Google+
Kundenkonto Warenkorb
um den Merkzettel nutzen zu können müssen Sie angemeldet sein
Kundenkonto (Anmeldung, Login)
Sie haben noch kein Konto?
» neues Konto anlegen
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb.

Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb.

Bitte den Einkauf fortsetzen.

Beratung für Gastronomiebetriebe

Drucksachen für Gastronomie: Speisekarten, Flyer und Tischsets

Der Gast entscheidet dreimal: an der Tür, an der Karte und beim Gehen. An allen drei Punkten arbeitet gedrucktes Material für Sie oder gegen Sie. Diese Seite beantwortet, welche Drucksachen ein Restaurant, ein Café, eine Bar oder ein Hotelbetrieb tatsächlich braucht, und welche man sich sparen kann.

Ihre Vorteile auf einen Blick

✔ Karten, die Gäste durch das Angebot führen ✔ Materialien, die Fett und Feuchtigkeit aushalten
✔ Kurze Wege bei wechselnden Tages- und Saisonkarten ✔ Gutscheine und Aktionen für die ruhigen Monate
✔ 24h Express, wenn eine Karte kurzfristig fehlt
.
seit 2003

eigene Druckerei

Express

Option im Konfigurator

Made in Germany

eigene Fertigung

0 Euro

Versand in Deutschland

125.000+

zufriedene Kunden

Drucksachen für Restaurant, Café und Bar

Elf Produkte decken den Bedarf eines Gastronomiebetriebs ab, vom Tisch über den Eingang bis in die Nachbarschaft. Jede Kachel nennt die Aufgabe, die das Produkt übernimmt.

Speisekarten

Das wichtigste Verkaufsinstrument im Haus. Sie lenkt den Blick, steuert die Auswahl und beeinflusst direkt den Umsatz je Gast. Muss Fett, Feuchtigkeit und tägliches Anfassen überstehen.

Zu den Speisekarten

Flyer

Für Mittagskarte, Lieferdienst und Aktionen im Umkreis. Das schnellste Mittel, um Büros in der Nachbarschaft oder Anwohner auf ein neues Angebot aufmerksam zu machen.

Zu den Flyern

Tischsets

Eine Werbefläche direkt am Platz, die während des Essens im Blickfeld liegt. Ideal für Tagesempfehlungen, Getränkespezialitäten und Hinweise auf kommende Veranstaltungen.

Zu den Tischsets

Bierdeckel

Klassiker mit hohem Wiedererkennungswert und niedrigem Stückpreis. Funktioniert als Werbefläche, als Mitnahmeartikel und in vielen Häusern noch immer als Strichliste.

Zu den Bierdeckeln

Plakate

Für Veranstaltungen, Feiertage und saisonale Aktionen. Am Eingang, im Fenster oder im Aushang der Nachbarschaft, überall dort, wo Sie Aufmerksamkeit brauchen.

Zu den Plakaten

Visitenkarten

Für Reservierungen, Catering-Anfragen und Firmenkunden. Wer eine Karte einsteckt, findet leichter zurück und gibt sie eher weiter als eine Nummer im Telefon.

Zu den Visitenkarten

Gutschein- und Kundenkarten

Im Gastgewerbe ein echtes Zusatzgeschäft, besonders vor Weihnachten. Eine stabile Karte im Scheckkartenformat wirkt deutlich hochwertiger als ein bedrucktes Blatt Papier.

Zu den Gutscheinkarten

Einladungskarten

Für Themenabende, Weinproben, Jubiläen und Stammgastaktionen. Eine gedruckte Einladung bleibt liegen und erinnert an den Termin.

Zu den Einladungskarten

Falzflyer

Wenn eine Seite nicht reicht. Als Getränkekarte, Menüfolge oder Mitnahmekarte für den Lieferdienst. Bietet Platz für Beschreibungen, ohne unübersichtlich zu werden.

Zu den Falzflyern

Postkarten

Für Feedback am Tisch, Gutscheinaktionen und Terminerinnerungen. Klein, günstig und vielseitig, weshalb viele Häuser mehrere Motive parallel laufen haben.

