Die Drucksachen für Handwerksbetriebe
Elf Produkte decken den Bedarf eines Handwerksbetriebs ab, von der ersten Kontaktaufnahme über die Baustelle bis zur Rechnung. Jede Kachel nennt den konkreten Einsatz.
Visitenkarten
Der erste Kontakt beim Kunden vor Ort. Wird weitergegeben, wenn der Nachbar fragt, wer die Arbeit gemacht hat. Im Handwerk ein praktischer Träger für persönliche Empfehlungen.
Zu den VisitenkartenDurchschreibesätze
Auftrag, Arbeitsnachweis und Abnahme direkt auf der Baustelle. Der Kunde unterschreibt, bekommt sofort seine Kopie, und Sie haben die Dokumentation für die Rechnung.
Zu den DurchschreibesätzenBriefpapier
Für Angebote, Rechnungen und Schriftverkehr im eigenen Auftritt. Ein Angebot auf gestaltetem Briefpapier wirkt verbindlicher als eines aus dem Kopierer.
Zum BriefpapierStempel
Für die tägliche Abwicklung von Belegen, Lieferscheinen und Eingangspost. Spart bei jedem Vorgang Zeit und sorgt dafür, dass Ihre Daten immer vollständig draufstehen.
Zu den StempelnFlyer
Nachbarschaftswerbung, am besten direkt nach einem abgeschlossenen Auftrag. Wenn das Gerüst noch steht, sind die Anwohner am empfänglichsten für Ihr Angebot.
Zu den FlyernGeschäftsausstattung
Alles aus einer Hand, damit Briefpapier, Karte und Umschlag zusammenpassen. Der einfachste Weg zu einem einheitlichen Auftritt, ohne jedes Teil einzeln abzustimmen.
Zur GeschäftsausstattungBlöcke
Für Aufmaß, Materialliste und Notizen unterwegs. Ein Block mit Firmenaufdruck liegt beim Kunden auf dem Tisch und erinnert nach dem Termin weiter an Ihren Betrieb.
Zu den BlöckenAufkleber
Für Werkzeugkennzeichnung, Materialkisten, Wartungshinweise und Gerätemarkierung. Praktisch für alles, was klar zugeordnet oder mit einem Termin versehen werden muss.
Zu den AufklebernMappen
Für die Übergabe von Angebot, Zeichnung und Unterlagen beim Kunden. Eine Mappe hält zusammen, was sonst lose bleibt, und bleibt eher liegen.
Zu den MappenKalender
Der Jahresbegleiter beim Stammkunden. Hängt zwölf Monate in Werkstatt, Büro oder Küche und sorgt dafür, dass Ihre Nummer griffbereit ist, wenn etwas ansteht.
Zu den KalendernBroschüren
Für die Firmenvorstellung bei größeren Projekten und Ausschreibungen. Zeigt Leistungsspektrum, Referenzen und Qualifikationen dort, wo ein Flyer zu wenig hergibt.
Zu den BroschürenWarum Papier im Handwerk mehr wiegt als anderswo
Ein Gast im Restaurant sieht das Essen, bevor er zahlt. Ein Handwerkskunde sieht das Ergebnis erst, wenn die Arbeit erledigt ist. Bis dahin schließt er von allem anderen auf Ihre Qualität: vom Fahrzeug, vom Auftreten und eben von den Unterlagen, die er in die Hand bekommt.
Ein Angebot, das aus einem sauber gestalteten Briefbogen kommt, wirkt schlicht anders als eines aus einem Standarddokument. Ein Durchschreibesatz mit Firmenlogo signalisiert, dass hier geordnet gearbeitet wird. Das sind keine Marketingfragen, das ist Vertrauensaufbau mit Mitteln, die ohnehin gebraucht werden.
Dazu kommt ein Punkt, den viele Betriebe unterschätzen: Auch bei voller Auftragslage lohnt sich Sichtbarkeit. Wer bekannt ist, kann auswählen, welche Aufträge er annimmt, statt zu nehmen, was gerade kommt.
