Elf Produkte für Anmeldung, Sprechzimmer und Wartebereich
Von der Terminkarte über den Arztbrief bis zum Aushang bei Urlaub. Jede Kachel nennt, wo im Praxisalltag das Produkt gebraucht wird.
Blöcke
Für Notizen an der Anmeldung und im Sprechzimmer. Werden täglich benutzt, liegen sichtbar herum und tragen deshalb den Praxisnamen mit, ganz ohne Werbecharakter.
Zu den BlöckenHaftnotizen
Für Hinweise an Unterlagen, Terminmerker und interne Vermerke. Praktisch überall dort, wo eine kurze Information mitwandern muss, ohne dauerhaft zu kleben.
Zu den HaftnotizenVisitenkarten
Als Kontaktkarte und zugleich als Terminkarte. Das Visitenkartenformat passt in jedes Portemonnaie und ist damit eine praktische Terminerinnerung, die Patienten einfach mitnehmen können.
Zu den VisitenkartenBriefpapier
Für Arztbriefe, Bescheinigungen und Korrespondenz mit Kollegen, Kassen und Behörden. In der Kommunikation mit Zuweisern ist es Ihr wichtigstes Erkennungsmerkmal.
Zum BriefpapierStempel
Für Rezepte, Formulare, Bescheinigungen und Überweisungen. In der Praxis das meistgenutzte Hilfsmittel überhaupt, weil damit jeder Beleg vollständig wird.
Zu den StempelnPostkarten
Für Terminerinnerung und Recall, etwa bei Vorsorge oder Kontrolluntersuchungen. Achten Sie darauf, dass keine Gesundheitsdaten von außen lesbar sind.
Zu den PostkartenFlyer
Für Vorsorgethemen, Behandlungsabläufe und Selbstzahlerleistungen. Das Format, mit dem Sie erklären können, wofür im Gespräch selten genug Zeit bleibt.
Zu den FlyernBroschüren
Für die Praxisvorstellung, das Team und ausführliche Patienteninformationen. Liegt im Wartezimmer und beantwortet Fragen, bevor sie im Sprechzimmer gestellt werden.
Zu den BroschürenGeschäftsausstattung
Briefpapier, Karten und Umschläge aus einer Hand. Sorgt dafür, dass alles zusammenpasst, was Ihre Praxis verlässt, vom Arztbrief bis zur Terminkarte.
Zur GeschäftsausstattungTüranhänger
Für Urlaubszeiten, Fortbildung und Vertretungsregelung. Hängt an der Praxistür und beantwortet die Frage, die Patienten sonst telefonisch stellen würden.
Zu den TüranhängernKalender
Für das Wartezimmer und als Aufmerksamkeit für Patienten. Hängt zwölf Monate zu Hause und hält Praxisname und Telefonnummer griffbereit.
Zu den KalendernInformation statt Werbung
Für Heilberufe gelten besondere Regeln. Für ärztliche Werbung gelten besondere berufsrechtliche und gesetzliche Vorgaben. Insbesondere anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung kann unzulässig sein. Sachliche berufsbezogene Informationen sind grundsätzlich zulässig. Maßgeblich sind die für Ihre Praxis geltenden berufsrechtlichen Regelungen.
Praktisch bedeutet das einen anderen Ton als in jeder anderen Branche. Keine Superlative, keine Heilversprechen, keine Vorher-Nachher-Vergleiche, keine Aussagen darüber, dass Sie etwas besser können als andere. Stattdessen beschreiben, was Sie anbieten, wie ein Ablauf aussieht und was Patienten erwartet.
Diese Zurückhaltung ist kein Nachteil. Ein Flyer, der eine Untersuchung ruhig und verständlich erklärt, wirkt in einer Arztpraxis glaubwürdiger als jede werbliche Zuspitzung. Patienten suchen dort keine Angebote, sondern Orientierung.
Wir sind keine Rechtsberatung und prüfen Ihre Texte nicht auf berufsrechtliche Zulässigkeit. Im Zweifel klären Sie Formulierungen mit Ihrer Kammer, gerade bei Selbstzahlerleistungen.
