Elf Produkte für Objekt, Termin und Büro
Vom Exposé über die Besichtigung bis zur Kontaktpflege nach dem Notartermin. Jede Kachel nennt, an welcher Stelle im Vermarktungsprozess das Produkt gebraucht wird.
Broschüren
Das Exposé und damit Ihr wichtigstes Verkaufsdokument. Es entscheidet, ob ein Interessent den Besichtigungstermin will, und zeigt dem Eigentümer, wie Sie sein Objekt präsentieren.
Zu den BroschürenMappen
Für Objektunterlagen beim Besichtigungstermin. Grundriss, Energieausweis, Fotos und Vertragsentwurf bleiben zusammen, statt lose in der Tasche des Interessenten zu landen.
Zu den MappenFalzflyer
Das Kurzexposé für den Briefkasten. Kompakt genug für die Verteilung im Umkreis, ausführlich genug, um Interesse zu wecken und zur vollständigen Ansicht zu führen.
Zu den FalzflyernVisitenkarten
Bei jedem Termin im Einsatz, oft mehrfach. Interessenten, Eigentümer, Nachbarn und Handwerker fragen nach Ihrem Kontakt, und weitergegeben wird nur, was vorhanden ist.
Zu den VisitenkartenPostkarten
Für die Akquise rund um ein vermitteltes Objekt. Wer in einer Straße gerade verkauft hat, ist dort im Gespräch, und genau dann öffnet sich das Fenster für neue Aufträge.
Zu den PostkartenPlakate
Für den Aushang im Schaufenster Ihres Büros. Viele Kontakte entstehen im Vorbeigehen, wenn jemand vor der Scheibe stehen bleibt und sich ein Angebot ansieht.
Zu den PlakatenBriefpapier
Für Korrespondenz mit Eigentümern, Interessenten, Notaren und Banken. In einem Geschäft mit hohen Werten wirkt ein neutrales Standarddokument schnell unverbindlich.
Zum BriefpapierGeschäftsausstattung
Briefpapier, Karten und Umschläge aus einer Hand. Gerade bei Maklern zählt Wiedererkennung, weil Eigentümer oft mehrere Anbieter vergleichen, bevor sie sich entscheiden.
Zur GeschäftsausstattungEinladungskarten
Für den Tag der offenen Tür am Objekt und für Eröffnungen bei Neubauprojekten. Eine gedruckte Einladung erzeugt mehr Verbindlichkeit als ein Termin im Onlineportal.
Zu den EinladungskartenWeihnachtskarten
Für die Kontaktpflege nach dem Abschluss. Der Immobilienmarkt lebt von Empfehlungen, und ein Kunde, der sich erinnert fühlt, nennt Ihren Namen eher weiter.
Zu den WeihnachtskartenKalender
Präsenz beim Kunden über das ganze Jahr. Hängt in Küche oder Büro und sorgt dafür, dass Ihr Name präsent ist, wenn im Bekanntenkreis jemand verkaufen möchte.
Zu den KalendernDas Exposé ist Ihr eigentliches Produkt
Ein Makler verkauft keine Immobilie, er verkauft zunächst ein Dokument. Der Interessent sieht Fotos, Grundriss und Beschreibung, lange bevor er das Objekt betritt. Was auf diesen Seiten steht und wie sie sich anfühlen, entscheidet darüber, ob es überhaupt zu einem Termin kommt.
Das gilt in beide Richtungen. Beim Eigentümer ist das Exposé Ihr Arbeitsnachweis. Wer im Akquisegespräch ein hochwertiges Beispiel auf den Tisch legt, zeigt konkret, wie er ein Objekt präsentieren wird. Diese eine Unterlage überzeugt oft mehr als jede Aussage über Vermarktungskonzepte.
Deshalb lohnt sich hier Qualität besonders. Bei Objekten im sechsstelligen Bereich steht der Aufwand für ein gut gemachtes Exposé in keinem Verhältnis zum Ergebnis, wirkt aber unmittelbar auf die Wahrnehmung von Objekt und Makler.
