Anbietern die Erstellung der<br />
Visitenkarten über Onlinegestalter oder herkömmlichen Online-Designer<br />
möglich ist, sind für einfache Standard-Visitenkarten keine Software zur<br />
Erstellung notwendig. Online können Hintergrund und Text geändert werden<br />
und die Visitenkarte wird synchron dazu angezeigt.<br />
Wenn allerdings individuelle Hintergründe oder spezielle Schriften (zum Beispiel<br />
eine extra für ein Unternehmen entwickelte Schrift) zum Einsatz kommen<br />
sollen, ist es notwendig, die Visitenkarten von einem Werbe- oder Grafikbüro<br />
anfertigen zu lassen oder sie selbst zu erstellen.<br />
Sollen die Entwürfe selbst angelegt werden, stehen diverse Grafikprogramme<br />
dafür zur Verfügung. Es eignen sich dafür branchenübliche Programme, die<br />
auch von Grafikern verwendet werden, wie <strong>Quark XPress, Adobe Photoshop,</strong><br />
<strong>Adobe InDesign, Corel Draw</strong>und einige mehr.<br />
Es können aber auch frei erhältliche Programme (freeware) wie <strong>Gimp</strong><br />
verwendet werden. Für die Erstellung des Hintergrundes sollte dabei<br />
grundsätzlich ein Bildbearbeitungsprogramm (beispielsweise Corel Photo Paint<br />
oder Adobe Photoshop) und für die Textgestaltung ein Layoutprogramm (zum<br />
Beispiel Quark XPress oder Corel Ventura) verwendet werden. Darüber hinaus gibt es spezielle Programme für die Visitenkartenerstellung.<br />
Diese sind in einer einfacheren Version als freeware und umfangreicheren<br />
Versionen ab 4 € bis 30 € erhältlich. Sie enthalten wiederum Grafik- und<br />
Hintergrund-Vorlagen um Visitenkarten schnell anlegen zu können. Der Vorteil<br />
dieser Software liegt am großen Umfang der Vorlagen und Grafiken. Bei<br />
manchen Produkten sind mehr als 300.000 Bilder und Vorlagen enthalten und<br />
bieten so mehr Möglichkeiten als <strong>Online-Designer</strong>.</p>
<h2>6.2. Visitenkaten Scanner</h2>
<p>Im laufe eines Geschäftsjahres häufen sich eine Menge von Visitenkarten an.<br />
Um diese am Pc oder Laptop zu archivieren und mit anderen Geräten (zum<br />
Beispiel Palm-Geräte oder Handy) synchronisieren zu können, ist es möglich,<br />
die Visitenkarten von Geschäftspartnern mit speziellen Scannern einzuscannen.<br />
Es gibt Hersteller von <strong>OCR-Software</strong> (Optical Character Recognition, optische<br />
Zeichenerkennung), die die Software und den dazugehörigen<br />
Visitenkartenscanner für zirka 130 € anbieten. Diese Geräte sind sehr<br />
leistungsfähig, denn sie benötigen nur wenige Sekunden (pro Kartenseite) und<br />
scannen die Kärtchen dabei in 600 dpi ein. Egal ob Englisch oder Chinesisch,<br />
die verschiedenen Sprachen und dazugehörigen Regionen können beim Scann<br />
festgelegt werden.<br />
Die Visitenkarten können anschließend nicht nur archiviert werden, sondern die<br />
Daten lassen sich auch nach Datenbanken wie Microsoft Excel, oder E-Mail<br />
Programmen wie <strong>Microsoft Outlook</strong> oder Lotus Notes exportieren. Bei<br />
manchen Geräten ist es möglich, die eingescannten Daten mittels einer<br />
Infrarotschnittstelle direkt an ein Handy zu übertragen.<br />
Das Vorliegen der Kontaktdaten in elektronischer Form erleichtert die<br />
Verwaltung und Archivierung. So kann beispielsweise eine geänderte<br />
Telefonnummer eines Geschäftspartners einfach in der Datenbank<br />
überschrieben werden.</p>
<h2>7. VCard</h2>
<p>Unter einer vCard versteht man eine „elektronische Visitenkarte“, die der<br />
Benutzer mit einem Mausklick direkt in ein Adressbuch eines E-Mail<br />
Programms übernehmen kann. Anders ausgedrückt: „Eine vCard ist eine kleine<br />
Textdatei, die Adressinformationen zu einer Person und/oder Unternehmen<br />
enthält.“  Die <strong>Adressinformationen</strong> sind in einer exakt vorgeschriebenen<br />
Struktur gespeichert. Durch diesen Strukturstandard ist es möglich, die<br />
Adressinformationen in eine Vielzahl an Programmen zu importieren und dort<br />
zu nutzen.97<br />
Vcards können in eine <strong>HTML-Seite eingebettet</strong> (und sind damit downloadfähig)<br />
oder als Dateianhang mit einer E-Mail verschickt werden. Sie können auch<br />
dazu verwendet werden, Kontaktinformationen in Mobiltelefonen und PDAs zu<br />
speichern und per IrDA oder <strong>Bluetooth</strong> auszutauschen.<br />
VCard-kompatible Programme sind beispielsweise:</p>
<p>• Apple Adressbuch für Mac OS X<br />
• Lotus Notes, Lotus Organizer<br />
• Google Mail<br />
• Microsoft Outlook<br />
• Mozilla Thunderbird<br />
• Novell Evolution, Novell GroupWise<br />
• Palm Desktop<br />
VCard-Funktionen:<br />
• VCards beinhalten grundlegende Informationen wie Name, Adresse<br />
(geschäftlich, privat), Telefonnummern (geschäftlich, privat, Fax, Pager),<br />
E-Mail Adresse und Internet URL.<br />
• Alle vCards können Grafiken, Fotos, Firmen Logos, Soundfiles (zum<br />
Beispiel für die Aussprache des Namens) enthalten.<br />
• Geografische Daten und Zeitzonen in vCards informieren die Besitzer<br />
darüber, wann der andere erreichbar ist.<br />
• VCards unterstützten Mehrsprachigkeit.<br />
• VCards sind unabhängig vom Betriebssystem einsetzbar und können<br />
deshalb mit entsprechender Software auf jedem PC verwendet werden.<br />
• VCards sind internettauglich, basieren auf Standards und werden von<br />
der Wirtschaft unterstützt.</p>
<h2>8. Visitenkarten im Wandel der Zeit</h2>
<p>Die Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die Gestaltung der <strong>Visitenkarte</strong><br />
<strong>im Laufe der Zeit nicht überaus stark gewandelt hat</strong>. Heutzutage werden zwar keine Unterschiede mehr zwischen den Formaten von Frauen- und<br />
Männerkarten gemacht und genauso wenig kann man durch die Größe einer<br />
Karte Rückschlüsse auf den Rang, Titel oder Ämter des Besitzers machen.<br />
Dennoch zeigen die Formate im Allgemeinen keine großen Veränderungen im<br />
Vergleich zu früheren Zeiten auf.<br />
Der größte Unterschied dürfte wohl bei der Einhaltung gewisser Standards<br />
liegen. Während die moderne Visitenkarte bei der Gestaltung große Freiräume<br />
lässt, gab es dafür in der Neueren und Neuesten Zeit diverse Vorschriften.<br />
Analog zu heute wurden damals Name und Adresse angegeben, aber<br />
zusätzlich waren es auch der Stand, das Amt, die Würde und der Taufnahme,<br />
die auf der Karte zu finden waren. Der Titel stand in kleinerer Schrift über dem<br />
Namen. Ebenso fehlt auf modernen privaten Karten meist das Familienwappen,<br />
das früher in der linken oberen Ecke abgebildet wurde. Bei Geschäftskarten<br />
sieht man heute stattdessen oft das <strong>Firmenlogo,</strong> für welches jedoch keinesfalls<br />
mehr eine bestimmte Platzierung vorgesehen ist.<br />
„Erlaubt ist, was gefällt“ – diesem Motto scheint die Gestaltung der<br />
Visitenkarten derzeit eher zu folgen. Gleichwohl ist es immer noch Ziel, am<br />
Ende ein ästhetisches Gesamtbild zu erreichen.<br />
Gewisse Gestaltungselemente scheinen dabei zeitlos, wie zum Beispiel<br />
<strong>ornamentale Schmuckelemente</strong> oder das „englische Format“ (abgerundete<br />
Ecken), welche durchaus auch heutzutage noch eingesetzt werden.<br />
Bevorzugte Schriftarten waren einst die „gotische Druckschrift“ und die<br />
„englische Schreibschrift“. Momentan werden „Arial“ und „Times New Roman“<br />
am häufigsten benutzt.</p>
<p>Außer der Standardisierung sind auch andere Bräuche verloren gegangen. Zum<br />
Beispiel sind die Menschen heute nicht mehr mit den Codes durch Knickungen<br />
und dem <strong>Chiffriersystem</strong> vertraut, was selbstverständlich damit<br />
zusammenhängt, dass die Visitenkarten derzeit nicht mehr zum Gratulieren,<br />
Kondolieren, Bedanken oder Verabschieden Verwendung finden und solches<br />
Wissen somit nicht mehr von Nutzen ist. Stattdessen erfolgte eine Weiterentwicklung durch digitale Medien. So werden<br />
die Karten heute nicht mehr nur per Hand überreicht. Via Internet können<br />
Kontaktdaten über die ganze Welt verlinkt und abgerufen werden. Auch Handys<br />
beinhalten mittlerweile verschiedene Programme, mit denen man persönliche<br />
Angaben anderer Personen abspeichern kann.<br />
Welche weiteren <strong>Entwicklungen</strong> die Visitenkarte noch durchlaufen wird, lässt<br />
sich nur erahnen. Gewiss ist jedoch, dass sich neben modernen Visitenkarten<br />
auch das <strong>Modell des 17. Jahrhunderts</strong> weitgehend behauptet hat.<br />
Letztendlich ist zu sagen, dass die Visitenkarte eine lange Tradition, eine<br />
weitgehende Entwicklung und ein großes Wirkungsfeld besitzt.</p>
<p>(Vgl.: Piel; Die Geschichte der Visitenkarte; S. 17f )</p>
<h3>9. Quellenverzeichnis</h3>
<p>• Henning, Eckart; Tasler, Wolfgang; La Carte, Visitenkarten von gestern<br />
und heute; Dortmund;<br />
• Piel, Manuela; Die Geschichte der Visitenkarte, Untersuchungen zur<br />
Entwicklung vom 17. – 21. Jahrhundert; Studienarbeit; Greifswald;</p>
<p><strong>9.2. Internetquellen</strong><br />
• http://advocat24.de/ger/anwaelte/inc/vcardhelp.php;<br />
• http://de.wikipedia.org/wiki/VCard;<br />
• http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkarte;<br />