Zu den Postkarten

Broschüren

Für Hotelinformationen, Cateringangebote und Tagungsunterlagen. Überall dort sinnvoll, wo mehr zu erklären ist, als auf ein Blatt passt, etwa Zimmer, Pauschalen oder Menüfolgen.

Zu den Broschüren

Ob Restaurant, Café oder Hotel

Die Anforderungen ähneln sich stärker, als man vermutet. Ein Bistro braucht dieselbe funktionierende Karte wie ein Landgasthof, nur in anderem Umfang. Ein Café setzt stärker auf Mitnahmeartikel, eine Bar auf Getränkekarten und Veranstaltungen, ein Hotel zusätzlich auf Informationsmaterial fürs Zimmer.

Diese Seite richtet sich deshalb an das gesamte Gastgewerbe: Restaurants und Landgasthöfe, Cafés und Eisdielen, Bars und Weinstuben, Bistros, Pizzerien, Imbisse, Hotels mit Restaurantbetrieb und Cateringunternehmen. Was sich unterscheidet, ist die Gewichtung, nicht die Grundausstattung.

Wer ganz neu startet, braucht zunächst drei Dinge: eine Karte, Visitenkarten und etwas für die Nachbarschaft. Alles Weitere ergibt sich, sobald klar ist, welche Gäste kommen und wonach gefragt wird.

.

Die Karte ist Ihr wichtigstes Verkaufsinstrument

Eine Karte ist keine Preisliste, sondern eine Empfehlung. Was oben steht, wird zuerst gelesen. Was hervorgehoben ist, fällt auf. Was in einem eigenen Kasten steht, wirkt besonders. Wer die Karte als bloße Aufzählung versteht, verschenkt genau die Steuerung, die den Umsatz je Gast beeinflusst.

Drei Punkte haben sich bewährt. Halten Sie die Auswahl je Kategorie überschaubar, denn zu viele Optionen erschweren die Entscheidung. Gerichte am Anfang und am Ende einer Gruppe stehen an gut sichtbarer Stelle, dort lohnt sich Ihre Auswahl. Und beschreiben Sie in wenigen konkreten Worten, das macht Appetit und reduziert Rückfragen beim Service.

Auch das Format gehört zur Wirkung. Eine große Karte wirkt hochwertig, blockiert aber den Tisch. Eine kleine ist praktisch, bietet dafür weniger Raum. Viele Häuser fahren gut damit, die Standardkarte kompakt zu halten und Tagesangebote getrennt zu führen.

.

Welche Drucksache welche Aufgabe übernimmt

Sortiert nach dem, was im Betrieb erreicht werden soll. So sehen Sie auf einen Blick, wo bei Ihnen eine Lücke ist.

Aufgabe im Betrieb Passendes Produkt Hinweis aus der Praxis
Gäste durch das Angebot führen Speisekarten Robustes Material, täglich in der Hand
Getränke separat anbieten Falzflyer Getrennt von den Speisen gedruckt
Tagesangebot platzieren Tischsets Wird lange angesehen, gut für Tipps
Marke am Tisch verankern Bierdeckel Günstig in größerer Auflage, hält lange
Nachbarschaft erreichen Flyer Stark für Mittagstisch und Lieferung
Veranstaltung ankündigen Plakate Termin groß, Rest klein halten
Umsatz in ruhigen Monaten Gutscheinkarten Früh vor dem Weihnachtsgeschäft
Stammgäste einladen Einladungskarten Persönlich übergeben wirkt stärker
Kontakt für Firmenkunden Visitenkarten Auch für Catering und Feiern wichtig
Rückmeldung einholen Postkarten Am Tisch auslegen, klar auffordern
Zimmer und Pauschalen erklären Broschüren Wichtig für Hotel und Catering
.

Was täglich läuft und was nur zu Anlässen

Manche Drucksachen sind Verbrauchsmaterial, andere kommen nur wenige Male im Jahr zum Einsatz. Diese Einteilung hilft bei Auflage und Budget.