Vom Elektriker bis zum Metallbauer
Die Anforderungen unterscheiden sich weniger nach Gewerk als nach Auftragsart. Wer viele kleine Aufträge im Bestand abwickelt, braucht vor allem Formulare und Nachbarschaftswerbung. Wer größere Projekte bearbeitet, braucht Unterlagen für Angebot und Präsentation.
Diese Seite richtet sich an Elektriker, Sanitär- und Heizungsbauer, Schreiner und Tischler, Zimmerer und Dachdecker, Maler und Lackierer, Fliesenleger, Garten- und Landschaftsbauer, Metallbauer, Glaser und alle verwandten Gewerke. Die Grundausstattung ist überall dieselbe, die Schwerpunkte verschieben sich.
Als Faustregel: Je öfter Sie beim Kunden zu Hause stehen, desto wichtiger sind Visitenkarte, Block und Durchschreibesatz. Je größer Ihre Projekte, desto stärker zählen Mappe, Broschüre und ein geschlossener Auftritt auf allen Unterlagen.
Was im Arbeitsalltag wirklich gebraucht wird
Sortiert nach dem Anlass, bei dem die jeweilige Drucksache zum Einsatz kommt.
| Situation | Passendes Produkt | Hinweis aus der Praxis |
|---|---|---|
| Erster Kundenkontakt | Visitenkarten | Mehrere dabeihaben, sie wandern weiter |
| Angebot schreiben | Briefpapier | Wirkt verbindlicher als neutrales Papier |
| Auftrag und Abnahme vor Ort | Durchschreibesätze | Kunde bekommt sofort seine Kopie |
| Aufmaß und Materialliste | Blöcke | Mit Aufdruck, bleibt beim Kunden |
| Unterlagen übergeben | Mappen | Hält Zeichnung und Angebot zusammen |
| Werbung in der Nachbarschaft | Flyer | Nach sichtbaren Aufträgen verteilen |
| Betrieb vorstellen | Broschüren | Für größere Projekte und Ausschreibungen |
| Belege abwickeln | Stempel | Spart täglich Zeit bei jedem Vorgang |
| Werkzeug und Material kennzeichnen | Aufkleber | Auch für Wartung und Prüftermine |
| Stammkunden binden | Kalender | Hängt zwölf Monate, Nummer im Blick |
| Alles einheitlich anlegen | Geschäftsausstattung | Am günstigsten, wenn gemeinsam bestellt |
Die Grundausstattung für einen neuen Betrieb
Wer sich gerade selbstständig gemacht hat, braucht nicht alles auf einmal. In dieser Reihenfolge hat es sich bewährt.
- Visitenkarten. Ohne sie geht es nicht, und sie werden ab dem ersten Tag gebraucht.
- Briefpapier. Sobald Angebote und Rechnungen rausgehen, sollte das eigene Erscheinungsbild darauf sein.
- Stempel. Kostet wenig und beschleunigt jeden Beleg.
- Durchschreibesätze. Spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem regelmäßig vor Ort abgenommen wird.
- Flyer. Wenn die ersten Aufträge laufen und die Nachbarschaft aufmerksam wird.
- Mappen und Broschüren. Sobald größere Projekte oder Ausschreibungen dazukommen.
Wenn Sie ohnehin bei null anfangen, lohnt sich die Geschäftsausstattung als Paket. Alles wird gemeinsam angelegt, und Sie müssen nicht später mühsam angleichen, was einzeln entstanden ist.
Papier, das auf der Baustelle nicht auseinanderfällt
Unterlagen im Handwerk liegen selten auf einem sauberen Schreibtisch. Sie wandern in die Fahrerkabine, liegen im Staub, werden mit Arbeitshandschuhen angefasst und manchmal nass. Dünnes Papier hält das nicht aus.
| Anwendung | Worauf achten |
|---|---|
| Durchschreibesätze | gut beschreibbar, Kopie bleibt lesbar |
| Blöcke | beschreibbar, feste Leimung am Kopf |
| Mappen | stabiler Karton, schützt die Unterlagen |
| Visitenkarten | fest genug für Fahrzeug und Geldbörse |
| Flyer | Papier nach Verteilweg und Auflage wählen |
| Außeneinsatz | Produkte aus der Werbetechnik wählen |
Für alles, was mitgeführt wird, lohnt ein festeres Papier. Bei Mappen ist ein stabiler Karton entscheidend, weil sie ihren Inhalt schützen soll und beim Kunden im Regal landet. Bei Blöcken zählt eher, dass die Bindung hält, wenn Seiten abgerissen werden.