• http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkartenporträt;<br />
• http://www.christian-ulrich.de/visitenkarten.html;<br />
• http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/10/10/selbstaendig/10-tippswie-<br />
sie-mit-visitenkarten-mehr-kunden-gewinnen/</p>
<p><strong>9.3. Abbildungsverzeichnis<br />
• Abbildung 1:<br />
</strong><br />
• Abbildung 2:<br />
E. Henning; W. Tasler; La Carte;<br />
• Abbildung 3:<br />
E. Henning; W. Tasler; La Carte;<br />
• Abbildung 4:<br />
E. Henning; W. Tasler; La Carte;<br />
• Abbildung 5:<br />
E. Henning; W. Tasler; La Carte;<br />
• Abbildung 6:<br />
E. Henning; W. Tasler; La Carte;<br />
• Abbildung 7:<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkartenporträt;<br />
• Abbildung 8:<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkartenporträt;<br />
• Abbildung 9:<br />
E. Henning; W. Tasler; La Carte; S. 117</p>
<p><strong>10.Inspirationen für  Visitenkarten</strong></p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/magazin/gestaltung-druck/visitenkarten/40-ausgefallene-visitenkarten">40 ausgefallene Visitenkarten Inspirationen für</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gold richtig anlegen in Gold in CMYK</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/gold-in-cmyk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 09:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.flyerpilot.de/magazin/?p=7076</guid>

					<description><![CDATA[Gold richtig anlegen in Gold in CMYK wenn du dir Geld sparen möchtest, aber doch nicht auf den Golddruck verzichten möchtest, dann haben wir folgenden Tipp für dich. Lege einfach...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gold richtig anlegen in Gold in CMYK</h2>
<p>wenn du dir Geld sparen möchtest, aber doch nicht auf den Golddruck verzichten möchtest, dann haben wir folgenden Tipp für dich. Lege einfach im normalen 4-Farb-druck dein Gold richtig an, so kannst du eine Menge Geld sparen und hast doch eine gute Wirkung.<br />
<strong>Was muss beachtet werden:</strong><br />
1. Goldton im 4c Modus mit den Werten Cyan: 21 %, Magenta: 28 %, Yellow: 92 % und Schwarz 0 % anlegen.<br />
2. Wähle immer einen möglichst kontrastreichen Hintergrund, so kommt dein modifiziertes Gold am besten zur Geltung.<br />
Wir bieten bei Flyerpilot  die Visitenkarten einmal in einer Goldfarbe plus dem 4-Farb-druck an. Oder die Luxus Visitenkarten mit Heißfolienprägung Silber und Gold, das ist natürlich um einiges goldiger <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Produkte mit echtem Goldfolie drucken lassen  findne unter <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten drucken</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Veranstaltungsplakat gestalten</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/plakate-poster/poster-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 14:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.flyerpilot.de/?p=4369</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Nutzen Sie auch unseren kostenlosen Onlinegestalter wenn sie keine Software für die Plakat-Gestaltung haben. Poster gestalten Bald ist es wieder soweit. Tagsüber ist es schön warm und sonnig und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_6661" aria-describedby="caption-attachment-6661" style="width: 849px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6661 size-full" title="veranstaltungsplakat_0" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_0.jpg" alt="Das fertige Layout eines Plakates" width="849" height="1200" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_0.jpg 849w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_0-212x300.jpg 212w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_0-768x1086.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_0-724x1024.jpg 724w" sizes="(max-width: 849px) 100vw, 849px" /><figcaption id="caption-attachment-6661" class="wp-caption-text">Plakate und Poster gestalten</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nutzen Sie auch unseren kostenlosen <a title="Poster Onlinegestalter" href="https://www.flyerpilot.de/online-gestalten">Onlinegestalter</a> wenn sie keine Software für die Plakat-Gestaltung haben.</p>
<p><figure id="attachment_6660" aria-describedby="caption-attachment-6660" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6660" title="poster-konfigurator" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Poster-konfigurator.jpg" alt="Plakate im Online-Shop auswählen und konfigurieren" width="500" height="514" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Poster-konfigurator.jpg 500w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Poster-konfigurator-292x300.jpg 292w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-6660" class="wp-caption-text">Poster-konfigurator</figcaption></figure></p>
<h2>Poster gestalten</h2>
<p>Bald ist es wieder soweit. Tagsüber ist es schön warm und sonnig und abends wird es später dunkel. Was bietet sich besser als Zeitvertreib an als eine spontane WG-Party oder ein kleines Familienfest mit leckeren Grillspezialitäten. Ich möchte euch heute zeigen wie ihr mit Hilfe von Adobe Illustrator in kürzester Zeit ein ansprechendes Plakat er- stellt um eure Familie und Freunde über euer Vorhaben zu informieren.</p>
<p>Besucht zuerst unsere Internetplattform <a title="Plakate günstig drucken" href="https://www.flyerpilot.de/plakate-drucken" target="_blank" rel="follow noopener">Plakate günstig drucken bei flyerpilot</a>. Wählt im Produktkonfigurator unter der Rubrik Plakate bspw. den Digitaldruck von 1 – 20 Stück aus. Als Format gebt ihr A1 an. Als Papiersorte empfehle ich das Affichen-Papier. Es ist witterungsbeständig und somit sehr gut für den Außenbereich geeignet. Die Auflage bestimmt ihr selbst. Wenn in der linken Spalte alle vier grünen Häkchen erscheinen wechselt ihr in den Reiter „Druckdateninfo“.</p>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<ul>
<li>Zeitaufwand: ca. 1 Stunde</li>
<li>Illustrator ab Version CS4 (mit Tipps zur Version CC)</li>
</ul>
<p>Im Reiter „Druckdateninfo“ findet ihr den Link zum Download eines ZIP-Archives. Dieses enthält Vorlagendateien für alle gängigen Anwendungsprogramme wie Adobe Illustrator, Photoshop und Indesign. Des weiteren sehr ihr auch wie groß euer zu erzeugendes Dokument werden wird und in welchen Dimensionen Beschnitt zusätzlich angelegt werden muss um unschöne weiße „Blitzer“ an den Formatkanten zu vermeiden. Ladet das ZIP-Archiv herunter und speichert es in eurem Projekt-Ordner. Entpackt alles und öffnet die Illustrator-Vorlage.</p>
<p>Ihr benötigt zum Erstellen des Designs noch zwei frei verfügbare Schriften:</p>
<ul>
<li>Carnivalee Freakshow</li>
<li>Lobster</li>
<li>Before Breakfast</li>
</ul>
<p>Eine Steintextur von Textureking darf ebenfalls nicht fehlen. So bekommt das Plakat noch den letzten Schliff.</p>
<ul>
<li>Steintextur</li>
</ul>
<p><figure id="attachment_6662" aria-describedby="caption-attachment-6662" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6662" title="veranstaltungsplakat_4" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_4.jpg" alt="Im Illustrator Rechtecke erstellen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_4.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_4-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_4-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_4-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6662" class="wp-caption-text">Poster-konfigurator</figcaption></figure></p>
<h2>Neues Dokument</h2>
<p>Wenn ihr die Plakat-Vorlage geöffnet habt wählt ihr das Rechteckwerkzeug (M) aus und zieht eine Fläche auf, die genau so groß ist wie das Dokument. Achtung: Die Vorlage von flyerpilot beinhaltet in den Dokumentmaßen ebenfalls die Beschnittvorgabe. Alles was innerhalb der Hilfslinien liegt wird nach dem Druck auch tatsächlich zu sehen sein, der Rest wird abgeschnitten.</p>
<p>Füllt das Rechteck mit der Farbe C=70 | M=20 | Y=10.</p>
<p><figure id="attachment_6663" aria-describedby="caption-attachment-6663" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6663" title="veranstaltungsplakat_5" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_5.jpg" alt="Eckenradius für grafische Elemente einstellen im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_5.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_5-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_5-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_5-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6663" class="wp-caption-text">Plakat-Vorlage</figcaption></figure></p>
<h2>Runde Ecken</h2>
<p>Wenn ihr schon auf die Creative Cloud umgestiegen seid habt ihr mit dem Auswahlwerkzeug (A) die Möglichkeit das Rechteck anzuklicken und es werden euch kleine Kreis an den Kanten gezeigt. Wenn ihr dort klickt könnt ihr die Beschaffenheit der Ecken auswählen. In diesem Fall sind sie abgerundet mit einem Wert von 20mm. In früheren Illustrator-Version funktioniert das über das Menü Effekte/Stilisierungsfilter/Ecken abrunden.</p>