Täglich im Einsatz sind Speisekarten, Tischsets und Bierdeckel. Hier lohnt eine größere Auflage, weil der Verbrauch planbar ist und der Stückpreis mit der Menge spürbar sinkt.

In Wellen laufen Flyer, Plakate und Postkarten. Sie hängen an Aktionen, Veranstaltungen und Jahreszeiten. Kleinere Auflagen sind sinnvoller, weil sich Inhalte schnell überholen.

Punktuell und geplant kommen Gutscheinkarten, Einladungen, Visitenkarten und Broschüren dazu. Visitenkarten reichen oft für ein ganzes Jahr, Gutscheine dagegen konzentrieren sich fast vollständig auf das vierte Quartal.

.

Das Gastjahr und seine Anlässe

Kaum eine Branche ist so stark von festen Terminen geprägt. Wer sie einmal jährlich notiert, gerät seltener unter Druck.

Anlass Womit Sie arbeiten Wann es fertig sein sollte
Neueröffnung Karte, Flyer, Plakate, Visitenkarten Zwei Wochen vor der Öffnung
Valentinstag Tischsets, Postkarten Ende Januar
Spargel- und Ostersaison Saisonkarte, Flyer Ende März
Terrassenstart Sommerkarte, Tischsets Vor dem ersten warmen Wochenende
Herbstfeste und Oktoberfest Plakate, Bierdeckel, Flyer Anfang September
Weihnachtsgeschäft Gutscheinkarten, Einladungen Mitte Oktober
Silvester Menükarte, Einladungskarten Anfang November

Für alles, was dann doch kurzfristig fehlt, gibt es die Expressproduktion. Viele Drucksachen sind im 24h Express verfügbar, den Liefertermin sehen Sie im Konfigurator, bevor Sie bestellen.

.

Wechselnde Karten ohne Nachdruck-Chaos

Der häufigste Grund für unnötige Kosten ist eine Karte, die alles enthält. Ändert sich ein Preis oder fällt ein Gericht weg, ist die komplette Auflage überholt.

Trennen Sie stattdessen nach Änderungsfrequenz. Das ganzjährige Angebot gehört in die Speisekarte und wird in größerer Auflage gedruckt. Getränke laufen separat, weil sich dort Preise häufiger bewegen. Tagesangebote und Saisonales kommen auf ein eigenes Blatt oder auf das Tischset, das ohnehin regelmäßig getauscht wird.

Diese Aufteilung kostet einmal Nachdenken und spart über das Jahr oft mehr als jede Preisverhandlung beim Papier.

.

Papier, das den Betrieb überlebt

An einem Abend fassen ein Dutzend Menschen dieselbe Karte an, oft mit fettigen Fingern, manchmal steht ein Glas daneben. Dünnes Papier ist nach zwei Wochen wellig und fleckig, und eine abgegriffene Karte färbt sofort auf die Wahrnehmung des ganzen Hauses ab.

Für Karten im täglichen Einsatz lohnt sich deshalb ein fester Karton statt eines dünnen Papiers. Eine geschützte Oberfläche macht die Karte zusätzlich unempfindlich gegen Fett und Feuchtigkeit und lässt sich abwischen. Gerechnet auf die Standzeit kann die hochwertigere Variante die wirtschaftlichere sein.

Bei matt oder glänzend geht es weniger um Haltbarkeit als um Wirkung. Matt liest sich ruhiger und wirkt gehobener, glänzend bringt Farben stärker zur Geltung und passt zu lebendigen Konzepten. Für Tischsets gilt das Gegenteil, sie sind Verbrauchsmaterial und werden nach jedem Gast getauscht, hier ist einfaches Papier die richtige Entscheidung.

.

Welches Material passt zu welcher Drucksache?

Im Gastraum wird angefasst, abgewischt und weitergereicht. Deshalb entscheidet der Einsatz über Papier und Ausführung, nicht der Preis allein.