Zur Optik: Matt wirkt sachlich und ist auch unter Baustellenbeleuchtung gut lesbar, glänzend bringt Farben stärker heraus und passt zu Betrieben, die auf einen modernen Auftritt setzen. Für Formulare ist matt die praktischere Wahl, weil darauf geschrieben wird.
Für alles, was dauerhaft im Freien bleibt, etwa Bauschilder oder Banner am Gerüst, brauchen Sie andere Materialien. Die finden Sie in unserem Bereich Werbetechnik.
Ein Betrieb, ein Erscheinungsbild
Der häufigste Zustand in kleinen Betrieben: Die Visitenkarte stammt von der Gründung, das Briefpapier hat der Steuerberater angelegt, der Flyer kam von einem Lieferanten. Drei Gestaltungen, drei Eindrücke, und keiner davon bleibt hängen.
Ein geschlossener Auftritt entsteht mit drei Festlegungen: Logo immer an derselben Stelle, zwei Firmenfarben, eine Schriftart. Wenn das auf jeder Drucksache gleich ist, erkennt der Kunde Ihren Betrieb wieder, auch wenn er den Namen gerade nicht liest.
Achten Sie außerdem darauf, dass Kontaktdaten überall identisch sind. Nichts wirkt unaufgeräumter als eine alte Mobilnummer auf dem Block und eine neue auf der Karte.
Wie Handwerker neue Kunden gewinnen
Viele Aufträge im Handwerk entstehen regional und über Empfehlungen. Beides lässt sich gezielt unterstützen.
Ein guter Zeitpunkt für lokale Werbung ist das Ende eines sichtbar abgeschlossenen Auftrags. Wenn ein Dach neu gedeckt oder eine Fassade gestrichen ist, schauen die Nachbarn ohnehin hin. Ein Flyer im Briefkasten trifft dann auf ein konkretes Bild statt auf eine abstrakte Behauptung.
Für Empfehlungen ist die Visitenkarte entscheidend. Lassen Sie beim Kunden immer mehr als eine da, denn weitergegeben wird nur, was vorhanden ist. Wer regelmäßig im Bestand arbeitet, erreicht mit dieser einen Gewohnheit mehr als mit den meisten Werbemaßnahmen.
Bei größeren Projekten läuft es anders. Dort entscheidet die Vollständigkeit der Unterlagen. Eine Mappe mit Angebot, Referenzen und Qualifikationsnachweisen wirkt verbindlicher als ein loses Blatt.
Das Handwerksjahr und seine Aktionen
Viele Gewerke haben wiederkehrende Anlässe, die sich für Werbung anbieten. Wer sie einmal notiert, kann rechtzeitig planen.
| Anlass | Betrifft vor allem | Wann Sie werben sollten |
|---|---|---|
| Frühjahrsaktion am Haus | Maler, Dachdecker, Galabau | Februar bis März |
| Terrassen- und Außenanlagen | Garten- und Landschaftsbau, Zimmerer | März bis April |
| Fassaden- und Dacharbeiten | Maler, Dachdecker, Gerüstbau | April bis Mai |
| Photovoltaik und Energiethemen | Elektriker, Dachdecker | Ganzjährig, Schwerpunkt Frühjahr |
| Heizungscheck vor der Saison | Sanitär und Heizungsbau | August bis September |
| Winterdienst und Frostschutz | Galabau, Hausmeisterdienste | Oktober |
| Tag der offenen Tür | Alle Gewerke mit eigener Werkstatt | Vier Wochen vorher |
Für alles, was kurzfristig dazwischenkommt, gibt es die Expressproduktion. Für viele Produkte steht der Express zur Wahl, den Termin zeigt der Konfigurator vor der Bestellung.