Zwei Zielgruppen, zwei Aufgaben
Immobilienmakler arbeiten gleichzeitig an zwei Fronten, und viele Unterlagen müssen beiden gerecht werden.
Der Eigentümer muss überzeugt werden, dass Sie sein Objekt besser vermarkten als die Konkurrenz. Für ihn zählen Referenzen, ein professioneller Auftritt und der sichtbare Beweis, dass Sie sorgfältig arbeiten. Hier wirken Firmenbroschüre, Beispielexposé und ein einheitlicher Auftritt.
Der Interessent will das Objekt beurteilen. Für ihn zählen vollständige Informationen, ehrliche Fotos und ein Dokument, das er mitnehmen und in Ruhe ansehen kann. Hier wirken Exposé, Mappe und alles, was die Entscheidung erleichtert.
Wer diese beiden Rollen trennt, gestaltet zielgerichteter. Ein Dokument, das dem Eigentümer imponieren soll, sieht anders aus als eines, das dem Käufer bei der Bewertung hilft.
Wer welche Unterlage wann bekommt
Sortiert nach dem Punkt im Vermarktungsprozess, an dem die Unterlage übergeben wird.
| Situation | Passendes Produkt | Hinweis aus der Praxis |
|---|---|---|
| Akquisegespräch beim Eigentümer | Broschüren | Musterexposé zeigt mehr als Worte |
| Objekt präsentieren | Broschüren | Kleine Auflage, dafür hochwertig |
| Besichtigungstermin | Mappen | Hält Grundriss und Fotos zusammen |
| Kontakt bei jedem Termin | Visitenkarten | Mehrere dabeihaben, sie wandern weiter |
| Kurzinfo für den Briefkasten | Falzflyer | Erster Eindruck, führt zur Anfrage |
| Akquise in der Nachbarschaft | Postkarten | Nach einem Verkauf in der Straße |
| Schaufenster des Büros | Plakate | Regelmäßig wechseln, sonst übersehen |
| Verträge und Schriftverkehr | Briefpapier | Wirkt verbindlicher als neutrales Papier |
| Tag der offenen Tür | Einladungskarten | Auch an die Nachbarschaft verteilen |
| Kontakt nach Abschluss | Weihnachtskarten | Empfehlungen entstehen oft Jahre später |
| Präsenz über das Jahr | Kalender | Hängt sichtbar, wenn der Bedarf entsteht |
Eigentümer gewinnen und in der Nachbarschaft präsent bleiben
In vielen Marktphasen ist der Zugang zu Objekten die größere Aufgabe, nicht die Suche nach Interessenten. Entsprechend viel Arbeit steckt in der Akquise.
Gedruckte Werbung erreicht hier Menschen, die gerade nicht aktiv suchen. Wer verkaufen will, googelt selten monatelang vorher. Er entscheidet sich irgendwann und greift dann auf das zurück, was ihm präsent ist.
Ein naheliegender Moment ist die Zeit nach einem Verkauf in derselben Straße. Die Nachbarn wissen, dass etwas passiert ist, sprechen darüber und interessieren sich für den erzielten Preis. Eine Postkarte oder ein Kurzexposé im Briefkasten trifft dann auf ein aktives Gespräch statt auf Desinteresse.
Ebenso wirksam ist Langfristigkeit. Ein Kalender oder eine jährliche Karte hält Sie über Jahre präsent, ohne aufdringlich zu sein. Wenn der Verkaufsgedanke entsteht, sind Sie bereits da.
Pflichtangaben, die ins Exposé gehören
Bei Immobilienanzeigen sind bestimmte Angaben zum Energieausweis vorgeschrieben, sofern ein Ausweis vorliegt. In der Praxis betrifft das üblicherweise:
- Art des Energieausweises, also Bedarfs- oder Verbrauchsausweis
- Wesentlicher Energieträger für die Heizung
- Baujahr des Gebäudes laut Ausweis
- Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch
- Energieeffizienzklasse
Diese Angaben brauchen Platz und sollten nicht am Ende hineingedrückt werden. Ein fester Block auf der letzten Seite oder im Datenteil des Exposés ist die sauberste Lösung, weil er in jeder Vorlage an derselben Stelle steht.