<p><figure id="attachment_6664" aria-describedby="caption-attachment-6664" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6664 size-full" title="veranstaltungsplakat_6" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6.jpg" alt="Ein Veranstaltungsplakat gestalten im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6664" class="wp-caption-text">Ein Veranstaltungsplakat gestalten</figcaption></figure></p>
<h2>Streifen vertikal</h2>
<p>Zieht ein Rechteck in der selben Höhe wie das vorige auf und setzt die Breite auf 28,75mm. Über das Menü Effekte/Verzerrungsfilter/Transformieren könnt ihr das Rechteck klonen und gleichzeitig verschieben. Stellt als Abstand 58,75mm ein und erzeugt 9 Kopien.<br />
Stellt nun die Deckkraft auf 20% Negativ Multiplizieren. Der Effekt wird sofort auf alle Objekte der Transformationsgruppe angewendet und ist später für den Tischdecken-Look verantwortlich.</p>
<p><figure id="attachment_6664" aria-describedby="caption-attachment-6664" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6664 size-full" title="veranstaltungsplakat_6" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6.jpg" alt="Ein Veranstaltungsplakat gestalten im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_6-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6664" class="wp-caption-text">Veranstaltungsplakat gestalten im Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Tischdeckenmuster</h2>
<p>Die horizontalen Streifen erzeugt ihr mit dem gleichen Auswahldialog. Erstellt erneut ein Rechteck diesmal mit der Höhe 28,75mm und kopiert es 13 Mal mit einem Abstand von 57,5mm. Stellt nun die Deckkraft ebenfalls auf 20% Negativ Multi-plizieren.</p>
<p><figure id="attachment_6665" aria-describedby="caption-attachment-6665" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6665 size-full" title="veranstaltungsplakat_8" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_8.jpg" alt="Schnittmaske erstellen im Programm Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_8.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_8-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_8-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_8-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6665" class="wp-caption-text">Schnittmaske erstellen im Programm Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Sauber abgerundet</h2>
<p>Damit die Ecken auch sauber abgerundet erscheinen, kopiert ihr das große blaue Rechteck (Strg+C) und fügt es im Vordergrund wieder ein (Strg+F). Verschiebt das Rechteck an oberste Stelle (siehe Ebenenpalette). Wählt alle Objekte aus und klickt mit der rechten Maustaste in die Auswahl und erstellt eine Schnittmaske. Fertig ist der Hintergrund im Tischdeck-Look.</p>
<p><figure id="attachment_6666" aria-describedby="caption-attachment-6666" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6666 size-full" title="veranstaltungsplakat_9" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_9.jpg" alt="Objekte zeichnen im Illustrator für ein Plakat" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_9.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_9-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_9-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_9-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6666" class="wp-caption-text">Objekte zeichnen im Illustrator für ein Plakat</figcaption></figure></p>
<h2>Der Kugelgrill</h2>
<p>Zieht mit dem Kreiswerkzeug (L) einen ca. 400mm großen Kreis auf und füllt ihn mit der Farbe C=20 | M=100 | Y=100 | K=15. Damit ihr später den Deckel des Grills aufklappen könnt müssen wir den Kreis teilen. Dafür zieht ihr eine Linie (Umschalt+:) horizontal in der Mitte auf.<br />
Im Menü Fenster/Objekte und Layout/Pathfinder findet ihr die Aktion „Fläche aufteilen“. Markiert Kreis und Linie und wendet die Aktion an. Das Ergebnis sind zwei Hälften des Kreises.</p>
<p><figure id="attachment_6667" aria-describedby="caption-attachment-6667" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6667 size-full" title="veranstaltungsplakat_10" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_10.jpg" alt="Grafische Elemente im Illustrator zeichnen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_10.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_10-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_10-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_10-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6667" class="wp-caption-text">Grafische Elemente im Illustrator zeichnen</figcaption></figure></p>
<h2>Flach drücken</h2>
<p>Mit dem Auswahlwerkzeug (A) markiert ihr den Mittelpunkt der oberen Hälfte und zieht ihn ein wenig nach unten. Dadurch wird der Grill flacher und wirkt realistischer.<br />
Mit dem unteren Teil passiert das gleiche.</p>
<p><figure id="attachment_6668" aria-describedby="caption-attachment-6668" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6668 size-full" title="veranstaltungsplakat_11" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_11.jpg" alt="Paletten für Objektbearbeitung im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_11.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_11-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_11-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_11-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6668" class="wp-caption-text">Paletten für Objektbearbeitung im Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Deckel aufklappen</h2>
<p>Markiert mit dem Auswahlwerkzeug (A) den Deckel und dreht ihn über das Menü Effekte/Verzerrungsfilter/Transormieren. Der Messpunkt für die Drehung sollte unten links liegen und der Winkel auf 30° eingestellt sein.</p>
<p><figure id="attachment_6669" aria-describedby="caption-attachment-6669" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6669 size-full" title="veranstaltungsplakat_12" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_12.jpg" alt="Einzelne Grafische Elemente im Illustrator bearbeiten" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_12.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_12-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_12-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_12-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6669" class="wp-caption-text">Einzelne Grafische Elemente im Illustrator bearbeiten</figcaption></figure></p>
<h2>Standfüße</h2>
<p>Zieht mittels des Rechteckwerkzeugs einen kleinen Stand- fuß auf und dreht in mit dem Transformieren-Dialog um 10°. Dupliziert den Standfuß und stellt die Drehung auf –10° ein.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Ich arbeite gern mit dem Transformieren-Dialog. Dort bleiben die Änderungen als „Effekt“ am Objekt gespeichert und ich kann bei späterer Bearbeitung mühelos nachvollziehen welche Werte ich einmal eingegeben habe. Das wäre sonst nicht möglich und man müsste bspw. jedes Mal Drehungen und Kopierabstände nachmessen.</p>
<p><figure id="attachment_6670" aria-describedby="caption-attachment-6670" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6670 size-full" title="veranstaltungsplakat_13" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_13.jpg" alt="Objekte drehen im Programm Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_13.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_13-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_13-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_13-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6670" class="wp-caption-text">Objekte drehen im Programm Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Ein Henkel für den Grill</h2>
<p>Erzeugt mit dem Rechteckwerkzeug ein Quadrat mit einer Kontur von 70pt. Dreht es mit dem Transformieren-Dialog um 30°, schon hat der Grill einen Henkel zum Öffnen.</p>
<p><figure id="attachment_6671" aria-describedby="caption-attachment-6671" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6671 size-full" title="veranstaltungsplakat_14" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_14.jpg" alt="Grafikelemente im Illustrator zeichnen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_14.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_14-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_14-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_14-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6671" class="wp-caption-text">Grafikelemente im Illustrator zeichnen</figcaption></figure></p>
<h2>Thermometer</h2>
<p>Als kleines Detail fügt ihr noch das Thermometer hinzu. Es besteht aus einem Kreis, der eine 8pt große Kontur in der Farbe weiß besitzt. Die Nadel ist eine Linie mit einer 1pt Kontur auf die der Pinsel „10pt oval“ angewendet wurde. Diesen findet ihr im Fenster „Pinsel“.7</p>
<p><figure id="attachment_6672" aria-describedby="caption-attachment-6672" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6672 size-full" title="veranstaltungsplakat_15" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_15.jpg" alt="Objektpfad nachzeichnen im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_15.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_15-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_15-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_15-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6672" class="wp-caption-text">Objektpfad nachzeichnen im Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Gleich wird es heiß!</h2>