Vom Hausarzt bis zum Versorgungszentrum
Der Grundbedarf ist über alle Fachrichtungen hinweg ähnlich, die Schwerpunkte verschieben sich mit der Struktur der Praxis.
Eine Hausarztpraxis hat viele Patienten mit kurzen Kontakten, dort zählen Terminkarten, Rezeptstempel und klare Aushänge. Fachärzte arbeiten stärker mit Zuweisern, dort gewinnt der Arztbrief und damit das Briefpapier an Bedeutung. Praxen mit hohem Anteil an Selbstzahlerleistungen brauchen mehr erklärendes Material, weil diese Leistungen begründet werden müssen.
Angesprochen sind Allgemeinmedizin, Zahnarztpraxen, Orthopädie, Dermatologie, Augenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Gynäkologie, HNO, Physiotherapie sowie Gemeinschaftspraxen und medizinische Versorgungszentren. Größere Einheiten haben zusätzlich das Thema Einheitlichkeit, weil mehrere Behandler nach außen kommunizieren.
Was im Praxisalltag täglich gebraucht wird
Sortiert nach dem Ort, an dem die jeweilige Drucksache zum Einsatz kommt.
| Wo im Praxisablauf | Passendes Produkt | Hinweis aus der Praxis |
|---|---|---|
| Termin vergeben | Visitenkarten | Terminkarte mit Datum und Uhrzeit |
| Notizen an der Anmeldung | Blöcke | Täglich verbraucht, große Auflage |
| Hinweise an Unterlagen | Haftnotizen | Praktisch für interne Vermerke im Ablauf |
| Rezepte und Bescheinigungen | Stempel | Angaben regelmäßig auf Aktualität prüfen |
| Arztbrief und Korrespondenz | Briefpapier | Erkennungsmerkmal bei Zuweisern |
| Vorsorge erklären | Flyer | Sachlich formulieren, keine Versprechen |
| Praxis und Team vorstellen | Broschüren | Liegt im Wartezimmer und wird gelesen |
| Zur Kontrolle einladen | Postkarten | Keine Gesundheitsdaten von außen lesbar |
| Urlaub und Vertretung | Türanhänger | Vertretung und Zeitraum groß und lesbar |
| Aufmerksamkeit für Patienten | Kalender | Hält Ihre Nummer zu Hause griffbereit |
| Alles einheitlich anlegen | Geschäftsausstattung | Sinnvoll bei mehreren Behandlern |
Patienteninformationen im Wartezimmer sinnvoll einsetzen
Im Wartebereich können Flyer und Broschüren häufige Fragen zu Untersuchungen, Vorsorgeangeboten oder organisatorischen Abläufen erklären. Eine übersichtliche Auswahl erleichtert Patienten die Orientierung.
Statt alter Zeitschriften kann dort Material liegen, das echte Fragen beantwortet: Wie läuft eine bestimmte Untersuchung ab, was ist bei einer Vorsorge zu beachten, wer im Team ist wofür zuständig. Patienten können sich damit vorab informieren.
Wichtig ist die Menge. Ein aufgeräumter Bereich mit drei gut gemachten Informationen wirkt professioneller als ein Ständer mit zwanzig Prospekten von Herstellern. Weniger, aber eigenes Material stärkt die Wahrnehmung Ihrer Praxis.
Lesbarkeit ist keine Geschmacksfrage
Was auf dem Bildschirm elegant wirkt, ist im Wartezimmer für viele nicht mehr entzifferbar.
Drei Punkte helfen sofort. Erstens ausreichend große Schrift, im Zweifel eine Stufe größer als in anderen Branchen. Zweitens hoher Kontrast, also dunkler Text auf hellem Grund statt grau auf grau. Drittens kurze Absätze mit klarer Gliederung, weil längere Textblöcke schnell abschrecken.