Wir sind keine Rechtsberatung und prüfen Ihre Angaben nicht verbindlich. Was wir aus der Produktion beisteuern können, ist die Erfahrung, wie viel Fläche solche Datenblöcke brauchen und wie sie sich gestalterisch einbinden lassen, ohne das Objekt in den Hintergrund zu drängen.
Papier, das zum Objektwert passt
Beim Exposé fällt dünnes Papier besonders auf. Wenn ein Interessent ein Exposé für eine Immobilie im sechsstelligen Bereich in die Hand nimmt und es fühlt sich an wie ein Werbeprospekt, entsteht ein Widerspruch, den er nicht bewusst benennt, aber wahrnimmt.
Für Exposés lohnt deshalb ein schwererer Bilderdruck. Er gibt Fotos satter wieder und liegt spürbar wertiger in der Hand. Der Unterschied kostet bei kleinen Auflagen wenig und wirkt sofort.
Ob matt oder glänzend passt, hängt vom Motiv und vom Einsatz ab, nicht vom Objektwert.
| Auswahl | Sinnvoll, wenn |
|---|---|
| Bilderdruck matt | geringe Spiegelung, ruhige Bildwirkung |
| Bilderdruck glänzend | kräftige Bildwirkung, mehr Glanz |
| stärkerer Umschlag | Exposé wird häufiger weitergegeben |
| Veredelung | Umschlag schützen oder haptisch aufwerten |
Ein Hinweis, der oft untergeht: Papier kann schlechte Fotos nicht ausgleichen. Wenn die Bildqualität nicht stimmt, macht ein hochwertiger Druck den Mangel eher sichtbarer. Investieren Sie zuerst in gute Aufnahmen, dann in das Material.
Veredelungen für Premiumobjekte
Bei gehobenen Immobilien und Neubauprojekten lohnt sich der zusätzliche Schritt. Veredelungen wirken vor allem über das Anfassen, und genau das passiert bei einem Exposé zwangsläufig.
- Eine Schutzschicht auf dem Umschlag verhindert Knicke und Fingerabdrücke, wenn die Unterlage mehrfach weitergereicht wird.
- Eine samtige Oberfläche verändert den Griff spürbar und wird mit Hochwertigkeit verbunden.
- Eine Prägung mit Metallfolie setzt Logo oder Objektnamen ab, ohne dass der Umschlag überladen wirkt.
- Partieller Lack hebt einzelne Elemente hervor, etwa ein Objektfoto auf einem sonst matten Titel.
Welche Veredelungen bei welchem Produkt und welcher Auflage möglich sind, sehen Sie im Konfigurator. Bei Unsicherheit rufen Sie uns an unter 09721 73073711, gerade bei kleinen Auflagen lohnt eine kurze Abstimmung.
Ein Auftritt, der Vertrauen trägt
Eigentümer vergleichen. Wer sein Haus verkaufen will, lädt oft zwei oder drei Makler ein und entscheidet anhand des Eindrucks. Uneinheitliche Unterlagen wirken dabei wie ein Betrieb, der improvisiert.
Ein geschlossenes Erscheinungsbild braucht auch hier nur drei Festlegungen: Logo an fester Position, zwei Farben, eine Schriftart. Wichtiger als der Aufwand ist die Konsequenz über alle Unterlagen hinweg, von der Visitenkarte bis zum Exposé.
Achten Sie zusätzlich darauf, dass Ihre Exposés untereinander gleich aufgebaut sind. Wenn jedes Objekt eine eigene Gestaltung bekommt, entsteht kein Wiedererkennungswert, obwohl jedes einzelne Dokument für sich gut aussieht.
Kontakt halten, wenn der Abschluss längst durch ist
Ein Immobilienverkauf ist für die meisten Menschen ein seltenes Ereignis. Genau deshalb ist der Kunde nach dem Notartermin nicht wertlos, sondern wird zum Multiplikator.