<p>Nun folgen die Vorbereitungen zum Erstellen des Feuers. Wählt das Buntstiftwerkzeug (N) aus betätigt die Enter-Taste. Dadurch gelangt ihr in das Optionsmenü dieses Werkzeugs. Stellt die Regler wie im Screenshot ein.</p>
<p><figure id="attachment_6673" aria-describedby="caption-attachment-6673" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6673 size-full" title="veranstaltungsplakat_16" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_16.jpg" alt="Grafische Elemente für ein Plakat im Illustrator erstellen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_16.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_16-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_16-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_16-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6673" class="wp-caption-text">Grafische Elemente für ein Plakat im Illustrator erstellen</figcaption></figure></p>
<h2>Feuer!</h2>
<p>Wählt als Vordergrundfarbe ein sattes Gelb C=10 | Y=90. Dann könnt ihr anfangen geschwungene Flammen zu malen. Achtet darauf, dass ihr am Ende wieder zum Ausgangspunkt zurück kommt damit das Objekt geschlossen wird.<br />
Wenn der erste Versuch missglückt könnt ihr die Flammen mit dem Pfad-Werkzeug bearbeiten.</p>
<p><figure id="attachment_6674" aria-describedby="caption-attachment-6674" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6674 size-full" title="veranstaltungsplakat_17" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_17.jpg" alt="Ein Veranstaltungsplakat gestalten" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_17.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_17-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_17-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_17-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6674" class="wp-caption-text">Ein Veranstaltungsplakat gestalten</figcaption></figure></p>
<h2>Wann geht´s los?</h2>
<p>Das Feuer ist entzündet. Nun geht es daran einen Termin für die Party festzulegen.<br />
Ich habe hier die Schrift „BeforeBreakfast“ verwendet. Als Farbe wurde weiß festgelegt und die Schriftgröße auf 195pt gesetzt.</p>
<p><figure id="attachment_6675" aria-describedby="caption-attachment-6675" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6675 size-full" title="veranstaltungsplakat_18" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_18.jpg" alt="Wichtige Infotexte eingeben für ein Plakat" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_18.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_18-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_18-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_18-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6675" class="wp-caption-text">Wichtige Infotexte eingeben für ein Plakat</figcaption></figure></p>
<h2>Die Uhrzeit</h2>
<p>In der nächsten Zeile wurde die gleiche Schrift verwendet und die Schriftgröße auf 170pt gesetzt. Der Zeilenabstand beträgt 155pt. Die zwei Zeilen werden mittig im unteren Teil des Grills positioniert.</p>
<p><figure id="attachment_6676" aria-describedby="caption-attachment-6676" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6676 size-full" title="veranstaltungsplakat_19" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_19.jpg" alt="Texte für ein Veranstaltungsplakat eingeben" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_19.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_19-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_19-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_19-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6676" class="wp-caption-text">Texte für ein Veranstaltungsplakat eingeben</figcaption></figure></p>
<h2>Headline</h2>
<p>Die Headline „Wochenende“ wird im oberen Bereich platziert. Hier ist der letzte Buchstabe extra groß geschrieben damit ein optischer Rahmen entsteht. Die Schriftart ist die „Carnivalee Freakshow“ in der Schriftgröße 316pt.</p>
<p><figure id="attachment_6677" aria-describedby="caption-attachment-6677" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6677 size-full" title="veranstaltungsplakat_20" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_20.jpg" alt="Im Illustrator die Gestaltungselemente anordnen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_20.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_20-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_20-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_20-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6677" class="wp-caption-text">Im Illustrator die Gestaltungselemente anordnen</figcaption></figure></p>
<h2>Subheadline</h2>
<p>Darunter wird die Zwischenüberschrift in der gleichen Schriftart gesetzt. Als Farbe wählt ihr das vorher schon erstellte Rot C=20 | M=100 | Y=100 | K=15. Die Größe beträgt 400pt.</p>
<p><figure id="attachment_6685" aria-describedby="caption-attachment-6685" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6685 size-full" title="veranstaltungsplakat_211" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_211.jpg" alt="Texteingabe im Programm Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_211.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_211-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_211-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_211-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6685" class="wp-caption-text">Texteingabe im Programm Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Subheadline zum Zweiten</h2>
<p>Die Phrase „für ein“ wird als Lückenfüller zwischen „Zeit“ und „BBQ“ gesetzt. Deshalb ist die Schriftart etwas lockerer gewählt. Hier kommt die Lobster zum Einsatz. Die Schriftgröße beträgt 200pt in der Farbe Gelb C=10 | Y=90. Ich habe die beiden Wörter in zwei getrennte Zeilen gesetzt damit ich die Wörter leicht voneinander versetzt platzieren kann.</p>
<p><figure id="attachment_6678" aria-describedby="caption-attachment-6678" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6678 size-full" title="veranstaltungsplakat_22" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_22.jpg" alt="Textbearbeitung im Programm Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_22.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_22-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_22-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_22-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6678" class="wp-caption-text">Textbearbeitung im Programm Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Subheadline &#8211; das Finish</h2>
<p>Das Wort „BBQ“ wird ebenfalls in der gleichen Schriftart gesetzt. Als Farbe wählt ihr wieder das vorher schon er- stellte Rot C=20 | M=100 | Y=100 | K=15. Die Größe beträgt 400pt.</p>
<p><figure id="attachment_6679" aria-describedby="caption-attachment-6679" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6679 size-full" title="veranstaltungsplakat_23" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_23.jpg" alt="Im Illustrator die verschiedenen Pinselarten auswählen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_23.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_23-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_23-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_23-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6679" class="wp-caption-text">Im Illustrator die verschiedenen Pinselarten auswählen</figcaption></figure></p>
<h2>Dampf, Dampf, Dampffffffff</h2>
<p>Mit dem Zeichenstift-Werkzeug (P) erstellt ihr einen geschwungenen Pfad aus 4 Ankerpunkten. Dieser stellt den Dampf des Grillguts dar und dient der Blickführung. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wird von der Headline zur Subheadline zum Grill geleitet.<br />
Damit der Dampf schön durchsichtig wird wählt ihr in der Pinselbibliothek aus der Gruppe „Künstlerisch Aquarell“ den Pinsel „Aquarell gemischt“ aus.</p>
<p><figure id="attachment_6680" aria-describedby="caption-attachment-6680" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6680 size-full" title="veranstaltungsplakat_24" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_24.jpg" alt="Musterhintergründe auswählen im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_24.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_24-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_24-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_24-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6680" class="wp-caption-text">Musterhintergründe auswählen im Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Grungetextur</h2>
<p>Um dem Plakat noch einen schönen Grunge-Effekt zu verpassen benötigt ihr eine Textur, die euer Kunstwerk überlappt.<br />
Hier benutzt ihr die Textur, die ihr vorhin von Textureking heruntergeladen habt.<br />
Platziert Sie mittels Drag&amp;Drop in eurem Dokument. Aktiviert das Bedienfeld für den Bildnachzeichner. Diesen findet ihr im oberen Menübereich. Stellt die Werte ein, die der Screenshot zeigt.</p>