Einsatz Worauf achten
Speisekarte, täglich im Einsatz robuste Oberfläche, Laminierung matt oder glänzend
Getränkekarte wird oft angefasst, Laminierung sinnvoll
Tageskarte wirtschaftliches Papier, wechselt häufig
Tischset auf Auflage und Wechsel abstimmen
Gutschein- und Kundenkarte festere Ausführung für den Eindruck
Flyer für die Verteilung wirtschaftliches Papier, größere Menge

Für Speisekarten bieten wir eine Laminierung an, matt oder glänzend. Matt wirkt ruhiger und spiegelt weniger, glänzend lässt Farben kräftiger erscheinen. Welche Grammaturen und Ausführungen für Ihr Format wählbar sind, sehen Sie im Konfigurator der jeweiligen Produktseite.

Ein Hinweis aus der Praxis: Was täglich in der Hand liegt, lohnt die festere Ausführung. Was wöchentlich wechselt, darf einfacher sein.

.

Veredelungen, die im Gastraum wirken

Wer gehoben arbeitet, merkt schnell, dass gutes Essen und eine billig wirkende Karte nicht zusammenpassen. Veredelungen sind hier kein Luxus, sie gleichen den Eindruck an das Niveau des Hauses an.

  1. Eine Schutzschicht auf der Oberfläche macht Karten deutlich widerstandsfähiger. Das ist die sinnvollste Investition, wenn täglich damit gearbeitet wird.
  2. Eine Prägung mit Metallfolie setzt Logo oder Hausnamen glänzend ab und wirkt besonders auf Wein- und Menükarten.
  3. Partieller Lack hebt einzelne Elemente hervor, etwa das Logo auf einer sonst matten Karte. Der Effekt entsteht durch den Kontrast, nicht durch die Fläche.
  4. Eine samtige Oberfläche verändert vor allem das Anfassen. In der Gastronomie wirkt das stark, weil die Karte in der Hand gehalten wird.

Welche Veredelungen bei welchem Produkt und welcher Auflage möglich sind, sehen Sie jeweils im Konfigurator. Wenn Sie unsicher sind, welche Kombination zu Ihrem Haus passt, rufen Sie uns an unter 09721 73073711.

.

Ein Auftritt, der zusammenpasst

Viele Betriebe sammeln über Jahre Drucksachen aus unterschiedlichen Quellen. Die Karte stammt vom Vorgänger, die Visitenkarte vom Schwager, der Flyer aus einer Aktion mit der Brauerei. Das Ergebnis wirkt zufällig, und Zufall ist das Gegenteil von Vertrauen.

Ein einheitlicher Auftritt braucht keine große Markenarbeit. Es genügt, drei Dinge festzulegen und dann konsequent zu nutzen: eine Schriftart, zwei bis drei Farben und eine feste Position für das Logo. Sind diese Punkte auf jeder Drucksache gleich, erkennt der Gast Ihr Haus, bevor er den Namen liest.

Praktisch hilft es, alle Drucksachen gemeinsam zu planen statt einzeln. Wer Karte, Flyer und Gutschein in einem Zug entwickelt, spart Abstimmung und bekommt ein Ergebnis, das zusammengehört.

.

Gäste zurückholen statt nur bewirten

Der teuerste Gast ist der, der einmal kommt. Gutscheine und Einladungen sind der einzige planbare Weg, jemanden ein zweites Mal ins Haus zu holen.

Gutscheine wirken dabei doppelt. Sie bringen Umsatz bereits beim Verkauf und können zusätzliche Besuche auslösen. Achten Sie auf eine hochwertige Ausführung, denn ein Gutschein wird verschenkt und steht stellvertretend für Ihr Haus.

Einladungen zu Themenabenden oder Weinproben entfalten ihre Wirkung vor allem bei persönlicher Übergabe. Ein Stammgast, dem am Ende des Abends eine Karte in die Hand gedrückt wird, kommt spürbar eher wieder als einer, der eine Rundmail bekommt.

.

Allergene und Zusatzstoffe richtig unterbringen

Sie müssen Ihre Gäste über allergene Zutaten und kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe informieren. Üblich sind Fußnoten in der Karte oder ein deutlich sichtbarer Hinweis darauf, wo diese Angaben einzusehen sind.