Beim Papier hat sich matt bewährt. Glänzende Oberflächen spiegeln unter der Deckenbeleuchtung, die in Praxen üblich ist, und erschweren das Lesen zusätzlich. Matte Papiere können für umfangreichere Patienteninformationen vorteilhaft sein, weil Lichtreflexionen geringer ausfallen.
Terminkarten für die Terminorganisation
Nicht wahrgenommene Termine kosten Praxen jeden Tag Zeit, die anderen Patienten fehlt. Eine gedruckte Terminkarte gibt Patienten Datum und Uhrzeit direkt mit, weil sie im Portemonnaie landet und dort gefunden wird.
Bewährt hat sich das Visitenkartenformat mit vorgedruckten Feldern für Datum und Uhrzeit auf der Rückseite. Die Vorderseite trägt Praxisname, Adresse und Telefonnummer, sodass die Karte gleichzeitig als Kontaktkarte funktioniert. Damit brauchen Sie nur ein Produkt für zwei Zwecke.
Für Kontrolltermine, die weiter in der Zukunft liegen, eignen sich Postkarten als Erinnerung. Achten Sie dabei darauf, dass von außen keine Rückschlüsse auf Diagnosen oder Behandlungen möglich sind. Datenschutzrechtliche Anforderungen sollten Sie in der Praxis selbst prüfen.
Zuweiser nicht vergessen
Für viele Facharztpraxen spielen zuweisende Kolleginnen und Kollegen eine wichtige Rolle. Diese Zielgruppe wird bei Drucksachen oft übersehen, obwohl sie wirtschaftlich entscheidend ist.
Der Arztbrief ist dabei Ihr wichtigstes Instrument, und er ist keine reine Formsache. Ein sauber gestalteter Briefbogen, auf dem Absender, Erreichbarkeit und Ansprechpartner klar stehen, erleichtert dem zuweisenden Kollegen die Zusammenarbeit spürbar.
Ergänzend hilft eine kurze Information über Ihr Leistungsspektrum, etwa welche Untersuchungen Sie anbieten und wie schnell Termine verfügbar sind. Eine sachlich formulierte Information über das Leistungsspektrum kann die Kommunikation mit zuweisenden Praxen unterstützen, aber es wirkt, weil viele Zuweiser genau diese Fragen im Kopf haben.
Das Praxisjahr und seine Kampagnen
Einige Themen kehren jedes Jahr wieder und lassen sich gut vorbereiten.
| Thema | Womit Sie informieren | Typischer Planungsanlass |
|---|---|---|
| Reiseimpfungen und Reisemedizin | Flyer im Wartezimmer | vor der Reisesaison |
| Zeckenschutz | Flyer, Aushang | saisonal vor erhöhter Zeckenaktivität |
| Hautkrebsvorsorge | Flyer, Postkarten für Recall | nach Praxisplanung |
| Urlaubszeit und Vertretung | Türanhänger | vor Praxisschließung |
| Grippeimpfung | Flyer, Aushang, Recall | nach aktueller Praxisplanung |
| Vorsorge zum Jahresende | Postkarten zur Erinnerung | zum Jahresende |
| Feiertage und Notdienst | Türanhänger, Aushang | rechtzeitig vor Feiertagen |
Für alles, was kurzfristig gebraucht wird, hilft die Expressproduktion. Für eilige Aufträge steht der Express zur Wahl, den Termin nennt der Konfigurator vor der Bestellung.
Ein Auftritt, der Ruhe ausstrahlt
Vertrauen entsteht in einer Praxis nicht durch auffällige Gestaltung, sondern durch Sorgfalt. Wenn Terminkarte, Arztbrief und Aushang erkennbar zusammengehören, wirkt das geordnet, und Ordnung ist im medizinischen Umfeld ein starkes Signal.
Drei Festlegungen genügen als Grundlage: Logo an fester Position, zwei zurückhaltende Farben, eine gut lesbare Schrift. In Gemeinschaftspraxen und Versorgungszentren ist zusätzlich wichtig, dass alle Behandler dieselben Vorlagen nutzen, sonst entsteht nach außen der Eindruck mehrerer getrennter Betriebe.