Angebot und Abnahme sauber dokumentieren
Unklarheiten mit Kunden entstehen häufig dann, wenn Vereinbarungen und Abnahmen nicht eindeutig dokumentiert sind. Wer schriftlich festhält, was vereinbart und was abgenommen wurde, spart sich Diskussionen, die niemand gewinnt.
Der Durchschreibesatz ist dafür das praktischste Werkzeug, weil er direkt vor Ort funktioniert. Sie schreiben einmal, der Kunde unterschreibt und erhält sofort seine Ausfertigung. Nichts muss nachgereicht, abfotografiert oder später erklärt werden.
Ergänzend hilft ein Block mit Firmenaufdruck. Was dort notiert wird, ist zwar keine Vereinbarung, aber es strukturiert das Gespräch und bleibt beim Kunden auf dem Tisch, wenn Sie längst wieder auf der Baustelle sind.
Was sofort unprofessionell wirkt
- Auf Visitenkarte, Briefpapier und Flyer stehen drei unterschiedliche Logos oder Farbtöne.
- Die Kontaktdaten sind nicht überall gleich, alte Nummern kursieren weiter.
- Angebote gehen auf neutralem Papier raus, obwohl gestaltetes Briefpapier vorhanden wäre.
- Der Flyer ist überladen, mit allen Leistungen in kleiner Schrift statt zwei klaren Aussagen.
- Unterlagen werden lose übergeben und liegen beim Kunden verteilt herum.
- Die Abnahme wird mündlich gemacht, später erinnert sich jeder an etwas anderes.
- Es fehlt an Visitenkarten, gerade dann, wenn der Nachbar nachfragt.
Warum Handwerksbetriebe bei uns drucken
Wir kennen die Anforderungen, weil wir selbst ein Produktionsbetrieb sind. Drei Punkte sind für Handwerker meist entscheidend.
Kleine Auflagen. Ein Zweimannbetrieb braucht keine fünftausend Flyer, sondern vielleicht dreihundert für eine Straße. Flyer gibt es bei uns ab 50 Stück. Genau das lässt sich bei uns wirtschaftlich fertigen.
Tempo, wenn es nötig ist. Fehlen kurzfristig Formulare oder Karten, hilft bei vielen Produkten der 24h Express. Preis und Liefertermin stehen im Konfigurator, Sie warten auf kein Angebot.
Sicherheit vor dem Druck. Wir prüfen Ihre Daten kostenlos und melden uns, wenn etwas nicht passt. Gerade wenn Sie Ihre Vorlagen selbst anlegen, verhindert das Ärger nach der Lieferung.
Drei Beispiele aus dem Handwerk
Ein typisches Beispiel: Ein Malerbetrieb verteilt nach jeder größeren Fassade Flyer in den umliegenden Straßen. Die Auflage ist klein und das Ergebnis steht sichtbar daneben, das spricht Nachbarn direkt an.
Ein Sanitärbetrieb arbeitet auf jeder Baustelle mit Durchschreibesätzen. Der Kunde unterschreibt die geleisteten Stunden vor Ort und bekommt seine Kopie. Rückfragen bei der Rechnung werden damit seltener.
Ein Schreiner legt Angebote in Mappen vor, zusammen mit Zeichnung und Materialmustern. Bei Küchen und Einbauten entscheidet oft dieser erste Eindruck darüber, wer den Auftrag bekommt.
So bauen Sie Ihren Auftritt auf
Beginnen Sie mit den drei Festlegungen für das Erscheinungsbild, also Logo, Farben und Schrift. Bestellen Sie danach die Grundausstattung gemeinsam statt einzeln, das ist günstiger und sieht am Ende geschlossener aus. Ergänzen Sie erst dann alles, was mit Ihrer Auftragsart zu tun hat, also Formulare, Werbung oder Präsentationsmaterial.
Was beim Anlegen der Datei zu beachten ist, damit Farben und Schnitt sitzen, steht in der Anleitung zu Druckdaten für Druckprodukte.