Für die Gestaltung bedeutet das vor allem eines: Planen Sie den Platz früh ein. Nichts wirkt unruhiger als eine sorgfältig aufgebaute Karte, in die zuletzt noch ein Block Kleingedrucktes gequetscht wird. Ein eigener Bereich am Seitenfuß oder auf der Rückseite löst das sauber.

Eine rechtsverbindliche Prüfung Ihrer Texte leisten wir nicht. Was wir beisteuern, ist die Erfahrung, wie viel Fläche diese Angaben brauchen und wie sie sich unterbringen lassen, ohne die Karte zu überladen.

.

Fehler, die in der Gastronomie Geld kosten

  1. Speisen und Getränke stehen in einer Karte, jede Preisänderung entwertet die ganze Auflage.
  2. Die Karte ist auf zu dünnem Papier gedruckt und sieht nach zwei Wochen abgegriffen aus.
  3. Jede Drucksache hat ein eigenes Design, der Auftritt wirkt zusammengewürfelt.
  4. Die Schrift ist zu klein, gerade im gedämpften Licht am Abend eine echte Hürde.
  5. Die Auswahl je Kategorie ist zu groß, Gäste entscheiden zögernd und der Service wird ausgebremst.
  6. Allergene werden erst am Schluss ins Layout gedrückt und wirken lieblos.
  7. Gutscheine werden zu spät bestellt und fehlen ausgerechnet im Weihnachtsgeschäft.
.

Warum Gastronomen bei uns drucken lassen

Wir sind ein Produktionsbetrieb, kein Vermittler. Alles entsteht in unserer Druckerei in Sennfeld, und das merken Sie an drei Stellen.

Erstens bei kleinen Auflagen. Ein Landgasthof braucht keine tausend Karten, sondern vielleicht vierzig. Genau das lässt sich wirtschaftlich produzieren, weil wir die Maschinen selbst steuern.

Zweitens beim Tempo. Fehlt eine Karte kurzfristig, hilft bei vielen Produkten der 24h Express. Preis und Liefertermin stehen im Konfigurator, Sie müssen auf kein Angebot warten.

Drittens bei der Sicherheit. Vor jedem Druck prüfen wir Ihre Daten kostenlos und melden uns, wenn etwas nicht passt. Das verhindert die Fehler, die man sonst erst bemerkt, wenn die Ware im Haus steht.

.

Drei Beispiele aus dem Gastgewerbe

Ein Landgasthof druckt die Speisekarte einmal jährlich in fester Ausführung und wechselt die Tagesempfehlungen über Tischsets. Die Hauptkarte bleibt lange aktuell, die Gäste sehen trotzdem wöchentlich Neues.

Ein Bistro im Bürogebiet verteilt quartalsweise Flyer mit der Mittagskarte in den umliegenden Betrieben. Die Auflage bleibt klein, der Radius eng, und genau deshalb rechnet sich die Aktion verlässlich.

Eine Weinstube legt ab Oktober Gutscheinkarten an der Theke aus. Das Weihnachtsgeschäft ist für Gutscheine besonders wichtig.

.

Was Sie als Nächstes tun sollten

Schauen Sie zuerst, was sich bei Ihnen häufig ändert und was stabil bleibt. Daraus ergibt sich, was in eine gemeinsame Karte gehört und was getrennt laufen sollte. Legen Sie danach Schrift, Farben und Logoposition fest, damit alles Weitere darauf aufbauen kann. Und tragen Sie zum Schluss die Termine für Saisonartikel in den Kalender ein.

Wie Sie Ihre Druckdaten sauber anlegen, damit Farben und Schnitt sitzen, zeigt unsere Anleitung zu Druckdaten für Druckprodukte.

Alles, was außerhalb des Gastraums wirkt, also Aufsteller für den Gehweg, Tischaufsteller, Fahnen oder Beschilderung, finden Sie auf unserer Seite zu Werbetechnik für Gastronomie.

.

Neueröffnung oder Auftritt umstellen?