Prüfen Sie außerdem regelmäßig die Angaben auf Stempeln und Vorlagen. Sprechzeiten ändern sich, Kollegen kommen dazu, und veraltete Angaben fallen ausgerechnet dort auf, wo Genauigkeit erwartet wird.
Papier, das seriös wirkt
Im medizinischen Umfeld gilt eine einfache Regel: lieber zurückhaltend und ordentlich als auffällig. Für Patienteninformationen zählen Lesbarkeit, Beschreibbarkeit und geringe Reflexion mehr als starke Veredelung und passt nicht zur Erwartung an eine Praxis.
Für Informationsmaterial und Arztbriefe ist ein solides, mattes Papier die richtige Wahl. Es lässt sich beschreiben, spiegelt nicht und wirkt sachlich. Für Terminkarten lohnt ein etwas festerer Karton, weil sie wochenlang im Portemonnaie mitgeführt werden und nicht durchweichen sollen.
Bei Broschüren fürs Wartezimmer darf es etwas hochwertiger sein, weil sie häufig angefasst und mehrfach durchgeblättert werden. Eine geschützte Oberfläche auf dem Umschlag verlängert die Standzeit erheblich.
Was Patienten irritiert
- Die Schrift auf Informationsmaterial ist zu klein für einen großen Teil der Patienten.
- Glänzendes Papier spiegelt unter der Deckenbeleuchtung im Wartebereich.
- Aushänge sind handschriftlich ergänzt und wirken provisorisch.
- Sprechzeiten auf Stempel, Karte und Aushang stimmen nicht überein.
- Auf einer Recall-Karte ist von außen erkennbar, worum es medizinisch geht.
- Im Wartezimmer liegt fast nur Material von Herstellern, kaum eigenes.
- Jeder Behandler einer Gemeinschaftspraxis nutzt eine andere Gestaltung.
Warum Praxen bei uns drucken
Wir produzieren selbst in Sennfeld, und für Praxen sind vor allem drei Punkte wichtig.
Kleine Auflagen. Eine Einzelpraxis braucht keine fünftausend Flyer zu einem Vorsorgethema, sondern vielleicht zweihundert. Genau das lässt sich wirtschaftlich fertigen.
Tempo bei kurzfristigem Bedarf. Wenn eine Vertretung ansteht oder eine Impfaktion vorgezogen wird, hilft bei vielen Produkten der 24h Express. Preis und Liefertermin stehen im Konfigurator.
Prüfung vor dem Druck. Wir kontrollieren Ihre Daten kostenlos und melden uns, wenn etwas nicht passt. Das betrifft die technische Seite, nicht die berufsrechtliche Bewertung Ihrer Texte.
Drei typische Anwendungen aus dem Praxisalltag
Eine Hausarztpraxis nutzt Visitenkarten mit Terminfeldern auf der Rückseite. Jeder Patient bekommt beim Gehen eine Karte mit eingetragenem Termin.
Eine orthopädische Praxis legt im Wartezimmer eigene Flyer zu drei häufigen Behandlungen aus, in großer Schrift und mit klarem Ablauf. So liegen die wichtigsten Angaben schriftlich vor.
Eine Gemeinschaftspraxis hängt vor jeder Urlaubsphase Türanhänger mit Zeitraum und Vertretung aus. und verhindert, dass Patienten vor verschlossener Tür stehen.
So gehen Sie es an
Beginnen Sie mit dem, was täglich gebraucht wird, also Terminkarte, Blöcke und Stempel. Legen Sie parallel die drei Gestaltungsregeln fest, damit alles Weitere darauf aufbauen kann. Ergänzen Sie danach Briefpapier und, falls Sie mit Zuweisern arbeiten, die Kollegeninformation.
Erst zum Schluss kommt das Informationsmaterial für Patienten. Nehmen Sie dabei die Themen, die Ihnen im Sprechzimmer am meisten Zeit kosten, dort ist der Nutzen am größten.