<p><figure id="attachment_6681" aria-describedby="caption-attachment-6681" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6681 size-full" title="veranstaltungsplakat_25" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_25.jpg" alt="Die Ebenenpalette im Illustrator bedienen" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_25.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_25-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_25-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_25-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6681" class="wp-caption-text">Die Ebenenpalette im Illustrator bedienen</figcaption></figure></p>
<h2>Bild in Pfade umwandeln</h2>
<p>Wenn ihr mit den getätigten Einstellungen zufrieden seit klickt ihr auf umwandeln. Dadurch werden aus dem Bild Pfade erzeugt.<br />
In der Ebenenpalette findet ihr diese Gruppe, die eine Menge von Objekten enthält. Klappt die Gruppe auf und scrollt an das untere Ende. Ihr benötigt lediglich den zusammengesetzten Pfad am unteren Ende. Zieht ihn einfach aus der Gruppe und löscht sie &#8211; sie wird nicht mehr benötigt.</p>
<p><figure id="attachment_6682" aria-describedby="caption-attachment-6682" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6682 size-full" title="veranstaltungsplakat_26" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_26.jpg" alt="Alle Einzelobjekte auswählen und gruppieren im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_26.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_26-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_26-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_26-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6682" class="wp-caption-text">Alle Einzelobjekte auswählen und gruppieren im Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Überlagerung</h2>
<p>Nun dreht ihr eure Grunge-Textur um 90° und skaliert sie damit sie im Hochformat erscheint und die ganze Fläche bedeckt. Setzt über die „Aussehen“-Palette die Deckkraft auf 10%.<br />
Damit die Textur nicht über das Motiv herausragt kopiert ihr das abgerundete Rechteck aus dem Hintergrund und fügt es vor der Textur ein. Markiert beide Objekte und erstellt mittels Klick auf die rechte Maustaste wieder ein Schnittmaske. Damit stellt ihr sicher, dass die weiße Umrandung unbedruckt bleibt.</p>
<p><figure id="attachment_6683" aria-describedby="caption-attachment-6683" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6683 size-full" title="veranstaltungsplakat_27" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_27.jpg" alt="Gruppierungspalette für Bildelemente im Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_27.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_27-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_27-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_27-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6683" class="wp-caption-text">Gruppierungspalette für Bildelemente im Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Der Ergebnis &#8211; ein Veranstaltungsplakat gestalten</h2>
<p>Fertig. Die Grunge-Textur gibt dem Plakat eine realistischere Anmutung und lässt es nicht so statisch wirken. Das Plakat enthält alle relevanten Informationen, die eure Gäste benötigen. Euer Ergebnis kann sich nun sehen lassen und für den Druck vorbereitet werden.</p>
<p><figure id="attachment_6684" aria-describedby="caption-attachment-6684" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6684 size-full" title="veranstaltungsplakat_28" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_28.jpg" alt="PDF Export Illustrator" width="1920" height="1041" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_28.jpg 1920w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_28-300x163.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_28-768x416.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/veranstaltungsplakat_28-1024x555.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-6684" class="wp-caption-text">PDF Export Illustrator</figcaption></figure></p>
<h2>Export der Druckdaten für euer Veranstaltungsplakat</h2>
<p>Zum Erstellen der Druckdaten wählt ihr über Datei/Speichern unter den Dateityp PDF aus. Danach erscheint ein Exportdialog. Dort wählt ihr aus den Vorgaben PDF-X1 aus. Ihr braucht keine weiteren Einstellungen in diesem Dialog vorzunehmen. Wir stellen euch ebenfalls ein informatives Video zur Druckdatenerstellung in Illustrator zur Verfügung:<br />
Mehr Informationen findet ihr hier. <a href="https://www.flyerpilot.de/service-faq">Service FAQ</a></p>
<h2>Der Bestellprozess bei Flyerpilot</h2>
<p>Nachdem ihr die Druckdaten erzeugt habt öffnet ihr im Browser eurer Wahl abermals die Seite <a title="https://www.flyerpilot.de" href="https://www.flyerpilot.de" target="_blank" rel="follow noopener">www.flyerpilot.de</a> und konfiguriert das gewünschte Produkt noch einmal falls es sich nicht mehr im Warenkorb befindet.<br />
Öffnet den Warenkorb und überprüft eure Produktauswahl. Ich habe mich für ein Plakat im Digitaldruck entschieden.<br />
Klickt auf den Button „Zur Kasse“.</p>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Falls ihr schon einmal bei Flyerpilot bestellt habt könnt ihr euch komfortabel mit eurem Login anmelden.<br />
Wenn ihr noch nicht bestellt habt registriert euch bitte als Neukunde und klickt nach Eingabe eurer Daten auf „Anmelden“.</p>
<h2>Lieferadresse</h2>
<p>Im nächsten Schritt könnt ihr noch einmal die Lieferadresse überprüfen und ggf. ändern. So ist es möglich, dass ihr die Plakate auch direkt an eure Kunden in einem neutralen Versandkarton schicken könnt.</p>
<h2>Zahlungsmöglichkeiten</h2>
<p>Als Zahlungsvarianten stehen Sofortüberweisung, Kreditkarte, Vorkasse, PayPal, Nachnahme oder Giropay zur Auswahl. Zusätzlich habt ihr hier die Möglichkeit einen Gutschein (wenn vorhanden) eintragen zu können. Der Rabatt wird automatisch nach Eingabe der Gutscheinnummer vom Rechnungsbetrag abgezogen.</p>
<h2>Überprüfung</h2>
<p>Zum Schluss solltet ihr noch einmal genau eure Bestellung prüfen und klickt dann auf „zahlungspflichtig bestellen“. Erst jetzt habt ihr einen wirksamen Kaufvertrag abgeschlossen. Denn: Safety first &#8211; wie im echten Leben!</p>
<h2>Druckdaten-Upload</h2>
<p>Nun folgt der wichtigste Schritt: Der Upload euer Druckdatei. Der schnellste Weg läuft über das hier dargestellte Upload-Skript. Ihr habt aber zusätzlich die Möglichkeit eure Daten per CD mit der Post zu versenden.<br />
Wählt eure Druckdatei am besten über die Schaltfläche „Datei wählen“ aus. Klickt dann auf „Bitte Druckdatei hochladen“.<br />
Es erscheint eine Vorschau eures Designs. Wenn alles korrekt aussieht klickt auf den Button am rechten Rand „Freigeben zum Datencheck“.</p>
<h2>Zu guter Letzt</h2>
<p>Die Druckvorstufen-Experten von flyerpilot prüfen nun eure Druckdaten und melden sich, wenn etwas nicht stimmt.<br />
Ansonsten gehen eure Plakate nun in die Produktion und werden auf schnellstem Wege zu euch versendet. Und nun: Viel Spaß mit eurem selbstgestalteten Veranstaltungsplakat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>40 ausgefallene Visitenkarten</title>
		<link>https://www.flyerpilot.de/magazin/tipps-online-drucken/visitenkarten/40-ausgefallene-visitenkarten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 11:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.flyerpilot.de/magazin/?p=6801</guid>

					<description><![CDATA[Für die meisten Menschen sind Visitenkarten nur ein simples Stück Papier, das lediglich so lange Beachtung findet bis die darauf enthaltenen Kontaktinformationen in ein Adressbuch übernommen wurden. Für Grafiker, Freiberufler,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen sind Visitenkarten nur ein simples Stück Papier, das lediglich so lange Beachtung findet bis die darauf enthaltenen Kontaktinformationen in ein Adressbuch übernommen wurden. Für Grafiker, Freiberufler, Unternehmer und solche, die aus der Maße herausstechen wollen, sind Visitenkarten eine tolle Möglichkeit aufzufallen. Mit einer <strong>gut gestalteten Visitenkarte</strong> haben Sie die Möglichkeit Ihre Marke im Kleinformat vorzustellen. Gerade weil der Platz so begrenzt ist, gibt es mittlerweile viele Wege eine ausgefallene Visitenkarte zu gestalten, die in Erinnerung bleibt.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich Ihnen 40 kreativ gestaltete Visitenkarten aus den Bereichen <strong>Klappvisitenkarten</strong>, <strong>Plastikvisitenkarten</strong>, <strong>Multilayer Visitenkarten</strong> und <strong>Visitenkarten im Ökodruck</strong> vorstellen.<br />
<a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Zur Übersicht aller Visitenkarten</a></p>
<h2>Plastikvisitenkarten – haltbar und robust</h2>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/plastik-visitenkarten"><strong>Plastikvisitenkarten</strong></a> mit leicht abgerundeten Ecken sind langelebig und ideal für die Aufbewahrung im Geldbeutel. Mögliche Einsatzgebiete sind unter anderem als Gutscheinkarte, Kundenkarte oder Mitgliedsausweis.</p>