Arbeiten Sie überwiegend im Neubau und an größeren Projekten, finden Sie die passenden Hinweise auf unserer Seite für Bauunternehmen. Wer regelmäßig für Makler und Hausverwaltungen arbeitet, sieht unter Drucksachen für Immobilienmakler, welche Unterlagen dort im Einsatz sind. Alles, was dauerhaft an der Baustelle sichtbar sein soll, also Schilder, Banner und Fahrzeugbeschriftung, steht bei Werbetechnik für Baustellen.
Betrieb neu gegründet oder Auftritt veraltet?
Sagen Sie uns, welches Gewerk Sie betreiben, wie viele Mitarbeiter Sie haben und was Sie bisher einsetzen. Wir stellen zusammen, was sinnvoll ist, und nennen offen, worauf Sie zunächst verzichten können.
Kostenlose Anfrage stellenFragen aus dem Handwerk
Welche Drucksachen braucht ein Handwerksbetrieb mindestens?
Visitenkarten, Briefpapier und einen Stempel. Sobald Sie regelmäßig vor Ort abnehmen, kommen Durchschreibesätze dazu. Alles Weitere richtet sich nach Ihrer Auftragsart.
Welche Drucksachen brauche ich auf der Baustelle?
Durchschreibesätze für Auftrag, Stundennachweis und Abnahme, dazu einen Block fürs Aufmaß und Visitenkarten für Nachbarn und Bauherren. Alles andere bleibt im Büro oder im Fahrzeug.
Wann verteile ich Flyer am besten?
Direkt nach einem sichtbaren Auftrag in derselben Nachbarschaft. Wenn das Ergebnis nebenan steht, trifft Ihre Werbung auf ein konkretes Bild statt auf eine Behauptung.
Wozu Durchschreibesätze, wenn ich alles digital erfasse?
Weil der Kunde vor Ort unterschreibt und sofort seine Ausfertigung bekommt. Das schafft Klarheit im Moment der Abnahme und erspart spätere Diskussionen über den Umfang der Arbeit.
Wie bekomme ich einen einheitlichen Auftritt hin?
Legen Sie Logo, zwei Firmenfarben und eine Schriftart fest und nutzen Sie sie auf jeder Drucksache. Am einfachsten geht das, wenn Sie die Geschäftsausstattung gemeinsam anlegen lassen.
Kann ich auch kleine Mengen bestellen?
Ja. Viele Produkte sind in kleinen Auflagen bestellbar, was gerade für Ein- und Zweimannbetriebe wichtig ist. Die genaue Staffelung sehen Sie im jeweiligen Produkt.
Welches Papier hält im Fahrzeug und auf der Baustelle?
Ein festeres Papier, bei Mappen ein stabiler Karton. Für Formulare ist eine matte Oberfläche sinnvoll, weil darauf geschrieben wird.
Was ist mit Schildern und Fahrzeugbeschriftung?
Alles, was dauerhaft im Freien bleibt, gehört in den Bereich Werbetechnik. Dafür brauchen Sie andere Materialien als für Drucksachen.
Liefern Sie auch ins Ausland?
Innerhalb Deutschlands ist der Versand kostenlos. Wir liefern auch in die EU-Mitgliedstaaten und in die Schweiz. Die Versandkosten für Ihr Lieferland sehen Sie im Bestellvorgang, sobald Sie das Land gewählt haben.
Weitere Branchen mit ihren Anforderungen finden Sie in der Übersicht Drucksachen nach Branche.
Starten Sie mit dem, was täglich zählt
Wählen Sie Format, Papier und Auflage. Den Preis und den Termin sehen Sie vorab.
Visitenkarten konfigurieren
Flyerpilot produziert Drucksachen, Etiketten auf Rolle, Standbodenbeutel
und Werbetechnik in der eigenen Druckerei in Sennfeld bei Schweinfurt. Wir bieten kostenlose Druckdatenprüfung, viele Produkte im 24h- oder 48h-Express und kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands. Auch Lieferungen in die EU
und in die Schweiz sind möglich.