Wie Sie Ihre Druckdaten sauber anlegen, damit Schrift und Farben sitzen, zeigt unsere Anleitung zu Druckdaten für Druckprodukte.
Alles, was an Tür, Fenster und im Gebäude sichtbar sein soll, also Praxisschilder, Leitsystem und Sichtschutzfolie, finden Sie bei Werbetechnik für Arztpraxen. Wenn Sie zusätzlich mit Apotheken zusammenarbeiten oder ähnliche Themen bearbeiten, lohnt ein Blick auf unsere Seite für Apotheken.
Praxisneugründung oder Übernahme?
Sagen Sie uns, welche Fachrichtung Sie führen, wie viele Behandler beteiligt sind und was Sie bisher einsetzen. Wir stellen zusammen, was im Alltag wirklich gebraucht wird, und sagen offen, worauf Sie zunächst verzichten können.
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Welche Drucksachen braucht eine Praxis mindestens?
Terminkarten, Blöcke, Stempel und Briefpapier. Alles Weitere richtet sich nach Fachrichtung, Patientenstruktur und danach, ob Sie mit Zuweisern arbeiten.
Darf ich als Arzt überhaupt werben?
Sachliche berufsbezogene Informationen sind grundsätzlich zulässig, anpreisende oder vergleichende Werbung nicht. Die Grenzen ergeben sich aus Berufsordnung und Heilmittelwerberecht. Bei Zweifeln klären Sie Formulierungen mit Ihrer Kammer, wir leisten keine Rechtsberatung.
Wie groß sollte die Schrift auf Patienteninformationen sein?
Eher eine Stufe größer als in anderen Branchen. Das Publikum ist im Durchschnitt älter, und im Wartebereich wird bei mäßigem Licht gelesen. Hoher Kontrast hilft zusätzlich.
Matt oder glänzend für Praxisunterlagen?
Das hängt vom Einsatz ab. Glänzende Oberflächen spiegeln unter der üblichen Deckenbeleuchtung und erschweren das Lesen. Außerdem wirkt matt sachlicher, was im medizinischen Umfeld besser passt.
Wie lassen sich Terminkarten in der Praxis einsetzen?
Mit einer Terminkarte im Visitenkartenformat, die Sie beim Gehen mitgeben. Sie landet im Portemonnaie und wird dort wiedergefunden. Für weiter entfernte Kontrolltermine eignet sich eine Erinnerungskarte per Post.
Was ist bei Recall-Karten zu beachten?
Dass von außen keine Rückschlüsse auf Diagnose oder Behandlung möglich sind. Eine neutrale Einladung zur Kontrolluntersuchung reicht völlig aus.
Lohnt sich eigenes Material im Wartezimmer?
Ja. Dort wird tatsächlich gelesen, weil Patienten Zeit haben. Drei gut gemachte eigene Informationen wirken stärker als ein Ständer voller Prospekte von Herstellern.
Wie halten wir in einer Gemeinschaftspraxis alles einheitlich?
Über gemeinsame Vorlagen und eine zusammen bestellte Geschäftsausstattung. Sonst entsteht nach außen der Eindruck mehrerer getrennter Praxen unter einem Dach.
Liefern Sie auch ins Ausland?
Innerhalb Deutschlands ist der Versand kostenlos. Wir liefern auch in die EU-Mitgliedstaaten und in die Schweiz. Die Versandkosten für Ihr Lieferland sehen Sie im Bestellvorgang, sobald Sie das Land gewählt haben.
Die Anforderungen anderer Branchen stehen in der Übersicht Drucksachen nach Branche.
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Flyerpilot produziert Drucksachen, Etiketten auf Rolle, Standbodenbeutel
und Werbetechnik in der eigenen Druckerei in Sennfeld bei Schweinfurt. Wir bieten kostenlose Druckdatenprüfung, viele Produkte im 24h- oder 48h-Express und kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands. Auch Lieferungen in die EU
und in die Schweiz sind möglich.