Wer im Bekanntenkreis über einen Hausverkauf spricht, wird nach dem Makler gefragt. Ob Ihr Name dabei fällt, hängt davon ab, ob Sie präsent geblieben sind. Eine Karte zum Jahreswechsel kostet wenig und hält den Kontakt lebendig, ohne aufdringlich zu wirken.
Bei Bestandskunden mit mehreren Objekten oder bei Hausverwaltungen gilt das doppelt. Dort entstehen Folgeaufträge über Jahre, und Kontinuität im Auftritt zahlt sich unmittelbar aus.
Sieben typische Fehler bei Exposé und Maklerunterlagen
- Das Exposé ist ein einfacher Ausdruck, obwohl es um einen sechsstelligen Betrag geht.
- Die Objektfotos sind zu dunkel oder schief, und hochwertiges Papier macht das nur deutlicher.
- Jedes Exposé sieht anders aus, ein Wiedererkennungswert entsteht nicht.
- Unterlagen werden lose übergeben und liegen beim Interessenten verstreut herum.
- Die Pflichtangaben zum Energieausweis wirken nachträglich hineingedrückt.
- Kontaktdaten auf älteren Unterlagen sind veraltet, Rückrufe laufen ins Leere.
- Nach dem Abschluss bricht der Kontakt vollständig ab, Empfehlungen entstehen nicht.
Warum Makler bei uns drucken
Wir produzieren selbst in Sennfeld, und für Maklerbüros sind vor allem drei Punkte entscheidend.
Sehr kleine Auflagen. Ein Exposé wird oft nur in einstelliger Stückzahl gebraucht, für jedes Objekt neu. Genau das lässt sich bei uns wirtschaftlich fertigen, ohne Mindestmengen, die an der Realität vorbeigehen.
Bildqualität. Objektfotos sind Ihr wichtigstes Argument, und die Wiedergabe entscheidet, ob ein Raum hell und großzügig wirkt oder eng und dunkel. Wir steuern den Druck selbst und können deshalb genau darauf eingehen.
Tempo. Wenn ein Besichtigungstermin vorgezogen wird, hilft bei vielen Produkten der 24h Express. Was Ihre Bestellung kostet und wann sie fertig ist, zeigt der Konfigurator sofort.
Drei Beispiele aus der Immobilienvermarktung
Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Ein Maklerbüro nutzt für jedes Objekt dasselbe Layout und druckt Broschüren in kleiner Auflage. Nur Fotos, Daten und Text wechseln. Eigentümer erkennen die Handschrift wieder, und die Erstellung dauert kaum noch Zeit.
Ein Makler verteilt nach jedem Verkauf Postkarten in den umliegenden Straßen, mit dem Hinweis auf das vermittelte Objekt und dem Angebot einer kostenlosen Einschätzung. Ein erheblicher Teil seiner Aufträge entsteht aus diesen Karten.
Ein Bauträger lädt vor dem Verkaufsstart eines Neubauprojekts per Einladungskarten zu einem Informationsabend. Wer dort war, entscheidet sich deutlich häufiger für eine Einheit als jemand, der das Projekt nur online gesehen hat.
So bauen Sie Ihre Unterlagen auf
Beginnen Sie mit der Exposé-Vorlage, denn sie ist Ihr wichtigstes Dokument und bestimmt die Gestaltung aller anderen Unterlagen. Legen Sie dabei Logo, Farben, Schrift und die Position der Pflichtangaben ein für alle Mal fest.
Ergänzen Sie danach die Ausstattung für Termine, also Visitenkarten und Mappen. Erst dann kommen Akquisematerial und Kontaktpflege dazu, also Postkarten, Karten zum Jahreswechsel und Kalender.
Wie Sie Ihre Druckdaten sauber anlegen, damit Objektfotos farbrichtig wiedergegeben werden, zeigt unsere Anleitung zu Druckdaten für Druckprodukte.