Beschreiben Sie uns kurz Ihr Haus, die Anzahl der Plätze und was Sie vorhaben. Wir stellen zusammen, was sinnvoll ist, und sagen ebenso offen, worauf Sie verzichten können. Das spart am Ende mehr als jeder Mengenrabatt.

Kostenlose Anfrage stellen
.

Fragen aus der Gastronomie

Welche Drucksachen braucht ein Restaurant mindestens?

Karte, Visitenkarten und etwas für die Nachbarschaft, meist Flyer. Alles Weitere kommt, sobald Sie wissen, welche Gäste kommen und wonach gefragt wird.

Wie oft sollte ich meine Karte neu drucken?

Das hängt vom Aufbau ab. Eine Karte mit stabilem Grundangebot hält oft ein Jahr, wenn Getränke und Tagesangebote getrennt laufen. Wer alles in eine Karte packt, druckt zwangsläufig häufiger nach.

Welche Speisekarte eignet sich für den täglichen Einsatz?

Ein fester Karton mit geschützter Oberfläche. Er übersteht Fett und Feuchtigkeit deutlich besser und lässt sich abwischen. Über die Standzeit gerechnet ist das meist die günstigere Lösung.

Lohnen sich Gutscheine für einen kleinen Betrieb?

Gerade dort. Gutscheine bringen Umsatz bereits beim Verkauf und können zusätzliche Besuche auslösen. Wichtig ist eine hochwertige Ausführung, weil sie verschenkt werden.

Welche Drucksachen brauche ich für eine Neueröffnung?

Für den Start reichen drei Dinge: die Karte, Visitenkarten für Gäste und Lieferanten sowie Flyer für die Nachbarschaft. Plakate und Gutscheinkarten kommen sinnvollerweise erst, wenn der Betrieb läuft.

Welche Drucksachen eignen sich für wechselnde Tageskarten?

Alles, was sich günstig nachdrucken lässt: einfache Blätter im Format der Hauptkarte, Tischsets mit Tagesempfehlung oder ein kleiner Aushang. Die Hauptkarte bleibt unverändert und wird nur ergänzt.

Wie schnell bekomme ich Ersatz, wenn kurzfristig etwas fehlt?

Viele Drucksachen sind im 24h Express verfügbar. Ob das für Ihr Produkt gilt und wann es ankommt, sehen Sie im Konfigurator, bevor Sie bestellen.

Gilt das auch für Cafés, Bars und Hotels?

Ja. Die Grundausstattung ist dieselbe, nur die Gewichtung verschiebt sich. Cafés setzen stärker auf Mitnahmeartikel, Bars auf Getränkekarten und Veranstaltungen, Hotels zusätzlich auf Informationsmaterial fürs Zimmer.

Wie bringe ich Allergene unter, ohne die Karte zu überladen?

Über Fußnoten mit einem eigenen Bereich am Seitenfuß oder auf der Rückseite. Planen Sie diesen Platz von Anfang an ein, statt ihn am Ende hineinzudrücken.

Liefern Sie auch ins Ausland?

Innerhalb Deutschlands ist der Versand kostenlos. Wir liefern auch in die EU-Mitgliedstaaten und in die Schweiz. Die Versandkosten für Ihr Lieferland sehen Sie im Bestellvorgang, sobald Sie das Land gewählt haben.

Weitere Branchen mit ihren Anforderungen finden Sie in der Übersicht Drucksachen nach Branche. Richten Vereine bei Ihnen Feiern und Versammlungen aus, lohnt ein Blick auf die Seite Drucksachen für Vereine.

.

Martin Schunk, Geschäftsführer
Gastronomen gehören zu den Kunden, bei denen es am schnellsten gehen muss. Was hier steht, stammt aus der Zusammenarbeit mit Landgasthöfen, Bistros, Cafés und Weinstuben und aus dem, was wir dabei über Karten, Standzeiten und das Weihnachtsgeschäft mit Gutscheinen gelernt haben.

Ihre neue Karte beginnt hier

Wählen Sie Format, Papier und Auflage. Preis und Liefertermin sehen Sie, bevor Sie bestellen.

Speisekarten konfigurieren