<p><figure id="attachment_6803" aria-describedby="caption-attachment-6803" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6803 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_01_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Denys Romaniuk" width="1000" height="800" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_01_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_01_plastik-visitenkarte-300x240.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_01_plastik-visitenkarte-768x614.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6803" class="wp-caption-text">Design von Denys Romaniuk</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<p><figure id="attachment_6804" aria-describedby="caption-attachment-6804" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6804 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_02_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von BlackMetal BusinessCards" width="1000" height="751" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_02_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_02_plastik-visitenkarte-300x225.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_02_plastik-visitenkarte-768x577.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6804" class="wp-caption-text">Design von BlackMetal BusinessCards</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6805" aria-describedby="caption-attachment-6805" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6805 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_03_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Ekaterina Kosova" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_03_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_03_plastik-visitenkarte-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_03_plastik-visitenkarte-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6805" class="wp-caption-text">Design von Ekaterina Kosova</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6806" aria-describedby="caption-attachment-6806" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6806 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_04_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Milica Stojković" width="1000" height="752" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_04_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_04_plastik-visitenkarte-300x226.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_04_plastik-visitenkarte-768x578.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6806" class="wp-caption-text">Design von Milica Stojković</figcaption></figure></p>
<p>Visitenkarten mit runden Ecken (<a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Visitenkarten abgerundete Ecken</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<p><figure id="attachment_6807" aria-describedby="caption-attachment-6807" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6807 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_05_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Kreative Quest" width="1000" height="769" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_05_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_05_plastik-visitenkarte-300x231.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_05_plastik-visitenkarte-768x591.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6807" class="wp-caption-text">Design von Kreative Quest</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6808" aria-describedby="caption-attachment-6808" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6808 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_06_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Ian D. Leishman" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_06_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_06_plastik-visitenkarte-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_06_plastik-visitenkarte-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6808" class="wp-caption-text">Design von Ian D. Leishman</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6809" aria-describedby="caption-attachment-6809" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6809 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_07_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Anton Kio" width="1000" height="666" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_07_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_07_plastik-visitenkarte-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_07_plastik-visitenkarte-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6809" class="wp-caption-text">Design von Anton Kio</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6810" aria-describedby="caption-attachment-6810" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6810 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_08_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Lovisa Alvin" width="1000" height="1000" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_08_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_08_plastik-visitenkarte-150x150.jpg 150w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_08_plastik-visitenkarte-300x300.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_08_plastik-visitenkarte-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6810" class="wp-caption-text">Design von Lovisa Alvin</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6811" aria-describedby="caption-attachment-6811" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6811 size-full" title="flyerpilot Inspiration Plastik-Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_09_plastik-visitenkarte.jpg" alt="Design von errick Sobodash" width="1000" height="708" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_09_plastik-visitenkarte.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_09_plastik-visitenkarte-300x212.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_09_plastik-visitenkarte-768x544.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6811" class="wp-caption-text">Design von errick Sobodash</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6812" aria-describedby="caption-attachment-6812" style="width: 1001px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6812 size-full" title="flyerpilot_inspiration_10_plastik-visitenkarte-e1479316180382" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_10_plastik-visitenkarte-e1479316180382.jpg" alt="Visitenkarten-Design von PODIUM Grafikdesign" width="1001" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_10_plastik-visitenkarte-e1479316180382.jpg 1001w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_10_plastik-visitenkarte-e1479316180382-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_10_plastik-visitenkarte-e1479316180382-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1001px) 100vw, 1001px" /><figcaption id="caption-attachment-6812" class="wp-caption-text">Design von PODIUM Grafikdesign</figcaption></figure></p>
<h2>Visitenkarten &#8211; Ökodruck</h2>
<p>Sie legen viel Wert auf <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-oekodruck" target="_blank" rel="noopener">umweltfreundlich gedruckte Visitenkarten</a>? Die folgenden Beispiele sind auf Recyclingpapier oder Naturpapier gedruckt.</p>
<p><figure id="attachment_6813" aria-describedby="caption-attachment-6813" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6813 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_11_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von She Was Only" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_11_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_11_visitenkarten-ökodruck-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_11_visitenkarten-ökodruck-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6813" class="wp-caption-text">Design von She Was Only</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6814" aria-describedby="caption-attachment-6814" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6814 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_12_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Anastasiya Shelest" width="1000" height="906" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_12_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_12_visitenkarten-ökodruck-300x272.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_12_visitenkarten-ökodruck-768x696.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6814" class="wp-caption-text">Design von Anastasiya Shelest</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6815" aria-describedby="caption-attachment-6815" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6815 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_13_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Gustavo Portela" width="1000" height="638" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_13_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_13_visitenkarten-ökodruck-300x191.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_13_visitenkarten-ökodruck-768x490.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6815" class="wp-caption-text">Design von Gustavo Portela</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6816" aria-describedby="caption-attachment-6816" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6816 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_14_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Kento Alan Tanaka" width="1000" height="652" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_14_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_14_visitenkarten-ökodruck-300x196.