Alles, was am Objekt selbst sichtbar sein soll, also Verkaufsschilder, Bauschilder und Fensterbeschriftung, finden Sie auf unserer Seite zu Werbetechnik für Immobilienmakler.
Neue Exposé-Vorlage oder Auftritt überarbeiten?
Sagen Sie uns, wie viele Objekte Sie im Jahr vermarkten, in welchem Segment Sie arbeiten und was Sie bisher einsetzen. Wir sagen Ihnen, welches Papier und welche Veredelung dazu passen und wo sich der Aufwand wirklich lohnt.
Kostenlose Anfrage stellenFragen aus der Immobilienbranche
Welche Drucksachen braucht ein Maklerbüro mindestens?
Eine Exposé-Vorlage, Visitenkarten und Briefpapier. Sobald Sie regelmäßig Besichtigungen führen, kommen Mappen dazu, und für die Akquise Postkarten oder Kurzexposés.
Wie viele Exemplare eines Exposés brauche ich je Objekt?
Meist sind es kleine Auflagen je Objekt. Genau deshalb ist es wichtig, dass sich auch kleine Auflagen wirtschaftlich drucken lassen, ohne dass der Stückpreis unverhältnismäßig wird.
Welches Papier eignet sich für Exposés?
Ein schwererer Bilderdruck. Er gibt Objektfotos satter wieder und liegt spürbar wertiger in der Hand. Der Aufpreis fällt bei kleinen Auflagen kaum ins Gewicht.
Matt oder glänzend für Objektfotos?
Glänzend bringt Fotos brillanter zur Geltung, matt wirkt ruhiger und ist bei Kunstlicht besser lesbar. Für gehobene Objekte wird häufiger matt gewählt, für Neubauprojekte eher glänzend.
Wie sichere ich einen einheitlichen Auftritt über viele Objekte?
Mit einer festen Vorlage, in der nur Fotos, Daten und Text wechseln. Alles andere bleibt gleich. Das spart Zeit und erzeugt Wiedererkennung beim Eigentümer.
Lohnt sich gedruckte Akquise überhaupt noch?
Gerade dort schon, weil Eigentümer nicht aktiv suchen. Sie entscheiden irgendwann und greifen dann auf das zurück, was ihnen präsent ist. Ein naheliegender Zeitpunkt ist nach einem erfolgreichen Verkauf in derselben Straße, weil das Objekt in der Nachbarschaft bereits bekannt sein kann.
Wie schnell bekomme ich ein Exposé, wenn ein Termin vorgezogen wird?
Für eilige Aufträge steht der Express zur Wahl. Ob das für Ihr Format gilt und wann es ankommt, sehen Sie im Konfigurator, bevor Sie bestellen.
Was ist mit Verkaufsschildern am Objekt?
Alles, was draußen am Gebäude oder Grundstück hängt, gehört in den Bereich Werbetechnik. Dort kommen andere Materialien zum Einsatz als Papier.
Liefern Sie auch ins Ausland?
Innerhalb Deutschlands ist der Versand kostenlos. Wir liefern auch in die EU-Mitgliedstaaten und in die Schweiz. Die Versandkosten für Ihr Lieferland sehen Sie im Bestellvorgang, sobald Sie das Land gewählt haben.
Welche Anforderungen andere Branchen haben, zeigt die Übersicht Drucksachen nach Branche. Für Bauträger und Neubauprojekte gibt es eine eigene Seite mit Drucksachen für Bauunternehmen. Rund um Kauf und Verkauf arbeiten Makler oft mit Kanzleien zusammen, deren Bedarf zeigt die Seite Drucksachen für Steuerberater.
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Flyerpilot produziert Drucksachen, Etiketten auf Rolle, Standbodenbeutel
und Werbetechnik in der eigenen Druckerei in Sennfeld bei Schweinfurt. Wir bieten kostenlose Druckdatenprüfung, viele Produkte im 24h- oder 48h-Express und kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands. Auch Lieferungen in die EU
und in die Schweiz sind möglich.