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_14_visitenkarten-ökodruck-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6816" class="wp-caption-text">Design von Kento Alan Tanaka</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6817" aria-describedby="caption-attachment-6817" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6817 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_15_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von ALONGLONGTIME" width="1000" height="661" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_15_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_15_visitenkarten-ökodruck-300x198.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_15_visitenkarten-ökodruck-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6817" class="wp-caption-text">Design von ALONGLONGTIME</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6820" aria-describedby="caption-attachment-6820" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6820 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_17_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Chloé LE NEÜN" width="1000" height="599" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_17_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_17_visitenkarten-ökodruck-300x180.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_17_visitenkarten-ökodruck-768x460.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6820" class="wp-caption-text">Design von Chloé LE NEÜN</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6821" aria-describedby="caption-attachment-6821" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6821 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_18_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Paige Zidar" width="1000" height="665" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_18_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_18_visitenkarten-ökodruck-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_18_visitenkarten-ökodruck-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6821" class="wp-caption-text">Design von Paige Zidar</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6822" aria-describedby="caption-attachment-6822" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6822 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_19_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Tatiana FeiRy Furlan" width="1000" height="609" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_19_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_19_visitenkarten-ökodruck-300x183.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_19_visitenkarten-ökodruck-768x468.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6822" class="wp-caption-text">Design von Tatiana FeiRy Furlan</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6823" aria-describedby="caption-attachment-6823" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6823 size-full" title="flyerpilot Inspiration Visitenkarten Ökodruck" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_20_visitenkarten-ökodruck.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Kelli Seiple" width="1000" height="661" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_20_visitenkarten-ökodruck.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_20_visitenkarten-ökodruck-300x198.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_20_visitenkarten-ökodruck-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6823" class="wp-caption-text">Design von Kelli Seiple</figcaption></figure></p>
<h2><a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-mit-farbkern">Multilayer Visitenkarten</a></h2>
<p>Wenn Sie mit einer <strong>besonders starken Visitenkarte</strong> punkten wollen, lassen Sie sich von den folgenden Design-Beispielen inspirieren. Multilayer Visitenkarten bestechen durch ihren Farbkern, der passend zu den Hausfarben Ihrer Marke gewählt werden kann. Die Visitenkarte bestehen aus 3 Schichten Papier und liegen gut in der Hand.</p>
<p><figure id="attachment_6824" aria-describedby="caption-attachment-6824" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6824 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_21_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Justin Cline" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_21_visitenkarten-multilayer.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_21_visitenkarten-multilayer-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_21_visitenkarten-multilayer-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6824" class="wp-caption-text">Design von Justin Cline</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6825" aria-describedby="caption-attachment-6825" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6825 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_22_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Tanja Oppel" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_22_visitenkarten-multilayer.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_22_visitenkarten-multilayer-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_22_visitenkarten-multilayer-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6825" class="wp-caption-text">Design von Tanja Oppel</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6826" aria-describedby="caption-attachment-6826" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6826 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_23_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Rund um Fürth" width="1000" height="283" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_23_visitenkarten-multilayer.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_23_visitenkarten-multilayer-300x85.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_23_visitenkarten-multilayer-768x217.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6826" class="wp-caption-text">Design von Rund um Fürth</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6827" aria-describedby="caption-attachment-6827" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6827 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_24_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Studio Pala" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_24_visitenkarten-multilayer.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_24_visitenkarten-multilayer-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_24_visitenkarten-multilayer-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6827" class="wp-caption-text">Design von Studio Pala</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6828" aria-describedby="caption-attachment-6828" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6828 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_25_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Projekt Perle" width="1000" height="1000" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_25_visitenkarten-multilayer.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_25_visitenkarten-multilayer-150x150.jpg 150w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_25_visitenkarten-multilayer-300x300.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_25_visitenkarten-multilayer-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6828" class="wp-caption-text">Design von Projekt Perle</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6829" aria-describedby="caption-attachment-6829" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6829 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_26_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Woestwerk" width="510" height="318" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_26_visitenkarten-multilayer.jpg 510w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_26_visitenkarten-multilayer-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 510px) 100vw, 510px" /><figcaption id="caption-attachment-6829" class="wp-caption-text">Design von Woestwerk</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6830" aria-describedby="caption-attachment-6830" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6830 size-full" title="flyerpilot Inspiration Multilayer Visitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_27_visitenkarten-multilayer.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Katharina Zarayeva" width="1000" height="1096" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_27_visitenkarten-multilayer.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_27_visitenkarten-multilayer-274x300.jpg 274w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_27_visitenkarten-multilayer-768x842.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_27_visitenkarten-multilayer-934x1024.jpg 934w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6830" class="wp-caption-text">Design von Katharina Zarayeva</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6831" aria-describedby="caption-attachment-6831" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6831 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_28_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Dima Karlov" width="1000" height="668" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_28_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_28_klappvisitenkarten-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_28_klappvisitenkarten-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6831" class="wp-caption-text">Design von Dima Karlov</figcaption></figure></p>
<h2><a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Klappvisitenkarten</a></h2>
<p id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-ta tw-text-small" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span lang="de">Klappvisitenkarten sind optimal geeignet um Ihr Angebot von dem der Konkurrenz abzuheben. Hinterlassen Sie einen professionellen ersten Eindruck auf mögliche Kunden und informieren Sie mit Ihrem Visitenkarte Design über Produkte, Dienstleistungen, Kurse, spezielle Angebote für den Direktvertrieb oder die nächste Messe.</span></p>
<p><figure id="attachment_6832" aria-describedby="caption-attachment-6832" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6832 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_29_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Dima Karlov" width="1000" height="670" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_29_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_29_klappvisitenkarten-300x201.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_29_klappvisitenkarten-768x515.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6832" class="wp-caption-text">Design von Dima Karlov</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6833" aria-describedby="caption-attachment-6833" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6833 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_30_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Theresa Fernandez" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_30_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_30_klappvisitenkarten-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_30_klappvisitenkarten-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6833" class="wp-caption-text">Design von Theresa Fernandez</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6834" aria-describedby="caption-attachment-6834" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6834 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_31_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Jhilik Dasgupta und InSync Solutions" width="1000" height="727" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_31_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_31_klappvisitenkarten-300x218.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_31_klappvisitenkarten-768x558.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6834" class="wp-caption-text">Design von Jhilik Dasgupta und InSync Solutions</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6835" aria-describedby="caption-attachment-6835" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6835 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_32_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Rebecca Fels" width="1000" height="933" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_32_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_32_klappvisitenkarten-300x280.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_32_klappvisitenkarten-768x717.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6835" class="wp-caption-text">Design von Rebecca Fels</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6836" aria-describedby="caption-attachment-6836" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6836 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_33_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Muhammad Gohar Shafique" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_33_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_33_klappvisitenkarten-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_33_klappvisitenkarten-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6836" class="wp-caption-text">Design von Muhammad Gohar Shafique</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6837" aria-describedby="caption-attachment-6837" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6837 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_34_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Amber Medel" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_34_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_34_klappvisitenkarten-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_34_klappvisitenkarten-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6837" class="wp-caption-text">Design von Amber Medel</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6838" aria-describedby="caption-attachment-6838" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6838 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_35_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Siddharth Khandelwal" width="1000" height="793" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_35_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_35_klappvisitenkarten-300x238.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_35_klappvisitenkarten-768x609.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6838" class="wp-caption-text">Design von Siddharth Khandelwal</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6839" aria-describedby="caption-attachment-6839" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6839 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_36_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von PRINTPRINZ" width="1000" height="667" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_36_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_36_klappvisitenkarten-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_36_klappvisitenkarten-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6839" class="wp-caption-text">Design von PRINTPRINZ</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6840" aria-describedby="caption-attachment-6840" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6840 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_37_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Diana Storm" width="1000" height="668" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_37_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_37_klappvisitenkarten-300x200.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_37_klappvisitenkarten-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6840" class="wp-caption-text">Design von Diana Storm</figcaption></figure></p>
<p><a href="http://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Klappvisitenkarten genutet</a></p>
<p><figure id="attachment_6841" aria-describedby="caption-attachment-6841" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6841 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_38_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Christian Urban" width="1000" height="607" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_38_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_38_klappvisitenkarten-300x182.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_38_klappvisitenkarten-768x466.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6841" class="wp-caption-text">Design von Christian Urban</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6842" aria-describedby="caption-attachment-6842" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6842 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_39_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von Ioana Adelina Apetrei" width="1000" height="1240" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_39_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_39_klappvisitenkarten-242x300.jpg 242w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_39_klappvisitenkarten-768x952.jpg 768w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_39_klappvisitenkarten-826x1024.jpg 826w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6842" class="wp-caption-text">Design von Ioana Adelina Apetrei</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_6843" aria-describedby="caption-attachment-6843" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6843 size-full" title="flyerpilot Inspiration Klappvisitenkarten" src="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_40_klappvisitenkarten.jpg" alt="Visitenkarten-Design von INK studio" width="1000" height="664" srcset="https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_40_klappvisitenkarten.jpg 1000w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_40_klappvisitenkarten-300x199.jpg 300w, https://www.flyerpilot.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/flyerpilot_inspiration_40_klappvisitenkarten-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-6843" class="wp-caption-text">Design von INK studio</figcaption></figure></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 19580px; left: 50px;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 18933px; left: 50px;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
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